|  Allgemeine Papier-Rundschau | | |
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1. | Flächentarifvertrag in der Druckindustrie auf der Kippe
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| Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) sieht den Flächentarifvertrag für die knapp 200.000 Beschäftigten in der Druckindustrie in Gefahr. Dieser wurde zum 31. März 2005 gekündigt. Er sei in der heutigen Form veraltet und entspreche weder den sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen noch dem technischen Fortschritt. Der jetzige Manteltarifvertrag finde in den Betrieben keine Akzeptanz mehr und sei nur noch ein Torso, so Dr. Wolfgang Pütz, der Verhandlungsführer der Arbeitgeber. Die jetzige von der Gewerkschaft ver.di vorgetragene Lohnforderung von linear 3,7% sei außerdem völlig an der Realität vorbei. Beide Verhandlungsseiten sind nach neun Verhandlungsrunden zum Thema Manteltarifvertrag nicht weitergekommen. Der bvdm fordert eine flexible Arbeitszeit von 35 bis 40 Stunden, je nach Betrieb auch ohne Lohnausgleich. Der Samstag soll in die Fünftagewoche mit einbezogen werden, das Urlaubs- und Weihnachtsgeld soll von den Betrieben selbst geregelt werden können. Der Manteltarifvertrag soll in Zukunft nur noch einen Rahmen für die Betriebe bilden. Pütz erklärte weiter: "Wir erwarten von der Gewerkschaft, dass sie bei der diesjährigen Lohnrunde ein Gesamtpaket mit uns verhandelt, damit Arbeitnehmer und Betriebe in der Druckindustrie wieder gesicherte und einheitliche Arbeitsbedingungen erhalten. Sollte sich die Druckindustrie als erste Branche aus dem Flächentarif verabschieden, hätte dies möglicherweise eine gewisse Strahlkraft auf andere Branchen." | zurück zum Inhalt |
| apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell | Stora Enso übernimmt UPM-Minderheitsbeteiligung an Corenso
| Der finnische Stora Enso-Konzern plant die Übernahme der 29%-igen Minderheitsbeteiligung des finnishen UPM-Konzerns an der Corenso United Oy Ltd. Nach der Transaktion wird das Unternehmen zu 100% im Besitz von Stora Enso sein. Corenso soll in Zukunft als unabhängige strategische Geschäftseinheit weiterentwickelt werden. Die Transaktion wird vorbehaltlich der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals abgeschlossen. Corenso ist ein führender Hersteller von Hülsenkarton und Hülsen für industrielle Zwecke. Zu den wichtigsten Anwendern der Corenso-Hülsen zählen Hersteller von Papier, Karton, Textilgarn, Kunststofffolien, flexiblen Verpackungen und Metallfolien. Corenso betreibt vier Hülsenkartonfabriken und 14 Hülsenfabriken in Europa, China und Nordamerika und ist an Unternehmen in Kanada und Spanien beteiligt. Insgesamt beliefert Corenso Kunden in 70 verschiedenen Ländern. | apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell |
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2. | Gundlach beteiligt sich an polnischem Dienstleister
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| Die Gundlach International GmbH, Tochtergesellschaft der Bielefelder Gundlach-Gruppe, hat mit Wirkung zum 1. März eine 6%-ige Beteiligung an der meiller direct Sp. z.o.o in Katowice/Polen von der Schlott-Gruppe erworben. Zusammen mit der Stark International GmbH, einem der führenden Medien- und Druckereidienstleister mit Stammsitz in Bremen, die die verbleibenden 40% Prozent übernahm, soll die strategische Markterschließung im größten mitteleuropäischen EU-Land beschleunigt und hiesige Aufträge gesichert werden. Die Übernahme des Unternehmens ist sowohl für Gundlach als auch für Stark der erste produktionstechnische Schritt in ein osteuropäisches EU-Land und bietet gleichermaßen die Chance zur Erweiterung des Exportanteils, der bei der Gundlach-Gruppe bei durchschnittlich 40% liegt, als auch zur Optimierung der Prozess- und Qualitätskontrolle. Das polnische Unternehmen, früher im Direkt-Mailing-Geschäft aktiv, konzentriert sich mittlerweile auf manuelle Dienstleistungen im Display- und Verpackungsbereich. Mit diesem Schritt setzt Gundlach als mittelständisches Familienunternehmen seine Strategie der Spezialisierung fort. "Das Display- und Verpackungsgeschäft mit weltweit operierenden Konzernen steht im scharfen Wettbewerb internationaler Anbieter. Wir sichern mit dieser Entscheidung unsere Zukunftsfähigkeit am Standort Deutschland in den zentralen Faktoren Qualität, Schnelligkeit, Flexibilität und Preis", so Dr. Bernhard von Schubert, Sprecher der Gundlach-Gruppe. Die Vertiefung der langjährigen Kooperation mit der Unternehmensgruppe Stark in Zusammenarbeit mit dem polnischen Dienstleister erfolgt somit vor dem Hintergrund einer Neustrukturierung des Zuliefererbereichs in Verbindung mit der Verbesserung produktionstechnischer Abläufe. Probeaufträge in den vergangenen Monaten wurden zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten ausgeführt. Die zukünftig unter Gundlach + Stark Sp. z. o. o. firmierende Gesellschaft erwirtschaftet derzeit mit 50 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,1 Mio. Euro. | zurück zum Inhalt |
3. | Mayr-Melnhof Packaging legt drei kleinere Standorte still
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| Mit der Stilllegung dreier Kleinstandorte in Frankreich, Rumänien und Deutschland und der damit verbundenen Konzentration des Produktionsvolumens auf die leistungsstarken Betriebe verfolgt die österreichische Fa. Mayr-Melnhof Packaging (MMP) Produktivitätssteigerungen zur Absicherung der Marktposition. In Frankreich wird die Produktion von MMP France an der Betriebsstätte Seignelay in der zweiten Jahreshälfte 2005 auf den benachbarten Schwesterbetrieb in Moneteau übertragen. In Rumänien wird das im Vorjahr von MMP Romania erworbene Offsetgeschäft der SC Rodata S.A., Bukarest, auf den Standort Ploesti konzentriert. In Deutschland wird MMP Behrens, Berlin, als kleinster deutscher Standort im Jahresverlauf 2005 von der notwendigen Konzentration erfasst. Insgesamt sind rund 100 Beschäftigte von den Maßnahmen betroffen, die sozialverträglich erfolgen und auch Stellenangebote an anderen Standorten beinhalten. Per Ende 2004 waren rund 4.580 Mitarbeiter im Faltschachtelbereich von Mayr-Melnhof beschäftigt. Für die Restrukturierungen in Frankreich und Rumänien wurden bereits in 2004 bilanzielle Vorsorgen getroffen. MM Packaging verfügt nach der Umsetzung als europäischer Marktführer künftig über 21 Produktionsstandorte in zehn Ländern. | zurück zum Inhalt |
4. | Voith kauft Premier Manufacturing von Dürr |
| Wie im Februar 2005 angekündigt, verkauft die Dürr AG, Stuttgart, den Unternehmensbereich Services an die Voith-Gruppe, Heidenheim. Services besteht aus der Premier-Gruppe mit der Kerngesellschaft Premier Manufacturing Support Services Inc. mit Sitz in Cincinnati, Ohio/USA. Zum Kaufpreis wurde von den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug des Kaufvertrages steht unter dem üblichen Vorbehalt, insbesondere kartellbehördlicher Genehmigungen. Die Premier-Gruppe hat nach vorläufigen Geschäftszahlen im Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz von 159 Mio. Euro erzielt und ein positives Ergebnis erwirtschaftet. Die Beschäftigtenzahl liegt bei rund 5500 Mitarbeitern. Seit 1. März 2005 betreibt Dürr sein Geschäft in den zwei Unternehmensbereichen Paint and Assembly Systems sowie Measuring and Process Systems. Zuvor war der Konzern in fünf Unternehmensbereiche gegliedert. | zurück zum Inhalt |
5. | Mercer mit Gewinn in 2004: Anlaufverluste in Stendal drücken operatives Ergebnis
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| Der kanadische Mercer-Konzern, Vancouver, steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 seinen Umsatz auf 247,9 Mio. Euro (2003: 194,6 Mio. Euro), was vor allem auf einen höheren Zellstoffabsatz aufgrund der hinzugekommenen Produktion aus dem Werk Stendal ab Mitte September 2004 zurückzuführen ist. Im Bereich Zellstoff und Papier lag der Umsatz in 2004 bei 233,1 Mio. Euro gegenüber 182,5 Mio. Euro in 2003. Die Kosten für den Zellstoff- und Papierabsatz stiegen im Geschäftsjahr 2004, das zum 31. Dezember endete, auf 232,1 Mio. Euro (i. Vj.: 179,7 Mio. Euro) vor allem aufgrund der Einbeziehung der Produktion der Fabrik in Stendal. Im Jahr 2004 stieg der Zellstoffabsatz aufgrund höherer Preise, der Produktion des Werkes Rosenthal und der hinzugekommenen Produktion der Fabrik in Stendal auf 178,5 Mio. Euro (i. Vj.: 126,6 Mio. Euro). Der Listenpreis für Langfaserzellstoff lag in Europa bei ca. 616 US-$ pro Tonne im Vergleich zu rund 523 US-$ je Tonne in 2003. Diese Erhöhung konnte teilweise durch die Schwäche des US-Dollars gegenüber dem Euro in 2004 kompensiert werden. Der Zellstoffabsatz stieg mengenmäßig auf 421.716 t gegenüber 303.655 t in 2003. Die Kosten für die Zellstoffproduktion stiegen auf 200,6 Mio. Euro (2003: 141,3 Mio. Euro), vor allem aufgrund der hinzugekommenen operativen Kosten im Werk Stendal in Höhe von 65,6 Mio. Euro. Die Abschreibungen für die Zellstofffabriken lagen bei 26,8 Mio. Euro (2003: 21,9 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr 2004 erwirtschafteten die Zellstoffwerke von Mercer einen operativen Verlust von 5,1 Mio. Euro gegenüber einem operativen Verlust von 1,5 Mio. Euro in 2003, was vor allem auf den Verlust aus den Geschäften der Fabrik in Stendal in Höhe von 20,6 Mio. Euro zurückzuführen ist. Diese Verluste des Werkes Stendal resultieren in erster Linie aus Kosten, die sich vor der Inbetriebnahme der Fabrik ergaben, höheren Produktionskosten und niedrigeren Preisen während der Inbetriebnahme. Papierabsatz Der Papierabsatz lag im Jahr 2004 bei 54,6 Mio. Euro (i. Vj.: 55,9 Mio. Euro). Bei Spezialpapieren erzielte das Unternehmen im Berichtszeitraum einen Umsatz von 37,5 Mio. Euro gegenüber 40,1 Mio. Euro in 2003, vor allem aufgrund einer Verlagerung des Produktionsmix. Für das Gesamtjahr 2004 lag die Absatzmenge bei Papier bei 62.282 t gegenüber 62.018 t in 2003. Im Durchschnitt erhöhten sich die Preise für Spezialpapiere leicht, worin sich eine Verlagerung der Produktpalette widerspiegelt. Die Kosten der Papierproduktion stiegen auf 65,2 Mio. Euro (i. Vj.: 56,9 Mio. Euro). Die Abschreibungen der Papiergeschäfte lagen bei 2,4 Mio. Euro und 2003 bei 2 Mio. Euro. Im Gesamtjahr 2004 machten die Papierwerke von Mercer einen operativen Verlust von 9,8 Mio. Euro, der auch aus einer Kapitalminderung von 6 Mio. Euro resultiert (2003: Gewinn von 0,1 Mio. Euro). Insgesamt weist Mercer damit einen operativen Verlust von 18 Mio. Euro aus (2003: Verlust von 4,5 Mio. Euro), der vor allem aus einem operativen Verlust von 20,6 Mio. Euro in Werk Stendal und einer Kapitalminderung der Papierfabrik Fahrbrucke resultiert. Trotz der Nettoverluste erzielte Mercer einen Nettogewinn von 20 Mio. Euro, vor allem durch außerordentliche Gewinne aus Währungsderivatgeschäften (2003: Verlust von 3,6 Mio. Euro). Investitionszuschüsse Ende Dezember 2004 konnte sich Mercer Investitionszuschüsse für das Werk Stendal in Höhe von 65,9 Mio. Euro von der Bundes- und Landesregierung sichern, die das Unternehmen voraussichtlich 2005 erhält. Diese Zuschüsse werden zur Rückzahlung der Kreditfazilitäten des Stendal-Projektes verwendet. Sie werden nicht als Einkommen aufgeführt und reduzieren die Kostenbasis der gekauften Assets. Mercer hofft nach Rückzahlung der Kosten für den Bau von Stendal auf weitere Zuschüsse in Höhe von 22,6 Mio. Euro. Zellstofffabrik Stendal Der Bau des Werkes Stendal wurde im dritten Quartal 2004 abgeschlossen. Die Fabrik befindet sich derzeit in der Phase der Inbetriebnahme. Durch die Installation zweier zusätzlicher Kocher, die bis 30 November 2005 abgeschlossen sein soll, erhöht sich deren Zahl in Stendal von acht auf zehn. Nach der Installation soll die jährliche Produktionskapazität bei über 600.000 t liegen. Mercer und dessen Beraterfirmen glauben, diese erhöhte Produktionsmenge erreichen zu können. Durch die beiden zusätzlichen Kocher ergeben sich Kosten von rund 8 Mio. Euro, davon bezahlt Mercer 2 Mio. Euro. Die Differenz übernehmen die EPC-Unternehmer und bestimmte Lieferanten. Akquisition der Zellstofffabrik Celgar Im Februar 2005 hat Mercer die Akquisition der Zellstofffabrik Celgar in der Nähe von Castlegar, British-Kolumbien/Kanada, abgeschlossen. Das Werk hat eine jährliche Produktionskapazität von 430.00 t NBSK-Zellstoff hat. Der Kaufpreis betrug 210 Mio. kan$, davon wurden 170 Mio. kan$ in bar bezahlt und 40 Mio. kan$ in Mercer-Aktien plus 16 Mio. kan$ für Betriebskapital. Kommentar zum Ergebnis Jimmy S. H. Lee, der Präsident und Vorsitzende von Mercer, meinte zu dem Ergebnis: "Unsere Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2004 reflektieren die allgemein verbesserten Zellstoffmärkte, die Schwächung des US-Dollars gegenüber dem Euro, die Inbetriebnahme unseres Werkes Stendal und die anhaltende Zurückhaltung in unseren Papiermärkten. Obwohl sich die Preise für NBSK-Zellstoff im Jahr 2004 insgesamt verbessert haben, wurden diese Verbesserungen teilweise durch die Schwächung des US-Dollars, der gegenüber dem Euro um 7,5% sank, aufgehoben. Wir sind mit der Inbetriebnahme des Werkes Stendal zufrieden, das wie geplant läuft. Die dort produzierte Zellstoffqualität ist gut und wird von den Kunden akzeptiert. Im vierten Quartal 2004 produzierte das Werk Zellstoff mit einer Kapazitätsauslastung von 86%. Wir sind sehr froh über die Akquisition der Zellstofffabrik Celgar, die im Februar 2005 abgeschlossen wurde. Wir glauben, dass es eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Verbesserung der Leistung des Werkes Celgar gibt. Durch die Akquisition des Werkes Celgar und die Inbetriebnahme der Fabrik in Stendal werden wir weltweit zu einem der größten Produzenten von NBSK-Zellstoff mit einer konsolidierten jährlichen Produktionskapazität von ca. 1,3 Mio. t." | zurück zum Inhalt |
6. | Degussa will Preise für Papierchemikalien erhöhen |
| Das Degussa-Geschäftsgebiet Wasserchemie mit Hauptsitz in Krefeld will seine Preise für Wasserbehandlungsprodukte im ersten Halbjahr 2005 erhöhen. Trotz intensivem Kostenmanagement und Effizienzverbesserungen in den Produktionsprozessen sei es nicht gelungen, die gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Energie und Transport aufzufangen. Die neuen Preisanpassungen folgen einer ersten Initiative, die bereits im vierten Quartal 2004 ungesetzt wurde. Damals seien Preissteigerungen von bis zu 6% für das gesamte Produktsortiment des Geschäftsgebietes Wasserchemie eingeführt worden. "Die weiter angespannte Rohstoffmarktsituation hat diesen Schritt notwendig gemacht", sagte Siegfried Menk, Leiter des Geschäftsgebietes Wasserchemie. Das Geschäftsgebiet Wasserchemie hat sich auf polymere Flockungshilfsmittel der Marke Praestol für alle Bereiche der Fest- bzw. Flüssigtrennung spezialisiert. Der Produktbereich Papierchemikalien hat sich auf Additive für die Papierherstellung fokussiert. Die Produkte werden unter anderem bei der Retention, Entwässerung, Fixierung und Wasseraufbereitung verwendet. | zurück zum Inhalt |
7. | Gebr. Lang in 2003 mit rückläufigem Umsatz
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| Die zur MD Lang Papier-Gruppe gehörende Gebr. Lang GmbH Papierfabrik, Ettringen, erzielte nach einer jetzt erst erschienen Pflichtmitteilung im Jahr 2003 einen Umsatz von 263 Mio. Euro (- 6,7%) bei einer um 6,2% erhöhten Absatzmenge von 481.000 t. Die MD Lang Papier GmbH hält 100% des Geschäftskapitals an dem Unternehmen, diese wiederum gehört zum finnischen Myllykoski-Konzern. Die Gebr. Lang haben sich gegenüber ihrer Partnerfirma Rhein Papier GmbH, Hürth, verpflichtet, verschiedenen Dientsleistungen, darunter auch eine Unterstützung im Rechnungswesen, zu erbringen. Insgesamt beschäftigte Lang zum 31.12.2003 insgesamt 526 Mitarbeiter. Das Jahr 2003 sei durch Produktionskürzungen und Werkstillstände geprägt gewesen. Lang verkaufte im Berichtsjahr außerdem die Papierfabrik Mochenwangen GmbH, was zu einer Wertberichtigung von 0,7 Mio. Euro führte. Insgesamt investierte das Unternehmen 6 Mio. Euro, vor allem in Verbesserungen des Produktionsablaufs. Gebr. Lang hat der Schwestergesellschaft Rhein Papier im Berichtsjahr ein Darlehen von 90 Mio. Euro gewährt. Nach Darstellung der Wirtschaftsprüfer ist die Rhein Papier GmbH bilanziell überschuldet, jedoch seien stille Reserven in ausreichendem Maß vorhanden. Dieses Darlehen läuft bis zum Jahr 2014 und wird mit 9% pro Jahr verzinst. Insgesamt erwirtschaftete Lang einen Jahresverlust von 10,3 Mio. Euro, der mit einem Gewinnvortrag in Höhe von 22,8 Mio. Euro aus dem Jahr 2002 verrechnet wurde. Zu berücksichtigen sind dabei hohe außerordentliche Aufwendungen. So musste Lang einen so genannten Anwachsungsverlust von 57,3 Mio. Euro aus der Auflösung der Kompakt GmbH & Co. KG Papierfabrik, Ettringen, verrechnen. | zurück zum Inhalt |
8. | Södra Cell zum besten Lieferanten ernannt
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| Die Fa. Ahlstrom, internationaler Hersteller von Spezialpapier, hat die schwedische Fa. Södra Cell für das Jahr 2004 in allen Kategorien zum besten Lieferanten ernannt. Ahlstrom, dessen Hauptsitz sich in Finnland befindet, unterhält mehrere Papierfabriken in ganz Europa und bezog im letzten Jahr mehr als 120.000 t Zellstoff von Södra Cell. "Wir sind außerordentlich stolz über diese Ehrung", so Ulf Edman, Geschäftsführer von Södra Cell International und Verantwortlicher für Södras Zellstoffvertrieb. "Ahlstrom ist einer unserer wichtigsten Kunden und stellt beim Einkauf von Zellstoff hohe Qualitätsanforderungen. Daher freut es uns besonders, von diesem Unternehmen Bestnoten zu erhalten." Ahlstrom bewertete mehr als 12.000 Lieferanten aus verschiedenen Branchen und Kategorien. Bei der Endauswertung erhielt Södra Cell die Note 4,21 auf einer Skala von eins bis fünf. Der Nächstplatzierte erreichte das Prädikat 3,91. "Dies ist ein hervorragender Beleg dafür, dass wir neben einwandfreier Produktqualität auch einen ausgezeichneten Service z.B. in den Bereichen Logistik, IT und technische Kooperationsprojekte bieten", resümiert Ulf Edman. Ahlstrom produziert in erster Linie Spezialpapierprodukte zur Herstellung von Filtern, Etiketten, Aufklebern und Tapeten. | zurück zum Inhalt |
9. | SIG-Konzern bereinigt das Geschäft
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| Der Schweizer SIG-Konzern, Neuhausen am Rheinfall, hat wegen des Verkaufs seiner italienischen Gesellschaften und der damit verbundenen Ausgliederung aus der Division SIG Beverages hohe Wertberichtigungen vornehmen müssen. Diese führten zu einem Nettoverlust von 116 Mio. Euro im Jahr 2004. Trotz der zahlreichen Unternehmensverkäufe stieg der Umsatz um 63 Mio. Euro auf 1694 Mio. Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen sank um 20 Mio. Euro auf 173 Mio. Euro. Die im Konzern verbliebenen Bereiche von SIG Beverages weisen nach Ansicht des Vorstands gute Zukunftsperspektiven auf. Für das kommende Jahr erwartet SIG bei Beverages trotz hoher Investitionen ein ausgeglichenes Resultat. Der Bestelleingang veränderte sich kaum und lag bei 1160 Mio. Euro (+ 1%). Bei den verbliebenen Segmenten ist die SIG Combibloc mit einem Umsatz von 1075 Mio. Euro mit Abstand der größte Unternehmensteil. Daneben folgt noch die wesentlich kleinere SIG Beverages mit 133 Mio. Euro. | zurück zum Inhalt |
10. | Abitibi weiter mit hohen Verlusten |
| Die kanadische Fa. Abitibi-Consolidated, weltgrößter Hersteller von Zeitungsdruckpapier, erwirtschaftete im vergangenen Jahr operativ einen Verlust von 219 Mio. kan-$ (i. Vj.: 326 Mio. kan-$). Dabei stieg der Umsatz um 351 Mio. kan-$ auf 5,801 Mrd. kan-$. Außerdem erzielte das Unternehmen hohe Währungsgewinne in Höhe von 260 Mio. kan-$, so dass sich nach der Verrechnung verschiedener Einmalkosten und Erträge ein Nettoverlust von 153 Mio. kan-$ (i. Vj.: 373 Mio. kan-$) ergibt. Während bei Holzprodukten im vergangenen Jahr operativ ein Gewinn von 158 Mio. kan-$ erwirtschaftet wurde, erhöhte sich der Verlust im größten Produktbereich Zeitungsdruckpapier auf 332 Mio. kan-$ (i. Vj.: 190 Mio. kan-$). Dieser Fehlbetrag resultiert im Wesentlichen aus Einmalkosten für die Schließung von Werken in Höhe von 277 Mio. kan-$ und dem stärkeren kanadischen Dollar, der gegenüber dem US-Dollar um 8% aufgewertet wurde. Insgesamt fiel der Zeitungsdruckpapierverbrauch in den USA im vergangenen Jahr um 1,5%, die nordamerikanische Nachfrage nach Zeitungsdruck fiel sogar um 3,2%. Besser entwickelte sich die kleinere Sparte aufgebesserte holzhaltige Papiere. Im vierten Quartal stiegen die Verkäufe hier auf 405 Mio. kan-$ (i. Vj.: 389 Mio. kan-$) bei einem im Quartal auf 21 Mio. kan-$ reduzierten Verlust (i. Vj.: 32 Mio. kan-$ Verlust). Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden John Weaver soll Abitibi in den nächsten Quartalen wieder auf ein profitables Niveau zurückgeführt werden. Letztlich würden im amerikanischen Zeitungsdruckpapiermarkt neue Realitäten gelten. Alleine die Aufwertung des kanadischen Dollars kostete das Unternehmen in 2004 insgesamt ca. 170 Mio. kan-$. In den nächsten Quartalen werde Abitibi vor allem in seine wettbewerbsfähigen Werke investieren, während andere Papiermaschinen so verändert werden, dass sie eine höhere Wertschöpfung erzielen können. Am Ende des Jahres 2006 soll der Gewinn vor Zinsen, Abschreibungen, Steuern und Amortisationen bei 250 Mio. kan-$ liegen. Insbesondere zwei Werke in Neufundland (Grand Falls und Stephenville) wie auch zwei in Ontario (Kenora und Fort William) sollen genauer untersucht werden. | zurück zum Inhalt |
11. | Stora Enso übernimmt verbliebene Minderheitsbeteiligung an der ehemaligen Fa. Sylvester
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| Stora Enso Timber, Tochterunternehmen des finnischen Stora Enso-Konzerns, übernimmt die 34% Restanteile an der estnischen Stora Enso Timber A.S., vormals A.S. Sylvester. Die Übernahme entspricht dem ursprünglichen Akquisitionsvertrag. Damit steht das Unternehmen jetzt zu 100% im Besitz von Stora Enso Timber. Der Kaufpreis liegt bei rund 42 Mio. Euro. Im Februar 2003 hatte Stora Enso Timber 66 % der Sägewerksaktivitäten der Fa. Sylvester übernommen, aus denen später die Stora Enso Timbers Baltic Production Group gebildet wurde. Gleichzeitig hatte Stora Enso Timber Sylvesters gesamte Holzbeschaffungsaktivitäten übernommen. Die Übernahmesumme lag bei 121,7 Mio. Euro. Stora Enso Timbers baltische Produktionsanlagen umfassen vier Sägewerke und ein Komponentenwerk in Estland sowie je ein Sägewerk in Lettland und Litauen. Die Produktionskapazität der baltischen Produktionsanlagen beläuft sich auf 1,4 Mio. m³ Schnittholzprodukte, von denen 0,5 Mio. m³ weiterverarbeitet werden. Zu den jüngsten Investitionen zählen ein Leimbinderwerk in Imavere sowie eine Hobellinie in Paikuse. Die beiden in Estland gelegenen Werke werden im Sommer 2005 die Produktion aufnehmen. | zurück zum Inhalt |
12. | Finnische Fa. Pesmel übernimmt AWA Lagerlogistik
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| Die finnische Firma Pesmel, Kauhajoki und Frankfurt, hat die Mehrheit an der Firma AWA Advanced Warehouse Automation Oy, Vantaa, gekauft. Damit ist Pesmel in der Lage, größere Gesamtsysteme - von der Schneidemaschine bis zum Versand - aus einer Hand anzubieten. Die Firma AWA wurde 1990 als selbständiges Unternehmen gegründet. Davor war sie ein Teil der Kone Oy. Pesmel und AWA haben schon früher weltweit zusammengearbeitet. AWA kann auf Referenzanlagen in Skandinavien, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Holland, Spanien und in den USA verweisen. Eine Beispielanlage ist das vollautomatische Papierrollenlagerhaus für die Firma Burgo in Verzuolo in Italien, das im Jahr 2001 gebaut wurde. Die Kooperation zwischen AWA und Pesmel geht jedoch über die Papierindustrie hinaus und wird auch auf die Metallindustrie ausgedehnt. AWA verfügt wie Pesmel über ein zertifiziertes ISO 9001 Qualitätssystem. In der Papierindustrie bietet AWA vollautomatische, alleinstehende oder in eine Halle eingebaute Hochregallagersysteme für Rollen und Paletten. Weil AWA über große Erfahrung aus der Metallindustrie verfügt, spielen die Lasten oder die Größe einzelner Objekte keine Rolle. | zurück zum Inhalt |
13. | Classen-Papier stellt auf SAP R3 um
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| Die Classen-Papier GmbH & Co KG, Essen, hat die gesamte Unternehmenssoftware auf das SAP-System R3 umgestellt. Mit Einführung der neuen Unternehmenssoftware der Schneidersöhne Unternehmensgruppe,Ettlingen, zur der die Fa. Classen mittlerweile gehört, will sie mehr Transparenz, Effizienz und Kundenservice schaffen. So könne die vernetzte Zusammenarbeit im Hause Classen optimiert und die Prozesseffizienz vorangetrieben werden. Kundenbindungen können auf Grund eines verbesserten Kundenservice intensiviert werden. Dazu gehören z. B. eine höhere Beratungskompetenz durch den schnellen Zugriff auf die Kundenhistorie oder eine zeitnahe Reklamationsbearbeitung. Der Link zur Schneidersöhne Logistik schafft darüber hinaus eine noch größere bundesweite Liefersicherheit für Classen-Kunden. | zurück zum Inhalt |
14. | Otor-Spitze legt Ämter vorübergehend nieder |
| Im Streit zwischen der Pariser Papier- und Kartonpackmittelgruppe Otor und ihrem amerikanischen Minderheitsaktionär Carlyle gibt es eine neue Wendung. Die beiden Firmengründer und -leiter Jean-Yves Bacques und Michèle Bouvier teilten mit, sie würden ihre Mandate als Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektorin so lange ruhen lassen, bis eine Lösung für den Konflikt gefunden worden sei. Beide forderten die Vertreter der Gegenseite zu dem selben Schritt auf, um so dem Verwaltungsrat der Gruppe zu ermöglichen, seine Aufgaben ungestört zu erfüllen. Das Gremium betraute den Bankier Fabien Chalandon mit der Vertretung von Bacques. Er berät die Otor-Spitze seit Januar letzten Jahres und ist Mitbegründer und "managing director" der amerikanischen Bank The Smart Group. Die Funktion von Michèle Bouvier wurde dem seit 1988 zur Gruppe gehörenden industriellen Leiter und stellvertretenden Generaldirektor Jean-Marie Paultes übertragen. | zurück zum Inhalt |
15. | Wer für was wie viel Engergie verbraucht
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| In der Lebensmittel-Versorgungskette benötigen Produzenten und Verbraucher mit weitem Abstand die meiste Energie. Verpackungen sind dagegen lediglich mit elf Prozent am Energieaufwand beteiligt, der von der Lebensmittelherstellung bis hin zur Nahrungszubereitung erforderlich ist. Darüber hinaus tragen Verpackungen sogar zu einer Verringerung des gesamten Energieverbrauchs bei. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie des britischen Institute for European Environmental Policy (IEEP). Danach entsteht der größte Energiebedarf während der Produktionsphase: Allein Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung belasten das Energiebudget bereits mit fast 50 Prozent. Weitere sechs Prozent sind für den Transport zum Einzelhandel und die dortige Lagerung erforderlich. Zweitgrößter Energieverbraucher ist der Konsument, der durch die Kühlung sowie Zubereitung der Nahrungsmittel - aber auch durch seine Einkäufe mit dem Auto - mit 34 Prozent in der Bilanz zu Buche schlägt. Ohne Verpackungen dagegen wäre der Energieverbrauch bei der Lebensmittelversorgung noch deutlich höher, weil viel mehr Lebensmittel auf dem Weg zum Konsumenten verderben würden. Weitere Einsparungen ergeben sich laut dem Bericht beispielsweise durch Verpackungen für lange haltbare Lebensmittel, die eine energieintensive Kühlung der Produkte auf dem Transportweg, im Handel und Haushalt überflüssig machten. Dazu zählen Getränkekartons für Milch, Säfte, Tomatenprodukte und Suppen. | zurück zum Inhalt |
I. | |
| Kurt Mittenböck ist ab 1. Mai neuer technischer Direktor der Mondi Gruppe. Er ist Nachfolger von Ladimir Pellizzaro der am 1. Juni in den Ruhestand geht, dem Unternehmen aber weiter als non-executive director erhalten bleibt. Mittenböck arbeitet bereits seit 15 Jahren für die Fa. Neusiedler, die in Mondi Business Paper umbenannt wurde. | zurück zum Inhalt |
II. | |
| Deutschland In Ostwestfalen kam es in der Papier verarbeitenden Industrie zu Warnstreiks wegen des vom Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) gekündigten Manteltarifvertrags. Unter anderem wurde das SCA-Werk in Paderborn bestreikt. Dort kam es zu massiven betrieblichen Einschränkungen. Im SCA-Werk Hövelhof fielen zwei bestreikte Schichten aus. Nach Angaben von Verdi beteiligten sich in Ostwestfalen 1200 Beschäftigte an den Warnstreiks. Damit sei es allerdings bisher noch nicht gelungen, die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch zurückzubewegen. Verdi bietet dem HPV einen neuen Verhandlungstermin Anfang April an. Belgien Der Sonoco-Alcore-Konzern möchte seien Preise für Hülsenkarton und Hülsen erhöhen. Die Hülsenkartonpreise sollen um 40 bis 60 Euro pro Tonne steigen, die Preise für Hülsen im Durchschnitt um 6 %. Die Preisanpassung ist nach den Worten von James Harrell, dem Vorstandsvorsitzenden von Sonoco-Alcore notwendig, um erhöhte Energie-, Transport-, Verpackungs- und Chemikalienkosten auszugleichen. Sonoco-Alcore betreibt sechs Papierfabriken und 39 Hülsenproduktionswerke in Europa. | zurück zum Inhalt |
III. | |
| Bezugspreis (Jahresabonnement): | Inland: Euro 190,- incl. Versandkosten und gesetzl. MwSt. Ausland: Euro 220,- incl. Versandkosten. Ermäßigung für Schüler, Studenten und Azubis (gegen entsprechenden Nachweis): 50% auf den Nettobezugspreis. | Erscheinungsweise: (128. Jahrgang) | Monatlich 4 Ausgaben (2 x Magazin und 2 x PAPIER-ZEITUNG per E-Mail). Bestellungen direkt beim Verlag oder beim Buchhandel. Der Mindestbezugszeitraum beträgt ein Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate vor Ablauf des Abonnementjahres. Das Abonnement verlängert sich automatisch. | Bankkonto: | Deutsche Bank Offenbach Kto.-Nr. 113 5607, BLZ 505 700 18. Wir akzeptieren folgende Kreditkarten: Eurocard, MasterCard, Diners Club, Visa und American Express. | Versandort: | Frankfurt am Main D1096 |
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IV. | |
| Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Der Inhalt ist ausschließlich für den in dieser E-Mail bezeichneten Adressdaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat oder dessen Vertreter sind, setzen Sie sich bitte mit dem Absender der E-Mail in Verbindung. Jede Form der Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts der apr PAPIER-ZEITUNG ist unzulässig. Der Herausgeber der apr PAPIER-ZEITUNG ist die Allgemeine Papier-Rundschau (im Folgenden apr) mit Sitz in 63150 Heusenstamm, Industriestrasse 2. Für die Inhalte zeichnen die Content-Lieferanten verantwortlich. Die ausschließlichen Nutzungsrechte für die in diesem verwendeten Inhalte liegen bei der apr. Vervielfältigung im Ganzen oder in Teilen ist ohne ausdrückliche Genehmigung der apr in jeglicher Form in jedem Medium verboten. | zurück zum Inhalt |
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| Vorschau apr MAGAZIN, Nr. 8erscheint am 18. April 2005 Anzeigenschluß: 04. April 2005 aus dem Inhalt: | KARTON- ERZEUGUNG UND -VERARBEITUNG | | - | Vorberichte zur Messe Interpack 21.-27.04.2005, Düsseldorf |
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