|  Allgemeine Papier-Rundschau | | |
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1. | Kübler & Niethammer insolvent | | Die Kübler & Niethammer Kriebstein AG, Kriebstein, musste aufgrund akuter Zahlungsunfähigkeit am 3.1.2005 Insolvenz beim Amtgericht Chemnitz anmelden. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Dr. Christoph Junker. Er will den Geschäftsbetrieb des Zeitungsdruckpapier-Herstellers in vollem Umfang weiterführen. Die Auftragslage des Unternehmens sei ausgesprochen gut, und die Kundschaft sei interessiert, dass die erteilten Aufträge erfüllt werden. Junker ist zuversichtlich, dass das Unternehmen aus der Insolvenz heraus auf neue gesündere Füße gestellt werden kann. Zunächst gelte es, in Gesprächen mit den beteiligten Banken die Voraussetzungen für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu schaffen. Für die 120-köpfige Belegschaft bemüht sich Junkers um eine Zwischenfinanzierung der am 12. Januar fälligen Dezember-Löhne und der Gehälter für den Januar 2005. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens rechnet Junkers im Februar 2005. |
| Mit Kübler & Niethammer ist ein Traditionsunternehmen in Schwierigkeiten geraten, dass die Familie Niethammer nach der Wende unter großem Einsatz und privaten Mitteln wieder an den Markt bringen wollte. Warum diese Versuche scheiterten, kann auch daran gelegen haben, dass die Papiermaschine im internationalen Vergleich zu klein war. Im Jahr 2003 setzte das Unternehmen nach eigenen Angaben ca. 30 Mio. Euro um. | zurück zum Inhalt |
| apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell | | Schwere Schäden in schwedischen Wäldern | Ein Hurrikan mit Windgeschwindigkeiten von über 170 Stundenkilometern verwüstete Anfang Januar Wälder des schwedischen Södra-Konzerns im Süden von Schweden. Nach Angaben von Södra ist der Schaden für die Mitglieder der Genossenschaft groß, aber noch schwer genau einzuschätzen. Nach einer ersten telefonischen Umfrage zerstörte die Naturkatastrophe 35 Mio. m3 Holz bei Mitgliedern von Södra. Das Unternehmen selbst verbraucht pro Jahr 14 Mio. m3 Holz und kauft hiervon ca. 7 bis 8 Mio. m3 zu. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass mit dem Hurrikan mindestens die fünffache Menge des jährlichen Gesamteinschlags von Södra zerstört wurde. Im Durchschnitt verlor jedes Södra-Mitglied dadurch 25.000 Euro. Im Moment nimmt Södra schwedische und ausländische Firmen unter Vertrag, um die vom Sturm eingeschlagenen Bäume zu beseitigen. Es handelt sich damit um die größte Umweltkatastrophe, die der Konzern in seiner Geschichte zu verkraften hat. Im Jahr 1999 zerstörte der bisher schwerste Hurrikan 1,2 Mio. m3 Holz. In den nächsten Wochen will Södra eine genauere Abschätzung der Folgen des Hurrikans vornehmen. Experten rechnen mit einem deutlichen Überangebot an Holz, was üblicherweise zu sinkenden Preisen führt. | apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell |
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2. | Inbetriebnahme der PM 5 in Varel |
| Die neue Papiermaschine 5 der Papier- und Kartonfabrik Varel hat erstmalig am 21.12.2004 die Produktion aufgenommen. Ab dem dritten Tambour konnte verkaufsfähiges Papier vermeldet werden. Zwischen den Feiertagen wurde die Anlage zur weiteren Inbetriebnahme ab dem 4.1.2005 vorbereitet. Zurzeit produziert die 5,6 m breite Voith-Maschine Schrenzqualitäten bis zur Inbetriebnahme der Filmpresse. Die Mannschaft in Varel ist insgesamt mit dem Anfahrprozess sowie mit der Qualität des Papiers sehr zufrieden. In den nächsten Monaten wird die Maschine überwiegend Wellenstoff von 90 g/m2 bis 120 g/m2 produzieren. Im weiteren Verlauf wird dann das Produktsortiment auf Testliner in niedrigen Gewichten ergänzt. | zurück zum Inhalt |
3. | Mohawk will IP Feinpapiere kaufen |
| Die US-amerikanische Mohawk Paper Mills Inc., Waterford (New York), möchte das Feinpapiergeschäft von International Paper (IP), Stamfort/Connecticut, kaufen. Dazu gehören grafische, Schreib- und Kunstpapiere. Die Transaktion hängt noch von der Genehmigung des Vorstands der Fa. Mohawk sowie dem Abschluss des Due Diligence-Verfahrens und der Finanzierung ab. Mohawk und International Paper gehen davon aus, dass die Transaktion im Laufe des ersten Quartals 2005 abgeschlossen sein wird. Der Kaufpreis und weitere Einzelheiten sind nicht bekannt gegeben worden. Der Kauf umfasst unter anderem eine Papierfabrik in Hamilton, Ohio, einen Verarbeitungsbetrieb Saybrook, Ohio, und einen Verarbeitungsbetrieb in Westfield, Mass., sowie die Vertriebs-, Marketing- und Servicemitarbeiter. IP verwendet im Feinpapiergeschäft die Markennamen Strathmore, Brite Hue, Via und Beckett und produziert mit 496 Personen jährlich rund 65.000 t. Thomas O'Connor Jr, der Präsident und Vorstandsvorsitzende von Mohawk, erklärt zu der geplanten Übernahme: "Diese Transaktion ist perfekt für diese beiden Geschäftsbereiche und führt die Marken, denen am meisten vertraut wird, unter einem Management zusammen. Wir haben großen Respekt vor den Leuten bei IP Feinpapiere und freuen uns, durch diese Akquisition Synergien erreichen zu können, um in den Märkten für Schreibpapier, Biefumschläge und im Digitalbereich neue Möglichkeiten zu schaffen." Die Mohawk Paper Mills Inc. beschäftigt ca. 330 Mitarbeiter und stellt jährlich 90.000 t Feinpapier her. Von seinen Hauptsorten Mohawk Superfine bis zu den Markenprodukten Inxwell, Navajo, Options und Mohawk Digital Papers produziert Mohawk seine Papiere selbst. Mohawk ist einer der ersten großen Produktionsbetriebe in den USA, der Windenergie zur Papierproduktion einsetzt. Einige der Recyclingprodukte von Mohawk sind nach dem Forest Stewardship Council (FSC) und dem Green Seal zertifiziert. | zurück zum Inhalt |
4. | Ifo-Geschäftsklimaindex merklich gestiegen |
| Der ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands stieg im Dezember deutlich auf 96,2, nachdem er im Vormonat auf 94,1 zurückgegangen war, und erreichte den höchsten Stand seit sieben Monaten. Die Besserung des Geschäftsklimas resultiert sowohl aus einer spürbar günstigeren Einschätzung der aktuellen Geschäftslage als auch aus einer deutlich positiveren Beurteilung der Perspektiven für die nächsten sechs Monate. Die Verbesserung des Geschäftsklimas ist in allen vier betrachteten Wirtschaftsbereichen - verarbeitendes Gewerbe, Bauhauptgewerbe, Groß- und Einzelhandel - erkennbar und resultiert jeweils aus einer günstigeren Beurteilung der aktuellen Lage und freundlicheren Geschäftserwartungen. Im verarbeitenden Gewerbe wurden zum ersten Mal seit vier Monaten die Geschäftsaussichten wieder positiver beurteilt. Die Chancen im Exportgeschäft wurden nur geringfügig ungünstiger als im Vormonat eingeschätzt. Trotz dieses insgesamt positiven Bildes zeigt die Beschäftigungsplanung in der Industrie noch kein Ende des Stellenabbaus an. Im Groß- und im Einzelhandel haben sich insbesondere die Urteile zur aktuellen Geschäftslage deutlich aufgehellt. Das Geschäftsklima in Ostdeutschland verbesserte sich weniger stark als im Gesamtdurchschnitt. | zurück zum Inhalt |
5. | Matussière & Forest such Finanzgruppen für Mehrheitsübernahme |
| Die seit April letzten Jahres im Insolvenzverfahren befindliche französische Papiergruppe Matussière & Forest mit Sitz in Meylan will versuchen, mittels einer Kapitalaufstockung der gleichnamigen Holding durch interessierte Finanzgruppen den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Die neuen Partner sollen dabei die Kapitalkontrolle übernehmen, die bisher mit 49% von den beiden Gründerfamilien Matussière und Forest ausgeübt wird. Dies ist das Herzstück des Sanierungsplans, der dem Gericht in Grenoble offiziell am 30. März vorgelegt werden soll. Mit welcher Finanzgruppe die Firma in Verhandlungen sein könnte, wurde nicht bekannt. Matussière & Forest will sich ferner nur noch auf die Fabrikation von Zeitungs- und Magazindruckpapier konzentrieren und die beiden Standorte für Buchdruck- und Lebensmittelpapiere in Domène und Entre-Deux-Guiers an deren Managements verkaufen. Behalten werden die Papierfabriken in Lancey, Voiron, Turckheim und Lédar sowie ein kleiner Verarbeitungsbetrieb in Echelles. Insolvent sind derzeit sechs der insgesamt acht Gruppenstandorte: Lédar, Turckheim, Domène, Entre-Deux-Guiers, Raon-l'Etape in den Vogesen und Echelles in Savoyen. Durch die im August erfolgte Schließung des Vogesen-Standorts Rambervilliers - wie gemeldet, waren Übernahmeverhandlungen mit der deutschen Firma Lenk ergebnislos geblieben - hat sich der Personalbestand bei Matussière & Forest von ehemals 1800 auf zurzeit noch 1400 Mitarbeiter verringert. Die Börsennotierung ist momentan ausgesetzt. Für ihre Schwierigkeiten macht die Gruppe den zwischen 2003 und 2004 erfolgten Rückgang der Papierpreise und den Einbruch des Büropapiermarktes sowie die gestiegenen Altpapierpreise verantwortlich. Das Unternehmen setzt so gut wie ausschließlich Sekundärfasern ein. - jb | zurück zum Inhalt |
6. | Klippan verhandelt über Kauf einer französischen Papierfabrik |
| Die schwedische Klippan AB steht mit International Paper (IP) in Verhandlungen wegen der möglichen Akquisition der französischen Feinpapierfabrik Papeteries de Maresquel. Der Kauf von Maresquel würde die Position von Klippan als führender Lieferant von bunten Papieren festigen. Bisher ist noch kein Vertrag unterzeichnet worden. Der Abschluss der Transaktion hängt unter anderem noch von behördlichen Genehmigungen, der Zustimmung des Managements von International Paper sowie des Vorstands und der Beratung mit der Gewerkschaft ab. Klippan hat begonnen, sein Werkgelände in Mölndal zu verkaufen, um es dann später wieder zu mieten. Ziel ist es, im Werk Mölndal weiter zu produzieren. Informationen über das Grundstück sind an eine große Zahl möglicher Käufer verschickt worden. Die Fa. Klippan hat sich für die Nordea Bank als finanziellen Berater entschieden, um eine weitere Anleihe von 12 Mio. Euro zu arrangieren. Klippan hat sich mit seinen Gläubigern geeinigt, seinen derzeitigen Kreditrahmen auszuweiten, wodurch die Liquidität gefestigt wird. | zurück zum Inhalt |
7. | Stora Enso mit hohen Einmalerträgen im vierten Quartal 2004 |
| Das finnische Ministerium für Gesundheit und Soziales hat Änderungen der Bemessungsgrundlagen von Erwerbsunfähigkeitsrentenverpflichtungen gemäß dem gesetzlichen Rentensystem (TEL) in Finnland zugestimmt. Die Änderungen treten ab 1. Januar 2006 in Kraft. Den Änderungen zufolge ist der auf Erwerbsunfähigkeit anfallende Teil der Beschäftigtenrente TEL in der Rechnungslegung nach internationalen Bilanzierungsstandards als beitragsorientierte Rentenverpflichtung auszuweisen. Infolge der Neuerung wird Stora Enso den größten Teil (ca. 90%) einer früher gebildeten Rückstellung auflösen und außerordentliche Erträge in Höhe von 160 Mio. Euro ausweisen, die sich auf das Ergebnis des vierten Quartals 2004 auswirken werden. Im April 2004 interpretierten bedeutende Wirtschaftsprüfungsgesellschaften das finnische Erwerbsunfähigkeitsrentensystem gemäß TEL im Einklang mit IFRS als leistungsorientierte Altersversorgung. Stora Enso änderte zu jener Zeit die Behandlung der finnischen TEL-Erwerbsunfähigkeitsrenten und berechnete die betroffenen Positionen in der Rechnungslegung neu. Die neu berechneten historischen Zahlen für 2003 und die Zeiträume davor bleiben unverändert. Instandhaltungsstillstände während der Urlaubssaison sowie ein saisonbedingt schleppendes Geschäft wirken sich negativ auf die Ergebnisse des vierten Quartals 2004 aus. Aufgrund der jüngsten Schwäche des US-Dollars und eines Anstiegs gewisser Einkaufspreise rechnet Stora Enso mit einem Rückgang der Deckungsbeiträge. | zurück zum Inhalt |
8. | Södra Cell koordiniert Zellstoffvertrieb |
| Der Zellstoffvertrieb der schwedischen Fa. Södra Cell ist seit dem Jahreswechsel in einem gemeinsamen Unternehmen konzentriert. Es heißt Södra Cell International AB und umfasst die derzeitigen ausländischen Vertriebgesellschaften, Södra Cells Versand und die zentrale Marketingabteilung im Hauptsitz in Växjö. Geschäftsführer der neuen Gesellschaft ist der derzeitige Marketingchef Ulf Edman. "Sinn und Zweck der Bildung einer separaten Vertriebsgesellschaft ist die Schaffung klarer, abgegrenzter Verantwortungsbereiche und besserer Voraussetzungen für eine gemeinsame Marktpräsenz. Außerdem trägt die Zusammenlegung zur Effektivierung unserer Arbeit bei", so Edman. "Die Strukturveränderungen in unserem Kundenportfolio stellen neue und höhere Anforderungen an uns. Das gilt nicht zuletzt für die Logistiklösungen, die sich immer komplizierter gestalten und eine ganzheitliche Strategie verlangen." Södra Cell International AB hat 45 Mitarbeiter am Sitz des Unternehmens sowie in den sechs Vertriebsgesellschaften in Oslo, London, Paris, Hamburg, Basel und Mailand. Vorstandsvorsitzender ist Södra Cell-Geschäftsführer Sten Holmberg. | zurück zum Inhalt |
9. | Mittelstand muss mehr kooperieren |
| BDI-Vorstandsmitglied Jürgen Theis wünscht sich von den mittelständischen Unternehmern in Deutschland im neuen Jahr eine größere Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Der Wuppertaler Unternehmer sieht in Zeiten schlechter Mittelstandskonjunktur Firmenkooperationen als ein geeignetes Mittel an, um gegenüber Großkonzernen dauerhaft bestehen zu können. "Wer Kooperationen als eine bloße Modeerscheinung ansieht, macht einen großen Fehler", so der Mittelstandsvertreter. Familienbetriebe sähen sich heute immer mehr mit Großabnehmern und international tätigen Konzernen konfrontiert, die die Anforderungen hinsichtlich Qualität, Verfügbarkeit und Logistik zunehmend in die Höhe schraubten. Durch eine Zusammenarbeit mit anderen mittelständischen Unternehmen ließen sich Synergien nutzen, Risiken verteilen, Ressourcen bündeln, und Abläufe rationalisieren. Theis fordert die Unternehmer auf, umzudenken und auf Konkurrenten zuzugehen, weil das oftmals das einzige Mittel sei, dem ruinösen Wettbewerbsdruck zu entgehen. In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, dass Kooperationen ohne zwingende gesellschaftsrechtliche Maßnahmen möglich sind, und die Partner rechtlich und in den nicht betroffenen Unternehmensbereichen auch wirtschaftlich selbstständig bleiben. Jürgen Theis selbst betreibt erfolgreich zwei Kooperationen. So hat sich die Artur Theis GmbH & Co. KG bereits vor fünf Jahren mit mehreren mittelständischen Zulieferern der Arzneimittelindustrie zur Allianz Euro P3 zusammengeschlossen. Die Partner aus verschiedenen europäischen Ländern sind auf diese Weise in der Lage, die gebündelten Auftragsvolumina der pharmazeutischen Großkonzerne zu bewältigen. Außerdem gründete Theis im Jahr 2004 das mittelständische Verbundunternehmen Brand Protection GmbH. Zusammen mit mehreren renommierten Unternehmen aus der Verpackungsindustrie bietet er technische Sicherheitsmerkmale zum Produktschutz von Medikamenten an. Die Mittelständler wollen mit speziellem Know-how langfristig ihr Kerngeschäft vor den großen Verpackungskonzernen schützen. | zurück zum Inhalt |
10. | German Ruf in den Ruhestand |
|  | German Ruf, Geschäftsführer der Papierfabrik Palm, Aalen, begeht am 29.1.2005 seinen 65. Geburtstag. Der Diplomingenieur absolvierte neben seinem Ingenieurstudium verschiedene Praktika in der Papier- und Maschinenbauindustrie. Als junger Planungsingenieur begann er seine Tätigkeit am 1.8.1963 bei der Papierfabrik Palm. Eine Fülle von wichtigen Um- und Ausbauten des Betriebes beschäftigten ihn von Anfang an in hohem Umfang. Über die beruflichen Positionen Handlungsbevollmächtigter, Oberingenieur, Prokurist und technischer Gesamtleiter wurde er 1984 zum Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung berufen. Seit 1990 ist Ruf Geschäftsführer der Papierfabrik Palm und in dieser Eigenschaft verantwortlich für die Führung des gesamten technischen Bereiches des Unternehmens. Als alleinverantwortlicher Projektleiter hat er sechs komplette Papiermaschinen geplant, aufgestellt und in Betrieb genommen, was innerhalb der deutschen Papierindustrie ein Rekord sein dürfte. |
Die Krönung seiner Tätigkeit bestand im Aufbau der Papierfabrik in Wörth am Rhein. Auf der grünen Wiese wurde in Rekordzeit die leistungsstärkste Papiermaschine der Welt errichtet. Die Anlage mit einer Arbeitsbreite von 10 m produziert seit 5. Oktober 2002. Sie zeichnet sich neben ihrer Auslegungskapazität von 600.000 t/Jahr vor allem durch ihre herausragende Produktqualität aus. Ruf hat mit seinen Leistungen ganz entscheidend zum Erfolg der Papierfabrik Palm und deren heutiger Stärke beigetragen. Bei seinem Arbeitsbeginn 1963 produzierte das Unternehmen 30.618 t Papier und Pappe, während in 2004 über 1,1 Mio. to hergestellt wurden. Die Firmengruppe beschäftigt in den drei Papierfabriken und 15 Papierverarbeitungswerken insgesamt 2600 Mitarbeiter, mit denen in 2004 ein Umsatz von 620 Mio. Euro erwirtschaftet wurde. Ruf hat sich auch bei einer Vielzahl von ehrenamtlichen Aufgaben in Verbänden und Fachorganisationen betätigt. So ist er seit 1973 Mitglied im Fachausschuss für Energie- und Apparatetechnik der ZELLCHEMING sowie seit 1978 Mitglied im Industrieausschuss der IHK Ostwürttemberg. Darüber hinaus ist er Gründungsmitglied der INGEDE e. V. (Internationale Forschungsgemeinschaft Deinkingtechnik), die sich seit 1989 mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben der Deinking-Technik befasst. Nach Vollendung seines 65. Geburtstages wird German Ruf nach über 41 Jahren erfolgreicher Tätigkeit bei der Papierfabrik Palm in den verdienten Ruhestand treten. Er bleibt dem Unternehmen als Ratgeber auch weiterhin eng verbunden. | zurück zum Inhalt |
11. | Europäische Kommission stellt 20 Mio. Euro gegen illegalen Holzhandel zur Verfügung |
| Die Europäische Kommission hat 20 Mio. Euro zur Verfügung gestellt, um den Action Plan for Forest Law Enforcement, Governance and Trade (FLEGT) der EU zu untersützen. Dieser hat das Ziel, illegales Abholzen und den damit verbundenen Handel zu bekämpfen. Die Kommission wird nichtstaatliche Organisationen sowie private Unternehmen durch innovative Pilotaktivitäten unterstützen und Länder fördern, die von illegalem Holzeinschlag betroffen sind. Außerdem soll der Handel von legal geerntetem Holz erleichtert werden. Die Freigabe von 20 Mio. Euro zur Unterstützung der FLEGT-Initiative ist Teil von 60 Projekte für insgesamt 60 Mio. Euro, um die Erhaltung und das nachhaltige Management von Forsten in Entwicklungsländern zu unterstützen. Louis Michel, der europäische Beauftragte für Entwicklung und humanitäre Hilfe, appellierte an die Holz verbrauchenden Länder, ihre wichtige Rolle zu erkennen, um den internationalen Handel mit illegalem Holz abzustellen. "Die Europäische Kommission kämpft gegen illegalen Holzeinschlag, indem die Durchsetzung von Gesetzen in den Holz produzierenden Ländern verbessert wird und indem sie darauf hinarbeitet, den Handel mit illegal geerntetem Holz und Holzprodukten zu stoppen", so Michel. Im Juli 2004 ergriff die Kommission neue Maßnahmen, um den illegalen Holzeinschlag und den damit verbundenen Handel zu bekämpfen. Darin enthalten ist der Entwurf einer Verodnung, um die Importe von illegal geerntetem Holz in die EU einzuschränken. Die Kommission will den zwischenstaatlichen Dialog über Reformen zur Bekämpfung illegaler Holzfällung fördern. Der illegale Holzeinschlag und der internationale Handel mit illegalem Holz sind wichtige Faktoren, die den rapiden Verlust der Wälder beschleunigen. Diese rasche Zerstörung betrifft auch viele der ämsten Menschen der Welt, die für das Überleben auf Wälder angewiesen sind. Illegaler Holzeinschlag schürt Korruption und untergräbt die Richtlinien der Gesetze in vielen Holz produzierenden Ländern. Er entzieht der Regierung auch Einnahmen, die für Programme zur Verringerung der Armut ausgegeben werden. Die Weltbank schätzt, dass die Regierungen von Entwicklungsländern derzeit jährlich rund 10 bis 15 Mrd. US-$ aufgrund des illegalen Holzeinschlags verlieren. | zurück zum Inhalt |
12. | Papierfabrik August Koehler AG mit höherem Jahresgewinn |
| Die Papierfabrik August Koehler AG, Oberkirch, wird im Jahr 2004 voraussichtlich einen Umsatz von 550 Mio. Euro bei einem Vorsteuergewinn von 22 bis 28 Mio. Euro erzielen. Den größten Teil des Ertrags verwendet Koehler dazu, Investitionskredite zu tilgen und das Eigenkapital zu stärken. Die Mitarbeiter erhalten eine Ergebnisbeteiligung in Höhe eines nicht näher genannten Höchstbeitrags. Absatz und Umsatz stiegen gegenüber 2003 um 8%. Positiv auf das Ergebnis wirkten die günstigen Zellstoffpreise der letzten Monate. Der Vorstand des Unternehmens blickt allerdings mit Sorge auf das Jahr 2005, da er eine Teuerungswelle auf breiter Front sieht. Die höheren Ölpreise dürften fast alle Rohstoffe wesentlich verteuern. Bei der Tochterfirma Euler stehen außerdem größere Reorganisationen ins Haus, die einen weiteren Personalabbau notwendig machen. In Bensheim stellte Koehler die Produktion von Raufasertapeten ein. Für 2005 rechnet die Firma damit, dass nicht alle Papiermaschinen voll ausgelastet sein werden, und die Arbeitszeiten zum Teil reduziert sein werden. Absatz und Umsatz sollen im kommenden Jahr um 5 bis 6% steigen, der Ertrag von 2004 soll mindestens gehalten werden. Außerdem hat Koehler ein Projekt zur Arbeitssicherheit mit dem Namen "Null Unfälle" begonnen. Auch wenn ein solches Ziel schwierig zu erreichen sei, soll die Umsetzung des Projekts zu veränderten Verhaltensweisen sowie mehr Präzision und Zuverlässigkeit in den Arbeitsabläufen führen. Dies wiederum könne sich positiv auf Produktivität und Qualität auswirken. | zurück zum Inhalt |
13. | Mayr-Melnhof stellt auf DiMS!-Management-Informationssoftware um |
| Der österreichische Mayr-Melnhof-Konzern und die Fa. DiMS! Organizing Print, ein Lieferant von Management-Informationlösungen für die Druck- und Verpackungsindustrie, führen ein Pilotprojekt des mehrsprachigen ERP-Systems von DiMS! für die Verpackungsindustrie durch. "Mayr-Melnhof bemüht sich immer um einen hervorragenden Kundenservice und Prozesseffizienz, und wir glauben, dass DiMS! hierzu sehr gut passt", erklärte W. Hörmanseder, Vorstandsvorsitzender von Mayr-Melnhof. "Auf unserer Suche nach einem ERP-System haben wir in DiMS! ein vielversprechendes Paket für die Bedürfnisse von Mayr-Melnhof und dessen Kunden gefunden", erklärte W. Hillerbrand, Geschäftsführer der Syn-Group, der Beratungsfirma, die bei Mayr-Melnhof für die Durchführung von DiMS! zuständig ist. "Wir haben nach einem System gesucht, mit dem wir unsere Prozesse standardisieren und unsere Managementinformationen zentralisieren können und mit dem wir das Unternehmen mit Standard-Arbeitsmethoden ausrüsten können. Der umfassende Workflow überzeugte uns davon, dass wir mit DiMS! alles tun können, was wir von einem ERP-System erwarten", so Hillerbrand. | zurück zum Inhalt |
14. | Stora Enso auf der Paperworld |
| Auf der Paperworld in Frankfurt wird der finnische Stora Enso-Konzern vom 26. bis 30. Januar das Büropapier MultiCopy ausstellen. Der Messestand befindet sich in Halle 4.1, Standnummer K20. Die MultiCopy-Familie besteht aus zwei Bereichen: Original und Special. Auf dem Stora Enso-Stand wird auch eines der populärsten europäischen Digitaldruckpapiere zu sehen sein: das 4CC (For Color Copying). Es ist lieferbar in ungestrichenen und gestrichenen Oberflächen in Kleinformat, Großformat und Rolle. Außerdem wird Stora Enso als Marktführer für Briefumschlagpapiere und Geschäftsdruckformulare seine Sortimente präsentieren | zurück zum Inhalt |
15. | Landkreis Neu-Ulm unterliegt gegen Kartellamt |
| Das Bundeskartellamt hatte dem Landkreis Neu-Ulm untersagt, die von ihm beauftragten Entsorger aufzufordern, mit Betreibern dualer Systeme keine Vereinbarungen über die PPK-Erfassung abzuschließen, da dieses Verhalten das sogenannte Boykottverbot des § 21 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettewerbsbeschränkungen (GWB) verletzt. Darüber hinaus hatte das Bundeskartellamt dem Landkreis Neu-Ulm untersagt, der DSD AG zu verbieten, mit den von ihm beauftragten Entsorgern einen Vertrag über die Erfassung und Verwertung von PPK-Verkaufsverpackungen zu schließen, oder der DSD AG anzukündigen, dass er von ihr oder den Entsorgern Schadensersatz verlangen werde. Denn dieses Verhalten des Landkreises stellt eine Verletzung des Verbots der Nachteilsandrohung oder -zufügung zum Zweck der Umgehung eines kartellrechtlichen Verbots (§ 21 Abs. 2 GWB) dar. Gegen die Untersagungsverfügung hatte der Landkreis Neu-Ulm Beschwerde eingelegt. Klare Entscheidung mit grundsätzlicher Bedeutung Die Entscheidung des OLG Düsseldorf (Az. VI Kart 17/04 (V)) stellt zugunsten der privaten Entsorgungswirtschaft klar, dass öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger gegen geltendes Kartellrecht verstoßen, wenn sie die von ihnen mit der Altpapiersammlung und -verwertung beauftragten Entsorger von der Annahme der DSD-Beauftragung bzw. die DSD AG von der Beauftragung des Entsorgers abhalten wollen. Die in einer Reihe, insbesondere bayerischer und rheinland-pfälzischer Kommunen, den Entsorgern angedrohten Vertragskündigungen und Schadensersatzforderungen sind danach eindeutig rechtswidrig! Der bvse, der für seine Mitgliedsunternehmen die Verfahren beim Bundeskartellamt und vor dem Oberlandesgericht durch das von ihm in Auftrag gegebene Gutachten und seine Stellungnahme aktiv gefördert hat, wird durch die Entscheidung des OLG Düsseldorf in seiner Rechtsauffassung bestätigt: Die Entsorger dürfen mit der DSD AG und anderen Betreibern dualer Systeme Verträge über die Entsorgung von PPK-Verkaufsverpackungen schließen. Die vom bvse beauftragte Rechtsanwältin Karin Gollan ergänzt: "Ein Anspruch der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger auf "Weitergabe" von DSD-Entgelten besteht nicht." Gollan sieht diese Entscheidung auch in einem Zusammenhang mit dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 24.11.2004. Das VG Düsseldorf stellte in diesem vorläufigen Beschluss fest, dass es wahrscheinlich rechtswidrig sei, wenn eine Kommune mittels Bescheid die DSD AG zur Mitbenutzung kommunaler Einrichtungen verpflichten wolle. bvse will Dialog über Entsorgungszukunft vor Ort bvse-Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Fischer betonte angesichts der Rechtslage, dass eine weitere Aneinanderreihung von gerichtlichen Auseinandersetzungen "nicht zielführend" sei. Fischer: "Durch diese beiden richtungweisenden Entscheidungen wurde die Aufgabenteilung zwischen der Kommune als öffentlich-rechtlichem Entsorgungsträger und der privaten Recycling- und Entsorgungswirtschaft eindeutig klargestellt." Es sei an der Zeit, dass die Kommunen, die bisher auf Konfrontation gesetzt haben, sich jetzt einreihen in einen konstruktiven Dialog, wie die Entsorgungszukunft vor Ort gemeinsam mit den mittelständischen Unternehmen gestaltet werden könne, hofft Fischer. | zurück zum Inhalt |
16. | Schneidersöhne-Unternehmensgruppe erhält das FSC-Zertifikat |
| Die europäische Papierindustrie nahm in den vergangenen Jahren ihre Verantwortung der Umwelt gegenüber sehr bewusst wahr: Produktionsabläufe, Technologie und eingesetzte Rohstoffe wurden auf ökologische Verträglichkeit hin verbessert. Elementarchlorfrei gebleichte Papiere sind heute eine Selbstverständlichkeit, Recyclingpapiere nicht mehr wegzudenken. Das nahe liegende Bestreben ist jetzt, die Produktionsmethoden des wichtigsten Rohstoffes zur Papiererzeugung, nämlich Holz, verantwortungsvoll zu regeln. Waren in den letzten 30 Jahren Recycling der Rohstoffe und umweltfreundliche Produktion die vorherrschenden Umweltthemen der Papiererzeuger, so ist es nun die nachhaltige Produktion des Rohstoffes Holz. Das ist durchaus auch im Sinne der Forstwirtschaft, denn nur über einen schonenden Umgang mit den Ressourcen kann der stetig wachsende Bedarf an Zellstoff gedeckt werden. Allein die Papierindustrie verarbeitet weltweit ca. 180 Mio. t Zellstoff im Jahr. Als Kontrollinstanz haben sich in den letzten Jahren verschiedene Zertifizierungsmodelle etabliert. In Europa sind dies PEFC und FSC , wobei das FSC (Forest Stewartship Council)-Konzept sehr weit verbreitet ist und auch von Umweltschutzorganisationen wie dem WWF empfohlen wird. FSC wurde 1993 in Toronto von Umweltschutzorganisationen, Vertretern betroffener Volksgruppen und Unternehmen der Holz- und Forstwirtschaft gegründet. Das FSC-Label konnte sich in kurzer Zeit als anerkanntes und glaubwürdiges Zertifizierungssystem für verantwortliche Waldwirtschaft etablieren. Im Dezember 2003 waren weltweit bereits 40 Mio. ha Wald in 71 Ländern FSC-zertifiziert , darunter Schweden, Polen und die USA, aber auch Brasilien, Bolivien und Südafrika. Chain of custody Eine Besonderheit des FSC-Modells ist die "Chain of custody" genannte Überprüfung der Warenkette. Nicht nur der Wald wird kontrolliert, sondern die gesamte Produktionskette bis zum Verkauf an den Verbraucher. Es muss also jeder Betrieb, der das Ursprungsprodukt verändert, über ein Zertifikat verfügen. FSC in der Papierwirtschaft Das FSC-Label findet sich bisher vor allem auf Möbeln und Bauholz. Zertifiziertes Papier ist noch nicht so weit verbreitet. Viele Papierfabriken setzen zwar schon heute große Anteile an FSC-Zellstoff ein, sind aber nicht zertifiziert, da das mit hohem Aufwand und einer strengen Kontrolle verbunden ist. Papier wird anders als Möbel oder Holzplatten aus verschiedenen Zellstoffen hergestellt. Deswegen ist es schwierig, alle Wege bis zum Ursprungswald lückenlos zu belegen. | zurück zum Inhalt |
I. | |
|  | Zur intensiveren Betreuung der großen deutschen Handelsunternehmen hat der niederländische Konzern Kappa Packaging die neue Position des "Sales Manager Retail" geschaffen. Besetzt wurde die Stelle mit Gudrun Klopfer (46). Seit der Handel die Bedeutung der Verpackung als Verkaufsimpuls erkannt hat, steigt die Nachfrage nach kreativen Ideen und logistisch optimierten Verpackungslösungen aus Voll- und Wellpappe. Das gilt auch für die Eigenmarken des Handels, die auf überproportionales Wachstum verweisen können, speziell bei der Besetzung der Private Label im höheren Preis- und Qualitätssektor. Frau Klopfer soll die großen deutschen Handelsunternehmen noch intensiverer betreuen. Sie sammelte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre umfangreiche Erfahrungen bei renommierten Markenartikelfirmen aus den Bereichen Food und Verpackung, unter anderem als nationaler Key Account Manager bei Campina und Müllermilch. Für IFCO Systems, einen bekannten Anbieter von Mehrwegsystemen in den Bereichen Food und Nonfood, war sie als Vertriebleiterin Deutschland und Import tätig. Bis zur Übernahme der neuen Position bei Kappa Packaging war Gudrun Klopfer zunächst als Vertriebs- und Marketingleiterin für das Kappa Verpackungswerk Neuss tätig. Kappa Packaging zählt zu den größten Unternehmen Europas im Bereich der Produktion und Entwicklung sowie beim Absatz von Wellpappenpapieren, Vollpappe, Verpackungen aus Wellpappe und Vollpappe, grafischer Pappe und Spezialkarton. Mit rund 16.000 Mitarbeitern erzielt Kappa Packaging einen Umsatz von nahezu 3 Mrd. Euro. Zum Konzern gehören 116 Produktionsstandorte in 18 Ländern, ein Netz von Vertriebsniederlassungen und eigene Altpapierdepots. |
Svein Aurstad (55) ist neuer Werkleiter bei Norske Skog Union, Norwegen, und Nachfolger von Lars Lochen (62), der in den vorgezogenen Ruhestand geht. Aurstad hat in verschiedenen Positionen für Norske Skog gearbeitet. Unter anderem war er sieben Jahre als Werkleiter bei Norske Skog Skogn tätig und als leitender Angestellter bei Norske Skog Kanada. Seit 1992 war er Werkleiter bei Norske Skog Parenco.  | Robert Abram (45) (siehe Bild) übernimmt zum 1. Februar 2005 die Vertriebsleitung des Bereichs Formatpapiere. Dieser Vertriebsbereich wurde seit November 2003 vom Geschäftsführer Christoph Rieß in Personalunion betreut. Abram ist in dieser Funktion Mitglied der Geschäftsleitung der Deutsche Papier Vertriebs GmbH. Er ist seit Juli 1985 Mitarbeiter bei Deutsche Papier und leitet seit Juli 1994 die Niederlassung in Frankfurt. Wolfgang Haas (47), Niederlassungsleiter Bensheim, wird ab 1. Februar 2005 zusätzlich die Leitung der Niederlassung Hofheim übernehmen. Haas ist seit Januar 1982 Mitarbeiter bei Deutsche Papier und leitet seit April 1994 die Niederlassung Bensheim. Der Vertrieb von Deutsche Papier gliedert sich in insgesamt fünf Business Units, den Bereich Formatpapiere mit insgesamt zehn Niederlassungen, den Bereich Büropapiere mit drei Regionalvertriebsleitungen, den Bereich Verlage mit Sitz in München, den Bereich Rollenoffset mit Sitz in Augsburg und den Bereich Deutsche adp mit vier Vertriebseinheiten. Der Bereich Formatpapiere ist mit 60% Umsatzanteil der größte Vertriebsbereich des Unternehmens. |
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II. | |
| Schweden Die Firma Södra Cell möchte die Preise für Langfaserzellstoff zum 1. Februar 2005 von 630 auf 660,- US-$ erhöhen. | zurück zum Inhalt |
III. | |
| Bezugspreis (Jahresabonnement): | Inland: Euro 190,- incl. Versandkosten und gesetzl. MwSt. Ausland: Euro 220,- incl. Versandkosten. Ermäßigung für Schüler, Studenten und Azubis (gegen entsprechenden Nachweis): 50% auf den Nettobezugspreis. | Erscheinungsweise: (128. Jahrgang) | Monatlich 4 Ausgaben (2 x Magazin und 2 x PAPIER-ZEITUNG per E-Mail). Bestellungen direkt beim Verlag oder beim Buchhandel. Der Mindestbezugszeitraum beträgt ein Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate vor Ablauf des Abonnementjahres. Das Abonnement verlängert sich automatisch. | Bankkonto: | Deutsche Bank Offenbach Kto.-Nr. 113 5607, BLZ 505 700 18. Wir akzeptieren folgende Kreditkarten: Eurocard, MasterCard, Diners Club, Visa und American Express. | Versandort: | Frankfurt am Main D1096 |
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V. | |
| Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Der Inhalt ist ausschließlich für den in dieser E-Mail bezeichneten Adressdaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat oder dessen Vertreter sind, setzen Sie sich bitte mit dem Absender der E-Mail in Verbindung. Jede Form der Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts der apr PAPIER-ZEITUNG ist unzulässig. Der Herausgeber der apr PAPIER-ZEITUNG ist die Allgemeine Papier-Rundschau (im Folgenden apr) mit Sitz in 63150 Heusenstamm, Industriestrasse 2. Für die Inhalte zeichnen die Content-Lieferanten verantwortlich. Die ausschließlichen Nutzungsrechte für die in diesem verwendeten Inhalte liegen bei der apr. Vervielfältigung im Ganzen oder in Teilen ist ohne ausdrückliche Genehmigung der apr in jeglicher Form in jedem Medium verboten. | zurück zum Inhalt |
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| Vorschau apr MAGAZIN, Nr. 03/05erscheint am 07.02.2005 Anzeigenschluß: 24.01.2005 aus dem Inhalt: | PAPIER- ERZEUGUNG | | - | Chem. Technologie | | - | Streichfarben | | - | Pigmente | | - | Hilfsstoffe |
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