Allgemeine Papier-Rundschau
128. Jahrgang

15. März 2004

Erscheint 2 x im Monat

INHALT
1.
EsscoR Packaging nimmt neues Mitglied auf
2.
SCA kauft asiatischen Höschenwindelhersteller
3.
Rekordauftragsniveau bei Andritz
4.
Mondi zeigt Interesse an Portucel
5.
Ausbildungsplatzabgabe zu Lasten des Mittelstands
6.
Södra erzielt gutes Jahresresultat
7.
Brasilianische Fa. Suzano mit beträchtlichem Gewinn
8.
Balleneingangskontrolle von Altpapier wichtig für Papierfabriken
9.
Ziegler lobt internationalen Award für Druck- und Designprofis aus
10.
Papierindustrie fordert getrennte Erfassung von Altpapier
11.
bvse gibt Rechtsgutachten zu Schnittstellen von Kommunen und dualen Systemen in Auftrag
12.Georgia-Pacific mit deutlichem Gewinnsprung
13.Geschäftsklimaindex in der Druckindustrie steigt
14.Für die Portucel-Anteile bieten fünf Firmen
apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell

Blessing und Otto Ficker wollen sich zusammenschließen


I.
Personalia
II.
Kurz notiert
III.
Impressum
IV.
Infos, Nutzungsrechte etc.
V.
Werbemöglichkeiten in der elektronischen apr PAPIER-ZEITUNG

Probeheft
Abonnement

1.
EsscoR Packaging nimmt neues Mitglied auf

EsscoR - The European Network for Corrugated Packaging hat als neues, unabhängiges Mitgliedsunternehmen die Fa. Cart-One in Italien aufgenommen. Dadurch möchte das Interessen- und Erfahrungsnetzwerk von mittelständischen, inhabergeführten Wellpappe-Verpackungsunternehmen die Kompetenz und Akzeptanz im europäischen Packaging-Markt weiter ausbauen. Delkeskamp Verpackungswerke GmbH und Hans Kolb Wellpappe GmbH & Co. KG, die beiden deutschen Mitgliedsunternehmen von EsscoR, sind erfreut über  die positive Entwicklung des Netzwerks. Gerade im Hinblick auf europäische Großkunden könne so auf geballtes Know-how gepaart mit flächendeckender europäischer Produktions- und Lieferfähigkeit gebaut werden.

Die Fa. Cart-One erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von ca. 80 Mio. Euro. Das Unternehmen produziert mit zwei Wellpappenproduktionsanlagen einem in Pontecagnano (Süditalien) und einem weiteren Werk in San Polo di Torrile (Parma). Das erneute Wachstum von EsscoR nach dem erst kürzlich erfolgten Beitritt des französischen Verpackungsspezialisten Emin Leydier signalisiere die Dynamik, die hinter diesem europäischen Netzwerk für Verpackungsfragen steht.

"Als mittelständischer Wellpappeverpackungserzeuger werden wir vermehrt mit zentralisierten Beschaffungsorganen europäischer Unternehmen konfrontiert. Um im Hinblick auf eine jeweils flächendeckende Belieferung in ganz Europa wettbewerbsfähig zu sein, haben wir uns bereits vor nunmehr über drei Jahren EsscoR angeschlossen. Gerade die jüngsten Zugänge zeigen uns, wie stark wachsend die Akzeptanz dieses Netzwerks unabhängiger, mittelständischer Unternehmen sowohl auf Kunden- wie auch auf Mitgliederseite ist", sagt Walter A. Böttcher, verantwortlich für Vertrieb in der Geschäftsleitung bei Hans Kolb Wellpappe. "Informationsaustausch in Bezug auf technische Novitäten und gemeinsame Neuentwicklungen prägen die operative Zusammenarbeit von EsscoR. Mittels dem mannigfaltigen, modernen Maschinenpark aller Mitgliedsunternehmen kann z. B. auch bei komplexen Aufträgen produktionstechnisch optimiert werden", so Böttcher.


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apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell
Blessing und Otto Ficker wollen sich zusammenschließen

Die Blessing GmbH & Co. KG, Pfullingen, und die Otto Ficker AG, Kirchheim/Teck, die  führende Hersteller in den Bereichen Briefumschlagerzeugnisse und Sonderprodukte für Werbung und Verpackung sind, schließen sich zusammen. Die Firmen ergänzen sich mit ihren verschiedenen Produktprogrammen ausgezeichnet und machen sich auf fast keinerlei Felder Konkurrenz. Beide Unternehmen wollen den Zusammenschluss als "Ehe" unter gleichwertigen Partnern verstanden wissen. Die schwäbischen Kulturen beider Häuser passen sehr gut zusammen. Besitzer der Otto Ficker AG ist die Ficker Stiftung.

Später ist allerdings geplant, dass der Hauptverwaltungssitz in Pfullingen bei der dann ehemaligen Fa. Blessing angesiedelt wird. Vorbehaltlich der formalen Zustimmung der jeweiligen Eigner ist geplant, zum 1. April 2004 ein neues Unternehmen mit Namen Blessof GmbH zu gründen. Durch die geplante Vereinigung der beiden Traditionsunternehmen soll der Grundstein für ein im europäischen Markt langfristig wettbewerbsfähiges Unternehmen mit breiter Produktpalette gelegt werden.

apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell

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2.
SCA kauft asiatischen Höschenwindelhersteller

Der schwedische SCA-Konzern hat den asiatischen Höschenwindelhersteller Drypers auf schuldenfreier Basis für 87 Mio. US-$ gekauft. Produktion und Verwaltung des gekauften Unternehmens befinden sich in Kuala Lumpur, Malaysia. Drypers erzielte im Jahr 2003 einen Umsatz von 60 Mio. Euro. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich von Höschenwindeln in den Ländern Malaysia (Marktanteil vo 27%) und Singapur (Marktanteil von 32%) und hat außerdem gute Marktpositionen in den Staaten Thailand und den Philippinen. Daneben habe Drypers außerdem eine starke Stellung bei Inkontinenzprodukten. Bei der Produktion von Inkontinenzprodukten erwartet SCA Synergien, da in diesem Bereich die Produktion auf den Philippinen konzentriert werden kann. Außerdem sollen die Verkaufsorganisationen von SCA mit denen von Drypers koordiniert werden.

Über das Unternehmen möchte SCA in Zukunft außerdem seine Produkte aus dem Bereich Damenhygiene einführen. Mit dem jetzigen Zukauf wachsen die Umsätze von SCA in Australien und Asien auf knapp unter 219 Mio. Euro. Zwei Drittel dieser Erlöse macht das Unternehmen mit Hygieneprodukten. Auf Basis der bestehenden Gewinnsituation rechnet das schwedische Unternehmen damit, dass sich mit dem Zukauf die Gewinne pro Aktie des Konzerns in den nächsten zwölf Monaten leicht positiver entwickeln.


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3.
Rekordauftragsniveau bei Andritz

Die Auftragsbücher der österreichischen Andritz AG sind gut gefüllt. Zum Jahresende lag der Auftragseingang bei 1,394 Mrd. Euro und damit 7,3% über dem Rekordniveau des Jahres 2002. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 10,4% auf 1,225 Mrd. Euro. Überdurchschnittlich beigetragen hat hierzu das Wachstum in der Geschäftssparte Zellstoff und Papier. Hier erhöhten sich die Verkäufe um 20,5% auf 810,3 Mio. Euro. Ursächlich für das hohe Umsatzwachstum in diesem Bereich waren einige Großaufträge für Zellstoffkocher und Tissuemaschinen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (EBITDA) stieg unterproportional auf 84,4 Mio. Euro (i. Vj.: 80,9 Mio. Euro). Gründe für die geringere Gewinnzunahme sind ein Verlust bei dem im Jahr 2002 übernommenen Unternehmen Selas und eine schwächere Kapazitätsauslastung im Segment Rolling Mills and Strip Processing Lines. Alleine im Bereich Zellstoff und Papier lagen die Gewinne mit 63,9 Mio. Euro (i. Vj.: 53,5 Mio. Euro) deutlich höher. Der Nettogewinn stieg auf 29,1 Mio. Euro (+ 9,8%). Gut lief auch der Verkauf von Stahlanlagen in China.

Nach den Worten von Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Leitner wird das Unternehmen weiter eine komplementäre Zukunftsstrategie fahren, die bei einer Bruttoliquidität von 160 Mio. Euro möglich ist. Die Nettoliquidität fiel auf 55 Mio. Euro. Diese war Ende des Jahres 2002 besonders hoch und fiel mit dem Kauf der Firmen Fiedler, Ideas und Acutest. Auch der schwächere US-Dollar hat das Unternehmen 50 Mio. Euro Umsatz "gekostet".

Aussichten
Unter der Voraussetzung einer weiterhin positiven Entwicklung der Weltwirtschaft erwartet die Andritz-Gruppe eine vorteilhafte Geschäftsentwicklung im Jahr 2004 mit guten Perspektiven insbesondere im Bereich Zellstoff und Papier sowie Rolling Mills and Strip Processing Lines. Auf Basis des hohen Auftragsbestands Ende 2003 sollten Gewinn und Umsätze im laufenden Jahr in ähnlichem Umfang wie im Jahr 2003 steigen.


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4.
Mondi zeigt Interesse an Portucel

Das Zellstoff-, Papier- und Verpackungsunternehmen Mondi, eine Tochtergesellschaft der Fa. Anglo American, ist eine von mehreren Firmen, die sich für den 30%-Anteil an der portugiesischen Papiergruppe Portucel Empresa Produtora de Pasta e Papel interessiert. Diesen möchte der portugiesische Staat im Wege der Versteigerung für mindestens 333 Mio. Euro verkaufen.

Die Sprecherin der Fa. Anglo American, Anne Dunn, erklärte, Gespräche mit Bietern seien zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation. Die Nachrichtenagentur AFX beruft sich auf eine portugiesische Zeitung und berichtete, dass die Bitte von Mondi nach weiteren Informationen dazu geführt hat, dass der Stichtag verlängert wurde. Laut AFX sind die beiden anderen Papierunternehmen, die sich für den Anteil interessieren, der finnische Stora Enso-Konzern und die brasilianische Fa. Suzano.

Portucel ist Europas zweitgrößter Produzent von gebleichtem Eukalyptus-Kraftzellstoff und weltweit einer der großen Produzenten. Das Unternehmen hat zwei Werke: In Setúbal werden jährlich 450 000 t Eukalyptuszellstoff produziert und in Cacia 260 000 t. Der Konzern ist auch Portugals zweitgrößter Papierproduzent.


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5.
Ausbildungsplatzabgabe zu Lasten des Mittelstands

Jürgen Theis, geschäftsführender Gesellschafter der Artur Theis GmbH & Co. KG aus Wuppertal und Vorstandsmitglied des Mittelstandsausschusses beim Präsidium des BDI, kritisiert die geplante Zwangsabgabe für Unternehmen, die nicht ausbilden. Eine Umsetzung der Pläne würde nur eine weitere Belastung der mittelständischen Betriebe darstellen, die aus Kostengründen gar nicht in der Lage seien, mehr Ausbildungsplätze anzubieten.

Das eigentliche Ziel, mehr Lehrstellen zu schaffen, würde die Bundesregierung mit der Zwangsmaßnahme jedenfalls verfehlen, prophezeit Jürgen Theis. Die meisten Großbetriebe, aber auch viele Mittelständler würden sich notgedrungen "freikaufen" und die Abgabe zahlen - eine zusätzliche Belastung in einer Zeit, in der vielen Betrieben das Wasser sowieso schon bis zum Hals stehe. Darüber hinaus böten viele Unternehmen aufgrund fehlender Ausbildungsberufe gar keine Ausbildungsplätze mehr an. "Wer entscheidet in diesen Fällen darüber, welcher Betrieb ausbilden muss?", so der Produzent von pharmazeutischen Faltschachteln.

Als eigentliches Problem sieht Theis vielmehr die hohen Kosten von Lehrlingen und bestehende Tarifverträge. Die Vergütungen seien zu hoch, und außerdem müssten die Auszubildenden an zwei Tagen der Woche für die Berufsschule freigestellt werden. Darüber hinaus sind die Unternehmen teilweise durch Tarifverträge verpflichtet, die Lehrlinge nach Abschluss der Ausbildung noch ein halbes bzw. sogar ein ganzes Jahr weiterzubeschäftigen. "Gerade kleinere mittelständische Betriebe können sich das überhaupt nicht mehr leisten", erklärt der Wuppertaler Unternehmer.


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6.
Södra erzielt gutes Jahresresultat

Der schwedische Södra-Konzern erwirtschaftete vor allem aufgrund seiner Zellstoffsparte im Jahr 2003 einen Gewinn vor Steuern von 168,34 Mio. Euro (i. Vj.: 84,17 Mio. Euro). Die Umsätze stiegen dabei um ca. 120 Mio. Euro auf 143,88 Mio. Euro. Den deutlichsten Umsatzanstieg erzielte das Unternehmen im Bereich Holzprodukte mit 87,33 Mio. Euro (vgl. Tabelle). Hier erhöhte sich allerdings der operative Gewinn bei weitem nicht entsprechend. Ursächlich für die Resultatsverbesserung waren vor allem deutliche Produktivitätsverbesserungen und eine hohe Auslastung der Sägewerke. Bei Södra Cell stieg die Produktion um ca. 30 000 t auf 1,963 Mio. t. Positiv auf die Ertragssituation habe sich auch ausgewirkt, dass mit Kunden Festpreise vereinbart werden konnten.

Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Anders Wahrolén war Södras wichtigstes Ziel, seine Produkte möglichst gut zu vermarkten, so dass die Säge- wie auch Zellstoffwerke voll ausgelastet sind. Bei den Zellstoffwerken sei es gelungen, die Kosten zu reduzieren und die Qualität zu verbessern. In der europäischen Papierindustrie kam es im Jahr 2003 nur zu einem vergleichsweise geringen Nachfragewachstum bei vorhandenen Überkapazitäten. Der Zellstoffmarkt war im Vergleich hierzu besser. Auch die Preisentwicklung für Langfaserzellstoff, die Anfang des Jahres 2003 noch bei 440 US-$ pro Tonne lag und Ende des Jahres bei etwa 560 US-$, wirkte sich positiv aus, wurde aber zum Teil durch einen fallenden US-Dollar konterkariert.

Die Waldbesitzer lieferten an Södra Cell 7,4 Mio. m3 Holz, und die Nachfrage war über das Jahr betrachtet nach Bauholz und Zellstoff hoch. Die Holzpreise blieben fast unverändert. Insgesamt investierte das schwedische Unternehmen 67,57 Mio. Euro, wovon 42,35 Mio. Euro in Investitionsprojekte bei Södra Cell gingen. Das größte hiervon war der Umbau der Bleichanlage im Södra Cell-Werk Tofte. In Mönsterås baute das Unternehmen ein neues Rindentransportsystem.

Södra Cell hat beschlossen, zusammen mit der Fa. NCTF Forestry Co-operative Ltd., eine der führenden Marketingorganisationen für Zellstoff in Südafrika, eine Machbarkeitsstudie für ein Zellstoffwerk durchzuführen. Dieses könnte in Richards Bay entstehen und eine Kapazität von 300 000 t Eukalyptuszellstoff haben. Eine diesbezügliche Entscheidung wird der Verwaltungsrat von Södra Cell Ende 2005 fällen.

Aussichten 2004
Der Verwaltungsrat von Södra Cell geht im Jahr 2004 von einer leichten Verbesserung der Weltwirtschaft aus. Ein deutlicher Aufschwung in Europa werde wahrscheinlich noch ausbleiben. Die Zellstoffnachfrage sollte sich im Lauf des Jahres verbessern. Gleiches könnte für Sägeholz und Holzprodukte gelten.

  Södra - Nettoumsatz und operativer Gewinn/Verlust (in Mio. Euro)


Gesamtjahr
Gesamtjahr
Umsatz in Mio Euro
2003
  2002     
Södra Skog667,03634,17
Södra Skogsenergi29,0320,96
Södra Wood  Products330,34243,44
Södra Cell885,15843,66

Operativer Gewinn in Mio. Euro

Södra Skog7,538,73
Södra Skogsenergi0,870,32
Södra Wood Products6,761,63
Södra Cell162,5582,86

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7.
Brasilianische Fa. Suzano mit beträchtlichem Gewinn

Die brasilianische Fa. Suzano de Papel e Celulose, São Paulo, konnte im abgelaufenen Jahr ihren Nettoumsatz um 19,8% auf 660,8 Mio. Euro steigern. Dabei stieg der Nettogewinn in ähnlichem Umfang auf 156,4 Mio. Euro (+ 18,2%). Ursächlich hierfür waren vor allem höhere Papierexporte und auch eine günstige Wechselkursentwicklung. Insgesamt verkaufte das Unternehmen im vergangenen Jahr 1,154 Mio. t Zellstoff und Papier (- 8000 t). Circa 60% der produzierten Menge oder 684 500 t gingen in den Export. Dies bedeutet einen Zuwachs von 10%. Im brasilianischen Papiermarkt kam es im Jahr 2003 zu einem deutlichen Nachfragerückgang. Ähnliches gilt für den Bereich Pappe, der ebenfalls von einer Konsumschwäche gekennzeichnet war.

Bei Zellstoff konnte das brasilianische Unternehmen seinen Umsatz um 13,3% auf 152,26 Mio. Euro erhöhen. Bei Papier und Pappe stiegen die Umsätze um fast 22% auf 509,33 Mio. Euro. Das verkaufte Volumen blieb mit 750 000 t dabei fast unverändert. Die Exporte stiegen auf 44% (+ 6,5% der Papierproduktion).

Insgesamt hat die Fa. Suzano im abgelaufenen Jahr 144,2 Mio. Euro investiert. In diesem Betrag sind Firmenkäufe enthalten. Die Investitionen in Maschinen und Wälder betrugen ca. 100 Mio. Euro in den Werken in São Paulo und ca. 39 Mio. Euro im Werk Mucuri. Einen Ausblick auf das Jahr 2004 gab der Vorstand nicht.


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8.
Balleneingangskontrolle von Altpapier wichtig für Papierfabriken

Die Gesellschaft für Papier-Recycling (GesPaRec) hat anlässlich des ENTSORGA-Kongresses "Altpapier: Chaos oder Entsorgungssicherheit" am 26. Februar 2004 in Köln die Bedeutung der Balleneingangskontrolle von Altpapier in Papierfabriken bekräftigt. GesPaRec-Geschäftsführer Bernd Böcking unterstrich in einem Vortrag zum Qualitätsmanagement von Altpapier den hohen Stellenwert der Balleneingangskontrolle, um die hohen Qualitätsansprüche der Papierindustrie dauerhaft zu sichern. Durch eine optimierte Eingangskontrolle würden sich nachweisbar "Einsparpotenziale bei der Beschaffung von Altpapier sowie der Entsorgung von Rückständen in den Papierfabriken eröffnen", sagte Böcking. Zudem könnten Störungen bei der Produktion verhindert werden.

Böcking erläuterte, dass im vergangenen Jahr zum Thema Balleneingangskontrolle ein sehr gut besuchter Workshop in einer Papierfabrik stattgefunden habe. Dabei konnten rund 70 Teilnehmer aus der Papierindustrie an konkreten Beispiellieferungen die verschiedenen technischen Möglichkeiten - unter anderem zur Feuchtigkeitsprüfung und zur Überprüfung papierfremder Bestandteile - testen. Die GesPaRec plant aufgrund des hohen Interesses für dieses Jahr weitere Schulungsveranstaltungen für die Verantwortlichen in den Papierfabriken.


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9.
Ziegler lobt internationalen Award für Druck- und Designprofis aus

Mit der Ausschreibung von "Ziegler's best art & print work" such die Schweizer Ziegler Papier AG im In- und Ausland nach den Druck- und Desigprofis auf ihren Kreativpapieren. Ausgezeichnet wird das beste Printprodukt aus Design und Produktion (art & print), welches ganz oder zumindest teilweise auf Ziegler-Papier produziert wurde. Erstmals wird der Award 2004 vergeben. Mit dem Award sucht der Papierhersteller nach den Profis auf seinen Kreativpapieren. "Eine gelungene Kombination aus Design und Produktion ist für ein Printprodukt von größter Wichtigkeit", so Urs Ziegler, Chairman der Ziegler Papier AG. "Erst durch eine gute Zusammenarbeit zwischen Kreativen und Druckereien entsteht für den Kunden ein qualitativ hervorragendes Endprodukt." Deshalb möchte Ziegler Papier als Schweizer Papierhersteller nun jährlich die Qualität eben dieser Gesamtleistung aus Design und Produktion (art & print) auszeichnen. Erstmals wird der Award 2004 vergeben.

Der Award ist offen für alle, die an der Erstellung eines Printprodukts beteiligt sind: Agenturen und Grafiker, grafische Drucker, Auftraggeber oder Papiergroßhändler im In- und Ausland. Einsenungen aus Kategorie 1 "Geschäftsberichte/Firmenbroschüren/Produktbroschüren" und Kategorie 2 "CI/Briefschaften" werden von einer fachkundigen und unparteiischen Jury anhand der beiden Hauptkriterien Kreativität/Design und Produktion/Technik bewertet. Ausgezeichnet werden die besten Printprodukte innerhalb der Kategorien, welche ganz oder teilweise auf Ziegler-Papier (je nach Papiergroßhändler und Land haben die Papiere unterschiedliche Namensgebungen) produziert wurden. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2004. Mehr zu "Ziegler's best art & print work", den Teilnahmebedingungen, der Einreichung oder der Jury erfahren Sie unter www.zielgersbest.com.


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10.
Papierindustrie fordert getrennte Erfassung von Altpapier

Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) hat sich im Rahmen des ENTSORGA-Kongresses "Altpapier: Chaos oder Entsorgungssicherheit" Ende Februar 2004 in Köln für eine getrennte Erfassung von Altpapier ausgesprochen. Altpapier als mengenmäßig wichtigster Rohstoff für die deutsche Papierindustrie müsse auch künftig in ausreichender Menge und Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung stehen. Eine gemeinsame Erfassung mit anderen Materialfraktionen verunreinige das Papier und beeinflusse damit den Recyclingkreislauf negativ. "Sowohl die gemeinsame Erfassung von Altpapier mit anderen Fraktionen als auch die alternierende Leerung machen das Altpapier für das Recycling unbrauchbar", sagte Dr. Klaus-Dieter Kibat, Leiter des Referats Rohstoffe in VDP. Auch eine kostenintensive Sortierung könne dies nicht verhindern.

Verträge mit Kommunen und der Entsorgungswirtschaft sollen sicherstellen, dass Altpapier weiterhin separat von anderen Fraktionen in einem ausschließlich dafür vorgesehenen Sammelbehälter erfasst wird. Eine Verunreinigung des Altpapiers soll damit vermieden werden. Im Jahr 2003 hat die Papierindustrie 12,6 Mio. t Altpapier als Rohstoff eingesetzt. Dies entspricht einer Einsatzquote von 65%.


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11.
bvse gibt Rechtsgutachten zu Schnittstellen von Kommunen und dualen Systemen in Auftrag

Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) hat renommierte Partner im Umwelt- und Kartellrecht damit beauftragt, ein grundsätzliches Rechtsgutachten zu erstellen, das aktuell diskutierte, grundsätzliche Fragen der Entsorgung von Verkaufsverpackungen aus Papier, Pappe und Karton (PKK) behandeln wird. Als wesentliche Themenkomplexe werden unter anderem erörtert: Die Abgrenzung zwischen kommunaler und privatwirtschaftlicher Entsorgung von Verkaufsverpackungen aus Pappe/Papier/Karton (PKK). Der nach der Verpackungsverordnung (VerpackV) vorgesehene Mitbenutzungsanspruch öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger. Der Kartellrechtlich begründete Mitbenutzungsanspruch dualer Systeme.

Darüber hinaus werden auch kartellrechtliche Fragen untersucht, wozu unter anderem Marktabgrenzung und Martanteile zählen. Ebenso werden die Einbeziehung gebrauchter Verkaufsverpackungen in die kommunale Altpapierentsorgung und vergaberechtliche Fragen angesprochen.

Mit dem Gutachten wurden die im Umweltrecht renommierte Kanzlei Prof. Versteyl, Burgwedel, und die ehemals im Bundeskartellamt verantwortliche Rechtsanwältig Karin Gollan, Mönchengladbach, beauftragt.

bvse-Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Fischer erwartet "von der ausgewiesenen Profilierung der Beteiligten sowie der breit angelegten Themenstellung einen Beitrag zur nachhaltigen Fundierung der laufenden Diskussionen in diesem Berich." Eckpunkte des Gutachtens sollen Ende März vorgestellt werden.


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12.
Georgia-Pacific mit deutlichem Gewinnsprung

Der US-amerikanische Georgia-Pacific-Konzern (GP) ist nach einem verlustreichen Jahr 2002 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Ein Nettogewinn von 254 Mio. US-$ (i. Vj.: Verlust: 735 Mio. US-$) und ein operativer Ertrag von 1168 Mio. US-$ (i. Vj.: 333 Mio US-$) zeigen dies deutlich. Im vierten Quartal des Jahres 2002 zahlte Georgia-Pacific 315 Mio. US-$ für Tausende von Klagen wegen Schädigungen durch asbesthaltige Materialien, die das Unternehmen herstellte. Außerdem verkaufte Georgia-Pacific in 2002 seine Papiergroßhandelstochter Unisource mit einem Vorsteuerverlust von 298 Mio. US-$. Im Jahr 2003 fiel der Umsatz der Firma vor allem bedingt durch den Verkauf von Unisource um ca. 3 Mrd. US-$ auf 20,25 Mrd. US-$. Im letzten Quartal 2003 wuchs der Umsatz des Unternehmens insbesondere im Bereich Consumer Tissue deutlich.

Tissueprodukte
Der Geschäftsbereich North America Consumer Products umfasst Tissueprodukte für Letztverbraucher und gewerbliche Betriebe (z. B. Hotels), sowie Wegwerftischdecken (Marke Dixie). Hier blieben die Umsätze nahezu auf Vorjahresniveau (vgl. Tabelle), während der operative Gewinn deutlich fiel (vgl. Tabelle). Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden P. T. Correl waren die Kosten für Rohstoffe und Energie höher als geplant. Zusätzliche Aufwendungen hatte das Unternehmen durch Marketingaufwendungen für zwei neu eingeführte Tissueprodukte. Während die abgesetzte Menge um 2% stieg, fielen die Preise insgesamt leicht unter das Vorjahresniveau. GP bestellte zwei neue Papiermaschinen, die nach dem through-air-dried (TAD)-Verfahren arbeiten. Gleichzeitig schloss das Unternehmen Papiermaschinen, die "klassische" Tissuemutterrollen herstellten.

Der Bereich International Consumer Products umfasst Endverbraucher-Tissueprodukte und solche von gewerblichen Verwendern im Ausland. Darin enthalten sind u. a. die Marken Lotus, Moltonel und Tenderly. In diesem Bereich sind Umsätze und Gewinn deutlich gestiegen, insbesondere in Europa sei das Geschäft stark gewesen. (vgl. Tabelle).

Packaging
Georgia-Pacific betreibt vier Wellpappen-Rohpapier-Maschinen und 51 Wellpappenanlagen. Umsatz und Gewinn verbesserten sich hier leicht (vgl. Tabelle). Im abgelaufenen Jahr kam es bei Packaging zu einem Preisrückgang von 4%. Die ausgelieferte Menge stieg im vierten Quartal um 5,7%.

Zellstoff und Papier
In der Produktsparte Zellstoff und Papier rutschte GP im vergangenen Jahr in die Verlustzone (vgl. Tabelle). Dabei spielten Sonderabschreibungen in Höhe von 106 Mio. US-$ für zwei Zellstoffwerke eine bedeutende Rolle. Insgesamt sei die Nachfrage nach grafischen Papieren mengenmäßig um 1% schwächer gewesen, die Preise fielen um 2%.

Aussichten
Nach wie vor hoch belastet ist Geogia-Pacific durch die Klagen im Bereich der von ihm früher hergestellten asbesthaltigen Produkte. Dies ist der Hauptgrund, warum unter der Position "Sonstiges" ein operativer Verlust von 282 Mio. US-$ ausgewiesen wird. In der Langfristplanung von Georgia-Pacific ist vorgesehen, dass die Schadenersatzansprüche von Asbestgeschädigten bis zum Jahr 2013 reichen werden.

  Georgia-Pacific - Nettoumsatz und operativer Gewinn/Verlust (in Mio. US-$)


Gesamtjahr
Gesamtjahr
Umsatz in Mio. US-$
2003
2002
Verbraucherprodukte Nordamerika54345455
Verbraucherprodukte International19411663
Verpackungen27892741
Gebleichter Zellstoff und Papier26812544
Papierabsatz---4755
Bauprodukteproduktion58445117
Bauprodukteabsatz43073785
Sonstiges(2741)(2789)
Gesamtnettoumsatz20,25 (Mrd.)23 271

Operativer Gewinn (Verlust) in Mio. US-$

Verbraucherprodukte Nordamerika601851
Verbraucherprodukte International160141
Verpackungen345323
Gebleichter Zellstoff und Papier(133)58
Papierabsatz---(516)
Bauprodukteproduktion379129
Bauprodukteabsatz9850
Sonstiges(282)(703)
Operativer Gewinn, gesamt1168333
Zinsaufwendungen(833)(841)

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13.
Geschäftsklimaindex in der Druckindustrie steigt

Nach einer Erhebung des Münchner Ifo-Instituts unter ausgewählten Betrieben der westdeutschen Druckindustrie stieg der Geschäftsklimaindex der Branche im Februar um einen Punkt auf minus vier. Trotz der anhaltenden Flaute blicken die Unternehmen der weiteren Entwicklung ihrer geschäftlichen Lage relativ zuversichtlich entgegen. So soll sich die Produktionstätigkeit in den nächsten drei Monaten per Saldo kaum verändern. 16% der Befragten rechnen mit konjunkturellen Impulsen, ebenso viele erwarten eher negative Einflüsse. 57% der Befragten halten ihre Geschäftslage für befriedigend, 10% sogar für gut. Saisonbedingt nahm die Produktion nach den Ergebnissen der Umfrage ab. So berichten 21% der befragten Unternehmen über eine sinkende und nur 9% über eine steigende Produktionstätigkeit gegenüber dem Januar. Die Nachfragesituation habe sich nach einem viermonatigen Aufwärtstrend erstmals wieder leicht verschlechtert. Damit einher ging ein Rückgang der Auftragsbestände. 53% der Befragten halten ihre Reserven für klein, 5% der Betriebe berichten über verhältnismäßig große Auftragsbestände.


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14.
Für die Portucel-Anteile bieten fünf Firmen

Die bislang mit 55,7%-Anteil staatlich kontrollierte portugiesische Papiergruppe Portucel soll, wie auch in der apr schon gemeldet, auf Beschluss der Regierung im Wege der Versteigerung teilprivatisiert werden. Vorgesehen ist der Verkauf von 30% der staatlichen Besitzanteile. Ein Gebot eingereicht haben dem Vernehmen nach die britische Gruppe Anglo American im Verbund mit Mondi, die portugiesische Mischgruppe Cofina, der ebenfalls einheimische Zementfabrikant Semapa, die vom Finanzfond CVC Capital kontrollierte portugiesische Papiergruppe Lecta und die kanadische Fa. Domtar. Das höchste Angebot mit 1,55 Euro pro Aktie ist das von Lecta, das zweithöchste über 1,50 Euro wurde von Mondi abgegeben. Die 3 übrigen Bewerber blieben auf der Höhe der vom Staat vorgegebenen Mindestsumme von 1,45 Euro.

Das gegenwärtig laufende Verfahren ist der zweite Versuch, privates Kapital ins Portucel-Boot zu holen. Ein erster war im vergangenen Jahr am Widerstand der Minderheitsaktionäre unter Führung der portugiesischen Gruppe Sonae gescheitert. Die Regierung wollte damals 25% des Kapitals im Zuge einer Kapitalerhöhung für einen privaten Papierhersteller öffnen, - entweder die finnische Gruppe M-real oder Cofina. Danach hätten weitere 15% direkt an institutionelle Anleger verkauft werden sollen. Nachdem die Finnen letztlich abgewunken hatten, schien der Wege frei zu sein für die Cofina-Gruppe, die sich zu dem Zweck mit Lecta zusammen getan hatte. Jetzt geht es demgegenüber um die Direktveräußerung der eingangs genannten 30%. - jb


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I.
PERSONALIA

Paolo A. Barbieri ist seit 1. März 2004 neuer weltweiter Direktor für die Colour Proofing-Geschäfte bei DuPont Imaging Technologies. Außerdem ist er weiterhin Regionaldirektor der Gebiete Europa, Mittlerer Osten und Afrika für das Geschäft Cyrel Packaging Graphics.


Thorsten Haermeyer

Thorsten Haermeyer (27) unterstützt seit 1.Januar 2004 das Team der Apex Deutschland GmbH, dem eigenständigen Tochterunternehmen der Apex Europe BV, einem der führenden Rasterwalzenhersteller. Haermeyer ist gelernter Flexodrucker. Nach seiner Ausbildung und mehrjähriger Tätigkeit bei Bischof + Klein absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung als Mediengestalter und war danach bereits im Außendienst beratend tätig. Haermeyer wird in erster Linie den Kunden aus dem Bereich Flexible Verpackungen in Nord- und Mitteldeutschland bei allen drucktechnischen Fragen zur Verfügung stehen.

Lisa DiGate ist bei DuPont Imaging Technologies seit 1. März 2004 neue weltweit zuständige Direktorin für den Bereich Packaging Graphics. Diese Position wurde neu geschaffen, um noch mehr Kundennähe zu ermöglichen.


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II.
KURZ NOTIERT

Deutschland
Unter www.igepagroup.com bietet die Unternehmensgruppe Igepa, Reinbek, jetzt einen erweiterten Service rund um die Themen Papier und Druck. Schwerpunkte bilden aktuelle Hinweise zu Sortiments- und Produktneuheiten der Igepa sowie Informationen zur Unternehmensgruppe. Neu ist der virtuelle "Fachberater", der die Besucher bei der Auswahl von Produkten unterstützt. Ob Geschäftsbereichte, Flyer, Spielkarten oder Stadtpläne, der Papierberater empfielt für viele Anwendungsbereiche das richtige Bedruckmaterial, von Papier über Karton bis hin zu LFP-Materialien und Platten. Der neue Webauftritt orientiert sich an der europäischen Ausrichtung der Igepa group: Unter "Die Gruppe" finden Interessenten Informationen über national und international verbundene Unternehmen. Ein Link vernetzt auf die jeweilige Homepage. Der Nutzer kann direkt per Mail Kontakt aufnehmen und Druck- oder Papiermuster bestellen.

Russland
Der Holzkonzern Ilim Pulp wird nach eigenen Angaben in diesem und im nächsten Jahr 54 Mio. US-$ in die Zellstoff- und Papierfabrik in der Region Archangelsk investieren. Die Summe wird verwendet, um die Ausrüstung des Werks zu modernisieren und neue Anlagen zu kaufen. Das Werk Kotlas ist eine der größten Zellstoff- und Papierfabriken Europas und produziert rund 20% des Zellstoffs des Landes und rund 15% seines Kartons.


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erscheint am 08. April 2004

aus dem Inhalt:

  • WELLPAPPE-SPEZIALAUSGABE
  • Herstellung - Verarbeitung - Druck

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III.
IMPRESSUM

Verlag:

P. Keppler Verlag GmbH & Co. KG
Industriestr. 2, D-63150 Heusenstamm,
Tel. (0 61 04) 60 60, Telefax (0 61 04) 60 61 45
www.kepplermediengruppe.de
info@kepplermediengruppe.de

Geschäftsführung:
Hans-Gerd Koenen, Eckhart Thomas
Redaktion:

Dipl.-Kfm. Gerhard W. Brucker (Chefredakteur)
g.brucker@kepplerfmediengruppe.de
Siegfried Jütte (technische Redaktion)
s.juette@kepplermediengruppe.de


Beiträge mit namentlicher Kennzeichnung geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion wieder.

Bereichsleitung
Papier- und Druckzeitschriften:

Petra Hanke, Telefon (0 61 04) 6 06-360
p.hanke@kepplermediengruppe.de

Anzeigenleitung:

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Web Content:

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Abonnementverwaltung:

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Inland: Euro 190,- incl. Versandkosten und gesetzl. MwSt.
Ausland: Euro 220,- incl. Versandkosten.
Ermäßigung für Schüler, Studenten und Azubis (gegen entsprechenden  Nachweis): 50% auf den Nettobezugspreis.

Erscheinungsweise:
(128. Jahrgang)

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Frankfurt am Main D1096


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V.

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IV.
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