Allgemeine Papier-Rundschau
132. Jahrgang

13. Februar 2009

Erscheint 2 x im Monat

INHALT
1.
Vereinigte Papiergroßhandlungen und Gerke-Gruppe schließen sich zusammen
2.
Orkan "Klaus": Erneut gigantische Waldschäden in Südwestfrankreich - Holzüberangebot erwartet
3.
Altpapiermarkt 2009: Stürmisches Wetter statt eitel Sonnenschein
4.
AGR-Forum: Markt oder Dirigismus - Perspektiven für Forst und Holz
5.
Die Augsburger Firma Erhardt+Leimer feiert dieses Jahr ihr 90-jähriges Jubiläum
6.
Silber für Scheufelen-Wandkalender 2009
7.
bvse: Mittelstand ist ein verlässlicher Partner in der Krise
8.
Investitionszulage gilt bis 2013 auch für Recyclingbetriebe
9.
Metso Pfungstadt bestand zum dritten Mal die Prüfung seiner Managementsysteme
10.
Studie von PricewaterhouseCoopers: Weltweite Übernahmeaktivitäten in der Forst-, Papier- und Verpackungsindustrie
11.
Ratioform feiert 2009 ihr 30-jähriges Jubiläum
apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell

Druckindustrie: Schwächere Geschäftslage laut Umfrage


I.
Personalia
II.
Kurz notiert
III.
Impressum
IV.
Infos, Nutzungsrechte etc.

Archiv
Wer kann was liefern
Elektronische apr Ausgaben:
Online-Werbung

Probeheft
Abonnement

1.
Vereinigte Papiergroßhandlungen und Gerke-Gruppe schließen sich zusammen

Zum Jahreswechsel haben sich die zur Igepa group, Hamburg, gehörende Vereinigte Papiergroßhandlungen GmbH & Co. KG in Hemmingen bei Hannover sowie die Unternehmensgruppe Gerke zusammengeschlossen. Die Gerke-Gruppe besteht aus den Firmen Walter Gerke GmbH & Co. KG, Hannografia-Druckbedarf GmbH, beide Laatzen bei Hannover, sowie H.P. Stohl GmbH & Co. KG, Braunschweig. Diese Unternehmen sind seit vielen Jahren in den Großräumen Hannover, Braunschweig, Göttingen, Kassel und Magdeburg als Fachhändler für Vorstufen- und Digitaldrucktechnik sowie grafische Verbrauchsprodukte tätig.

Die Igepa group ist eine der führenden Papiergroßhandelsgruppen in Europa und betreut mehr als 40.000 Kunden. Sie ist mit mehr als 50 Standorten in 25 Ländern vertreten. Mit rund 2350 Mitarbeitern erwirtschaftete die Gruppe einschließlich aller strategischen Partner europaweit in 2007 einen Umsatz von 1,65 Mrd. Euro und setzte 1,62 Mio. t Papier ab.

Zum Nutzen der Kunden, überwiegend Bogen- und Rollenoffsetdruckereien, entstehen durch diesen Zusammenschluss besonders im Logistikbereich Synergieeffekte. Druckplatten und technische Verbrauchsprodukte werden in absehbarer Zeit, genau wie Papier und Karton, innerhalb von maximal 24 Stunden nach Bestellung beim Empfänger sein.

zurück zum Inhalt

apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell
Druckindustrie: Schwächere Geschäftslage laut Umfrage

Die aktuelle Geschäftslage schätzen nach einer Erhebung des Münchner ifo Instituts die deutschen Drucker im Monat Januar auf einen Wert von minus 29 Indexpunkte. Der Wert verringerte sich damit um 18 Punkte. Er ergibt sich aus der Differenz von positiven und negativen Antworten. Die Produktions- und Nachfrageentwicklung hat sich im Januar gegenüber dem Dezember deutlich verschlechtert. Das Geschäftsklima als Indikator für die Entwicklung im nächsten Quartal zeigt einen Wert von minus 39. Der Wert der Geschäftserwartungen sank auf minus 49. Darin zeigt sich der Konjunkturpessimismus in der Druckbranche der Befragten. Im Januar 2008 lag dieser Wert bei minus 13. Nach der Befragung erwarten 53% eine verschlechterte Geschäftslage, 4% eine verbesserte, und 43% erwarten keine Änderungen.

apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell

zurück zum Inhalt

2.
Orkan "Klaus": Erneut gigantische Waldschäden in Südwestfrankreich

Nur zehn Jahre nach den verheerenden Stürmen, die seinerzeit über große Teile Westeuropas hinwegfegten und in der Region Waldschäden von bis dahin nicht gekannten Ausmaßen verursacht hatten, sieht sich die Forstwirtschaft am Atlantik in Südwestfrankreich mit denselben trostlosen Bildern konfrontiert. Ersten Schätzungen zufolge hat der Orkan "Klaus" mindestens 60% der gerade mühsam wieder aufgeforsteten Pinienbestände erneut zerstört. Paris hat inzwischen einen Gesamtplan zugunsten der Holzwirtschaft angekündigt. Wie Staatspräsident Sarkozy bei einem Besuch vor Ort erklärte, soll er eingebettet werden in das umfassende Umweltschutzprogramm "Grenelle de l'Environnement". Als Sofortmaßnahme kündigte er einen Notfonds in Höhe von 3 Mio. Euro und einen Solidaritätsfonds in Höhe von 19 Mio. Euro an, mit denen den vom Sturm geschädigten Kommunen geholfen werden soll.

Über ein Viertel des Gesamtgebiets der drei betroffenen Regionen Aquitaine (Landes), Midi-Pyrénées und Languedoc-Roussillon ist bewaldet. Allein auf die Forstwirtschaft im Aquitaine und die anhängenden Verarbeitungssektoren Papier-, Verpackungs-, Sägerei-, Bauholz-, und Möbelindustrie entfallen 34.000 Arbeitsplätze. "Lothar", der nun offenbar etwas voreilig zum "Jahrhundertsturm" deklarierte Orkan von 1999, hatte 240.000 ha Waldbestand geschädigt. Jetzt kann François Deluga, Bürgermeister eines Ortes an der Bucht von Arcachon mit 600 ha Pinienbestand, nur dies feststellen: "Alle unsere Anstrengungen zur Wiederaufforstung sind zunichte gemacht worden. Ohne rasche Hilfe vom Staat ist der Fortbestand unseres Forstes massiv in Gefahr." Die Kommune habe seit dem Vorläuferorkan vor zehn Jahren keinen Cent aus dem Holzverkauf verdient, sondern alles gleich in die Rekonstruktion der Wälder gesteckt. "Klaus" habe nun vor allem die jungen, weniger widerstandsfähigen Bäume gefällt. Besonders sturmanfällig ist die aquitanische Pinie mit ihrer Höhe von 30 m und ihren wenig tief greifenden Wurzeln ohnehin. Ein Vertreter des Feuerschutzes erklärte zudem, im Gegensatz zu 1999 sei die Mehrzahl der Bäume nicht entwurzelt, was damals ihre Entsorgung ebenso erleichterte wie die Vermarktung des Sturmholzes, sondern zum Teil mehrere Meter oberhalb der Wurzeln oder auch noch höher gebrochen.

Die neuerliche Katastrophe trifft die regionale Forstwirtschaft in einerm Moment, in welchem der Holzmarkt ohnehin unter Preisverfall leidet. Dies dürfte sich nun angesichts des Massenangebots an Bruchholz noch beschleunigen, befürchtet Eric Dumontet vom betroffenen Forstwirtschaftsfachverband. Das Waldmassiv Landes de Gascogne ist mit 1,2 Mio. ha das größe Waldgebiet Europas. 80% des Bestandes besteht aus maritimer Pinie. Der Wald wird von 40.000 Einzelbesitzern bewirtschaftet. Nicht wenige glauben, dass sich der Gewerbezweig von diesem zweiten spektakulären Gewaltschlag in nur zehn Jahren Abstand nicht wieder erholen werde. - jb

zurück zum Inhalt

3.
Altpapiermarkt 2009: Stürmisches Wetter statt eitel Sonnenschein

"Selten kann man auf ein Jahr zurückblicken, in dem Licht und Schatten so nah beieinander liegen", machte der Vorsitzende des bvse-Fachverbandes Papierrecycling, Hubert Neuhaus, zum Jahresende deutlich. "Gute Altpapiergeschäfte im ersten Halbjahr und ein Absturz des Marktes in der zweiten Jahreshälfte, so lässt sich die Entwicklung zusammenfassen."

Nach der Einschätzung von Neuhaus bestehe "kein Zweifel", dass das neue Jahr eher stürmisches Wetter als eitel Sonnenschein bieten werde. Er betont jedoch gleichzeitig, dass diese schwierigen Zeiten zeigen werden, dass gerade die Altpapierprofis in der Lage seien, "Erfahrungen und Geschick" auszuspielen. Neuhaus: "Es wird sich zeigen, dass unser Geschäft nicht von jedermann zu beherrschen ist!" Für die Mitglieder des bvse-Fachverbandes Papierrecycling sei es gerade in diesen schwierigen Zeiten wichtig, Zuverlässigkeit und Professionalität unter Beweis zu stellen. Diesem Anspruch müssten sich jedoch alle Beteiligten der Wertschöpfungskette stellen. Dazu gehöre ganz selbstverständlich auch, dass Verträge einzuhalten seien.

Mit der Arbeit seines Fachverbandes für die Altpapierbranche zeigte sich Neuhaus, der auch Vizepräsident des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) ist, sehr zufrieden.

Der bvse habe wieder eindrucksvoll gezeigt, dass er "auf Zack" sei. "Nicht zuletzt unsere klare und richtige Position zum Thema REACh hat das unter Beweis gestellt", machte der Vorsitzende des bvse-Fachverbandes Papierrecycling deutlich. Kompetenz, Genauigkeit und Schnelligkeit seien nicht beliebig kopierbar. Das erfordere ein engagiertes Zusammenwirken von Mitgliedern, Vorstand und der bvse-Bundesgeschäftsstelle.

zurück zum Inhalt

4.
AGR-Forum: Markt oder Dirigismus - Perspektiven für Forst und Holz

Anlässlich des vierten Forums der Arbeitsgemeinschaft Rundholzverbraucher (AGR), Bonn, in Würzburg zum Thema "Markt oder Dirigismus - Perspektiven für Forst und Holz" wurden unter Beteiligung von Wissenschaftlern, Forstwirten, der Verbände, Ministerien des Bundes und der Länder sowie Vertretern der Holzwirtschaft in zwei Workshops Feststellungen und Empfehlungen zum Thema erarbeitet.

In seinem Eingangsreferat stellte Dr. Mahammad Mahammadzadeh, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, fest, dass Nachhaltigkeit und Marktwirtschaft kein Gegensatz sondern die zwei Seiten einer Medaille sind. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit tragen dazu bei, die isolierte Konzentration nur auf den Umweltschutz abzulösen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft kann in seinen empirischen Arbeiten nachweisen, dass der Gedanke des nachhaltigen Wirtschaftens Einzug in die Unternehmen gehalten hat. Verantwortung, Freiwilligkeit und Marktorientierung gelten als Erfolgsfaktoren. Zunehmend wird die Bedeutung globaler Themen mit starkem Nachhaltigkeitsbezug in den Unternehmen erkannt, wie z. B.: Rohstoffverknappung: Wald als Rohstoffquelle; Klimawandel: Wald und Holzprodukte als CO2-Speicher; Wasserwirtschaft: Ökosystem Wald als Wasserspeicher; Biodiversität: Ökosystem Wald als biologische Vielfalt.

Wie bereits in den vorangegangenen Foren der AGR, wurden in den Workshops "Feststellungen und Empfehlungen" zu den Themenbereichen erarbeitet. In ihren Impulsreferaten formulierten die Workshop-Leiter Thesen, die als Ausgangspunkt für die Diskussion gedacht waren.

Zum Thema Holznutzung und biologische Vielfalt stellte Dr. Rainer Eder folgende Fragen: Wie soll Biodiversität geschaffen werden, und wie soll sie nach einem Zeitraum von 50 oder 100 Jahren aussehen? Erzwingen Anbaueinschränkungen tatsächlich eine nachhaltige Biodiversität? Kann man Flora und Fauna durch Waldmanagement (z. B. Zertifizierung) schützen? Welche Folgen hat die nationale Strategie zur biologischen Vielfalt für die Forstwirtschaft? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Vertragsstaatenkonferenz zur Biodiversität in Bonn für den Biodiversitätsschutz? Wie lassen sich Versorgungslücken schließen? Sind marktwirtschaftliche Instrumente besser als Ordnungspolitik durch Verbote?

Zur CO2-Speicherung im Wald und in Holzprodukten stellte Prof. Frühwald in seinem Impulsreferat folgendes fest: Wälder sind wichtige Kohlenstoffsenken. Wälder sind wichtige Naturräume, Schutzfunktionen für Luft, Wasser, Pflanzen- und Tierarten. Wälder sind wichtige Lieferanten für Rohstoffe und Energie: 1m3 Holz je Einwohner pro Jahr für Holzprodukte, Papier usw. liefert nachhaltige Energie. Holzprodukte speichern Kohlenstoff: langlebige Holzprodukte; 25 % des Kohlenstoffs, der im Wald gespeichert ist. Die jährliche Nettospeicherung ist etwa halb so groß wie die im Wald, wenn nichts eingeschlagen würde (ca. 7 % der Emissionen). Holzprodukte brauchen wenig Energie zu Herstellung. Theoretisch kann diese Energie aus Restholz der Verarbeitung erzeugt werden: Energieeinsparung durch Ersatz anderer energieintensiver Bau- und Werkstoffe (z. B. im Hausbau). Nach Gebrauch kann aus Holzprodukten Energie erzeugt werden. Wälder und Holzprodukte stehen in einem stofflichen und energetischen Kreislauf. Wälder und Holzprodukte sind wirksame Instrumente, um Klimawandel zu verhindern bzw. gering zu halten. Forst- und Holzwirtschaft sind wichtige Wirtschaftsfaktoren mit sozialer Kompetenz.

In der abschließenden Diskussion zwischen den Teilnehmern beider Workshops wurde erneut auf die Notwendigkeit einer einheitlichen Kommunikation hingewiesen. Die AGR-Veranstalter erklärten, dass mit der Plattform Forst und Holz nunmehr ein kraftvolles Instrument geschaffen wurde, dass diesem Anliegen künftig Rechnung tragen soll. Die EU-Kommission plane eine europäische Charta für Holz. Die Inhalte dafür basieren auf der Mitteilung der Kommission über eine nachhaltige und innovative Forst- und Holzwirtschaft. Hieraus lassen sich vielfältige positive Aspekte für Forst- und Holzwirtschaft ableiten.


zurück zum Inhalt

5.
Die Augsburger Firma Erhardt+Leimer feiert dieses Jahr ihr 90-jähriges Jubiläum

Im Sommer dieses Jahres feiert die Firmengruppe Erhardt+Leimer, Augsburg, ihr 90-jähriges Firmenjubiläum mit einem Familientag für alle Mitarbeiter.

Der Anfang des heute weltweit operierenden Unternehmens begann als kleine Werkstatt für den Service und die Reparatur von Industrieuhren, gegründet am 19. Februar 1919 von Manfred Erhardt. Albert Leimer trat im Jahr 1923 in das Unternehmen ein und richtete es in den 20er und 30er Jahren zu einem bedeutenden Zulieferanten für Mess- und Regelgeräte für die damals bedeutende heimische Textilindustrie aus.

In den vergangenen Jahrzehnten seit Kriegsende wuchs das Unternehmen stark und hat durch eine kluge Diversifikations- und Akquisitionspolitik seine Aktivitäten sukzessive auf weitere Branchen wie die Papier-, Druck-, Reifen- und Folienindustrie ausgeweitet.

Als Kernkompetenz beansprucht das Unternehmen heute die Automation, Visualisierung und Inspektion aller Prozessabläufe, die in allen bahnverarbeitenden Industrien vorkommen. Gebäude-, Sicherheits- und Kommunikationstechnik und kundenspezifische Engineering-Lösungen runden das breite Portfolio ab.

Erhardt+Leimer beschäftigt heute 420 Mitarbeiter im Stammhaus in Augsburg-Leitershofen und ca. 650 Mitarbeiter bei eigenen Tochterunternehmen und Servicestationen weltweit in allen wichtigen Industrieländern. Das Unternehmen ist in der dritten Generation in Familienbesitz und auch familiengeführt.

In den letzten Jahren wurde das Unternehmen organisatorisch und international klar auf die Business Units Automation, Inspection und Building Technology ausgerichtet. Diese klare Positionierung der Firma bringt dem Kunden erhebliche Vorteile, da somit die hohe Innovationskraft von Erhardt+Leimer auf direktem Wege in direkten Kundennutzen transferiert wird. Die konstant hohe F&E- Quote von ca. 8% des Umsatzes ist Beleg für die ständige Orientierung an Innovationen.

"Auch wenn die momentan ungünstige weltweite Entwicklung nicht spurlos an unserem Unternehmen vorübergeht, " so die Geschäftleitung, "so ist Erhardt+Leimer doch zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut gerüstet. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit unserer bewährten Philosophie 'Näher am Kunden, näher am Markt', auch in diesen schwierigen Zeiten behaupten werden. Hierzu tragen die diversen Maßnahmen bei, die wir in den vergangenen Monaten eingeleitet haben. Wichtig sind auch unsere intensiven Bemühungen um die Fortbildung unserer Mitarbeiter und um die Ausbildung und Förderung junger Menschen aus der Region. Unsere Ausbildungsquote von 15% ist ein klares Bekenntnis zur Förderung und Weiterbildung."

Die Zentrale von Erhardt+Leimer in Augsburg

zurück zum Inhalt

6.
Silber für Scheufelen-Wandkalender 2009

Der Scheufelen-Wandkalender 2009 mit dem Titel "Feuer, Wasser, Erde, Luft und Liebe" erhielt auf der 59. internationalen Kalenderschau in Stuttgart eine silberne Auszeichnung. Der Preis wurde am 22. Januar 2009 von Roland Bertsch, Mitglied der Jury des grafischen Klubs Stuttgart, und von Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, verliehen. Dr. Ulrich Scheufelen, Irmgard Glanz, Marketingleitung Scheufelen, und die Partner des Gemeinschaftsprojektes, die Graphischen Betriebe Eberl, Immenstadt, der Verlag Hermann Schmidt, Mainz, sowie die Universitätsdruckerei H. Schmidt, Mainz, nahmen den Preis gemeinsam mit den Designern der Agentur Strichpunkt entgegen.

Der Wandkalender erhielt als zweite Auszeichnung den Award of Excellence, der erstmals vergeben wurde. Die Jury würdigte damit den Scheufelen-Unikat-Kalender 2009 in der Bewertungskategorie "Ausgezeichnetes Grafik-Design".

Jedes der 2009 Exemplare ist von Dr. Ulrich Scheufelen handsigniert und stellt ein Unikat dar. Das außergewöhnliche Kunstwerk wird über den Verlag Hermann Schmidt, Mainz, zum Preis von 100 Euro verkauft. Der Erlös kommt dem Nachwuchs der Druck- und Medienbranche zugute: Mit dem Kauf des Wandkalenders wird ein Gutschein erworben, der zur kostenfreien Teilnahme an einem Fortbildungssymposium in der Papierfabrik Scheufelen am 8. Mai 2009 berechtigt.

Die große Anzahl der Einsendungen zur Kalenderschau mit 1503 Exemplaren aus aller Welt ist ein Hinweis auf die internationale Beachtung der Veranstaltung. Die zweifache Auszeichnung des Scheufelen-Wandkalenders gewinnt vor diesem Hintergrund nochmals an Bedeutung.

zurück zum Inhalt

7.
bvse: Mittelstand ist ein verlässlicher Partner

Der Präsident des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), Bonn, ist der Meinung, die weltweite Wirtschaftskrise habe auch die Sekundärrohstoffmärkte mit voller Wucht erfasst. Burkhard Landers betonte, dass es nichts zu beschönigen und nichts kleinzueden gebe.

Weder Wirtschaftsführer, Professoren oder Politiker fänden sich momentan zurecht. Man taste sich mit einer Fülle von Maßnahmen und Vorschlägen voran und hoffe, einen Weg aus der Krise herauszufinden und sie halbwegs heil zu überstehen. Er machte aber auch deutlich, dass die mittelständischen Unternehmen keine Hasenfüße seien, sondern "Kämpfernaturen".

"Helfen wird uns niemand. Und wir werden wohl nicht ohne Blessuren davonkommen. Aber aufgeben werden wir nicht! Der Mittelstand weiß: Jeder muss jetzt an seinem Platz das Notwendige tun. Es ist die Zeit der wichtigen und vielfach auch unangenehmen Entscheidungen. Sie müssen jetzt durchdacht, jetzt vorbereitet und schnell umgesetzt werden", erklärte der bvse-Präsident.

Landers vertrat die Auffassung, dass es die Branche "vermutlich nicht sehr viel weiter bringt", nach staatlicher Hilfe zu rufen, denn eine aktive und Konjunktur fördernde Wirtschaftspolitik werde zwar helfen, diese Krise zu überstehen, jedoch lägen "die Pflege der Sekundärrohstoffmärkte, die Produktion der Wertstoffe und die Gestaltung unserer Dienstleistungen in unserer unternehmerischen Verantwortung".

Der Mittelstand sei verlässlicher Partner für die Industrie, für Handwerk, Gewerbe, für Bürger und für die Kommunen. Seine Stärke sei die regionale Verankerung, die mittelständische Solidität und das unternehmerische Know-how. Gerade in schwierigen Zeiten hätten diese Stärken große Konjunktur. Das gelte es, ins Bewusstsein zu rücken und sei eine wichtige Aufgabe des bvse im neuen Jahr: ein Bündnis zu schmieden, um die Regionen und den Mittelstand zu stärken.

Umso wichtiger sei es, so der bvse-Präsident, enger zusammenzurücken, ein gutes und tragfähiges Netzwerk zu haben und sich auszutauschen. Landers: "Das erkennen immer mehr, und wir sind in vertrauensvollen und guten Gesprächen mit anderen Verbänden, noch stärker auf Gemeinsamkeiten zu setzen, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können." Die erste Gelegenheit, die sich dazu im neuen Jahr bot, war der traditionelle bvse-Neujahrsempfang, den der Landesverband Bayern am 19. Januar 2009, um 19.00 Uhr, in Nürnberg, Gasthaus Bratwurst Röslein, ausrichtete. Er freue sich sehr darüber, dass der Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung, Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, die Neujahrsansprache hielt, so Landers.

zurück zum Inhalt

8.
Investitionszulage gilt bis 2013 auch für Recyclingbetriebe

Wie der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse)., Bonn, mitteilte, wird nach der jüngst verabschiedeten Neufassung des Investitionszulagengesetzes die Möglichkeit zur Förderung von Recyclingbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und (teilweise) Berlin auch weiterhin bestehen bleiben.

"Die in der Rückgewinnung tätigen Unternehmen sind künftig ausdrücklich als förderfähig genannt. Damit soll die Förderungsmöglichkeit für Recyclingunternehmen erhalten bleiben. Dies wäre ohne die entsprechende gesetzliche Klarstellung ansonsten ab 2009 nicht mehr der Fall gewesen. Dies wurde erfreulicherweise durch die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD korrigiert. Der Gesetzgeber hat damit der Forderung des bvse Rechnung getragen", stellte bvse-Justiziarin Dr. Manuela Hurst fest.

Die Investitionszulage, die ursprünglich nur bis zum Jahre 2009 gewährt werden sollte, wurde gleichzeitig bis zum Jahr 2013 verlängert. Außerdem erfahren kleine und mittelständische Unternehmen besondere Berücksichtigung und Förderung. Allerdings wird die Zulage von Jahr zu Jahr schrittweise gesenkt (degressive Ausgestaltung), weil der Gesetzgeber beabsichtigt, diese Investitionszulage langfristig auslaufenzulassen.

Eric Rehbock, bvse-Hauptgeschäftsführer: "In den neuen Bundesländern haben sich aufgrund der DDR-Vorgeschichte kleinere und mittelständische Unternehmen der Recycling- und Entsorgungsbranche nur sehr schwer etablieren können. Für diese Unternehmen wäre ein Ende der Investitionsförderung zum 31. Dezember 2008 zu früh gekommen. Insofern ist die Investitionszulage eine zielgerichtete Mittelstandsförderung."

zurück zum Inhalt

9.
Metso Pfungstadt bestand zum dritten Mal die Prüfung seiner Managementsysteme

Die Metso Paper GmbH, Pfungstadt, hat vergangenen Dezember 2008 ihr von Det Norske Veritas durchgeführtes Audit bestanden und ihr Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2000; DIN EN ISO 14001:2005 und BS OHSAS 18001:2007 um ein weiteres Jahr verlängert bekommen. Damit ist Pfungstadt einer der wenigen Metso-Standorte, der seit 2005 ein Managementsystem über alle wichtigen Regelwerke aufrechterhält: Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement.

Die Forderungen der Zertifizierungsregelwerke gehen weit über die gesetzlichen Forderungen hinaus und enthalten unter anderem eine Selbstverpflichtung zur Verringerung der Umweltbelastungen sowie zur Kommunikation von umweltrelevanten Themen mit der interessierten Öffentlichkeit. Im Fokus der Kunden sind diese Zertifikate ein wichtiger Aspekt zur Auftragsvergabe, da die Papier- und Zellstofffabriken selbst einen hohen Anspruch an Sicherheit, Umweltschutz und Qualität haben.

Hierzu sind die Mitarbeiter von Metso Paper, die sich vor Ort beim Kunden befinden, beispielsweise mit so genannten Safety-Passports ausgestattet, die alle wichtigen Mitarbeiterdaten sowie die Nachweise der notwendigen Unterweisungen beinhalten. Außerdem finden regelmäßig Übrprüfungen und Sicherheitsbegehungen durch interne Auditoren, auch auf den Baustellen, statt. Hierfür gibt es laut Metso durchweg eine positive Resonanz seitens der Kunden.

Durch ein regelmäßig stattfindendes Management-Review, betont die Pfungstädter Metso-Tochter, würden die Ziele und das, was erreicht wurde, immer wieder bewertet und mit Maßnahmen hinterlegt, so dass eine ständige Weiterentwicklung gewährleistet sei. Die wichtigste Aufgabe für 2009 werde es sein, das Managementsystem auf die Anforderungen der neuen DIN EN ISO 9001:2008 umzustellen.


Das Metso-Team in Pfungstadt freut sich über die erneute Zertifizierung seiner Managementsysteme. Links im Bild: Geschäftsführer Pekka Palovaara.

zurück zum Inhalt

10.
Studie von PricewaterhouseCoopers: Weltweite Übernahmeaktivitäten in der Forst-, Papier- und Verpackungsindustrie

Die Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie wird für Private Equity-Fonds und institutionelle Investoren immer attraktiver. Dafür sorgen nicht nur steigende Öl- und Gaspreise, die Wälder als nachwachsende Energiequellen wirtschaftlich nutzbar machen, sondern auch vollkommen neue Geschäftsperspektiven durch den Emissionshandel, wie aus der Studie "Branching Out - Global Deal Activity in the Forest, Paper and Packaging Industry" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht.

Insbesondere in den USA haben Papierhersteller in den vergangenen Jahren viele Wälder und Plantagen an Finanzinvestoren verkauft. Spezialisierte Investmentgesellschaften, so genannte TIMOs (Timber Investment Management Organizations), verfügten Ende 2007 über Assets im Wert von 25 Mrd. US-$, 1990 belief sich das Vermögen erst auf rund 1 Mrd. US-$.

In der Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie stieg 2007 das Volumen der Übernahmen und Fusionen (Mergers & Acquisitions, M&A) im Vergleich zu 2006 weltweit um 1,9 Mrd. US-$ auf 27,6 Mrd. US-$. Auf Aktivitäten von Private Equity-Fonds entfielen rund 38% des Transaktionswertes.

Im ersten Quartal 2008 erreichte das M&A-Volumen bereits 11,8 Mrd. US-$. Allerdings lässt sich dieser Trend nach Einschätzung der PwC-Experten nur unter Vorbehalt fortschreiben: "Einerseits ist eine Konsolidierung der Papier- und Verpackungsindustrie in Europa überfällig. In Verbindung mit den langfristig angelegten Investitionen in der Holzwirtschaft könnte das Jahr 2008 daher einen M&A-Rekord bringen", kommentiert Alexander Winter, Koordinator für den Bereich Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie bei PwC in Deutschland.

Niedrigeres M&A-Volumen in Europa
Die Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie leidet weltweit unter steigenden Energie- und Rohstoffpreisen, höheren Transportkosten und einer stagnierenden Nachfrage. Während die ungünstigen Rahmenbedingungen in Nordamerika zu einer Konsolidierung der Branche und Spezialisierung einzelner Anbieter geführt haben, steht diese Entwicklung in Europa noch aus. Das Transaktionsvolumen in der nordamerikanischen Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie erreichte 2007 rund 17 Mrd. US-$, während sich der Vergleichswert für Europa auf gut 6 Mrd. US-$ belief.

"In Europa halten insbesondere die skandinavischen Konzerne an der vollständigen Wertschöpfungskette von der Holzerzeugung bis zur Papier- und Kartonproduktion fest. Steigende Rohstoffpreise scheinen diese Strategie zu rechtfertigen. Jedoch lassen sich vertikal integrierte Unternehmen nur schwer zusammenführen, wodurch der dringend notwendige Abbau von Überkapazitäten in der Produktion behindert wird", kommentiert Winter.

Die Übernahme von Stora Enso Amerika durch das US-amerikanische Private Equity-Haus New Page Ende 2007 verdeutlicht einen weiteren Trend: Immer mehr europäische Key Player der Branche ziehen sich aus dem nordamerikanischen Markt zurück. So verkaufte die schwedische SCA ihr Verpackungsgeschäft in Nordamerika an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Metalmark Capital. Der finnische Papierhersteller UPM-Kymmene kündigte Anfang 2008 die Schließung seines Werkes in Miramichi in Kanada an.

Die größte europäische Übernahme war 2007 der Kauf des Schweizer Getränkekartonherstellers SIG durch den neuseeländischen Finanzinvestor Rank Group für gut 2,3 Mrd. US-$. Mit großem Abstand folgen der Erwerb des europäischen Zellpapiergeschäfts von Procter & Gamble durch die schwedische SCA (674 Mio. US-$) sowie der Map Merchant Group durch den französischen Papiergroßhändler Sequana (520 Mio. US-$).

Emissionshandel eröffnet Perspektiven
Bei der Detailanalyse fällt auf: Zwar sank 2007 das Transaktionsvolumen in der Holzindustrie von 8 Mrd. auf 6,4 Mrd. US-$, dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass in 2006 allein die Veräußerung von Waldflächen durch den Konzern International Paper mit 6,1 Mrd. US-$ hierin enthalten war. Ohne diesen Mega-Deal wäre das M&A-Volumen im Jahresvergleich deutlich gewachsen. "In den kommenden fünf Jahren werden Investitionen in Forstflächen das Transaktionsgeschehen in der Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie entscheidend prägen", prognostiziert Winter.

Die Investitionsmotive sind vielfältig. Neben der traditionellen Rolle als Rohstofflieferant für Papier- und Verpackungshersteller, die Baubranche und andere Industriezweige gewinnt die Holzwirtschaft bei der Lieferung von Biomasse für die Energieerzeugung und bei der Bereitstellung von Kraftstoffen auf Holzbasis an Bedeutung. Vollkommen neue Perspektiven bietet der Einsatz von Wäldern als Kohlenstoffspeicher. "Das Emissionshandelssystem der EU zwingt Industrieunternehmen bereits heute dazu, Emissionsgrenzen einzuhalten und zusätzlich benötigte CO2-Zertifikate einzukaufen. Diese Zertifikate könnten Waldbesitzer liefern", erläutert Winter. Die gesamte Studie finden Sie als kostenlosen Download.
- - -
www.pwc.de/de/industrielle.produktion

zurück zum Inhalt

11.
Ratioform feiert 2009 ihr 30-jähriges Jubiläum

Die Ratioform Verpackungen GmbH, Pliening, feiert den 30. Geburtstag, und auch die Kunden haben Grund zur Freude. Neben "Jubelangeboten" wird ein 365-tägiges Rückgaberecht eingeräumt. Im Jubiläumsjahr 2009 will der Verpackungsversandhändler rund 25 Mio. Euro investieren und erweitert die Europa-Zentrale in Pliening bei München um zwei neue Lagerhallen mit umfassender Versandlogistik. In eine der beiden Hallen wird ein automatisches Hochregallager mit 15.000 Palettenstellplätzen integriert. Im Zuge der Investitionen sollen zehn neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Geschäftsführer Michael Vollmer: "Unser Wachstum verursacht Platzbedarf. In den letzten Jahren haben wir das Sortiment nahezu verdoppelt und 60% mehr Umsatz erzielt."

Ratioform hat heute mehr als 4000 Produkte für die Bereiche Lager und Versand sowie Büro im Angebot und beliefert rund 250.000 gewerbliche Kunden. In Deutschland hat die Firma ein Netz von elf regionalen Vertriebsstützpunkten aufgebaut, außerdem gibt es Standorte in Italien, Spanien, Österreich und in der Schweiz. Die Ratioform-Gruppe erzielte in 2008 einen Umsatz von knapp 80 Mio. Euro und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter.

zurück zum Inhalt

I.
PERSONALIA

Dr. Ehrenfried (Fred) Baumgartner (56) ist ab 1. April dieses Jahres Leiter des neuen Bereichs Paper Chemicals der BASF. Stefano Pigozzi (45), derzeit verantwortlich für die Abteilung Leime und Tränkharze Europa, folgt Baumgartner als neuer Leiter des Unternehmensbereichs Inorganics. Ab 1974 studierte der in Hessen geborenen Baumgarten Chemie an der Freien Universität Berlin, wo er auch promovierte. Nach Tätigkeiten bei der Röhm GmbH in Darmstadt und bei Cyro Industries in den USA trat er 1986 in die BASF ein. Nach verschiedenen Aufgaben in der Kunststoffforschung sowie im Kunststoffmarketing, darunter auch in Singapur und Korea, übernahm er die Leitung des Bereichs Technische Kunststoffe. Ab 2001 war Baumgartner für den Bereich Styrenics verantwortlich, bevor er 2006 die Leitung des Unternehmensbereichs Inorganics übernahm. Stefano Pigozzi wurde in Rom geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in St. Gallen trat Pigozzi 1987 in den Bereich Finanzen der BASF in Ludwigshafen ein. Danach folgten Aufgaben im Marketing und Vertrieb von Kunststoffen in Deutschland, den Vereinigten Staaten und Italien.


Dr. Ehrenfried Baumgartner

Stefano Pigozzi


Dr. Alois-Bernhard Kerkhoff

Dr. Alois-Bernhard Kerkhoff, Vorstand der Papiertechnischen Stiftung (PTS), feierte am 6. Februar seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Niedersachse studierte Chemie an der TU Braunschweig. Nach seiner Promotion an der FU Berlin trat er in die Felix Schoeller-Gruppe ein. Dort war Dr. Kerkhoff lange Jahre Technischer Geschäftsführer, verantwortlich für Forschung und Entwicklung, Ingenieurwesen (Investitionen und Technologieentwicklung), Einkauf, Qualitätssysteme und Patentwesen. Kerkhoff übernahm als Vorstand im Januar 2008 die Führung der Papiertechnischen Stiftung, München. Durch seine langjährige Tätigkeit im Top-Management der Felix Schoeller-Gruppe verfügt er über internationale Industrieerfahrung, und als Vorsitzender des INFOR-Forschungsrates (VDP) gestaltete er zudem seit vielen Jahren Forschung und Entwicklung der deutschen Papierindustrie mit. Kerkhoff war seit 1993 Mitglied des Stiftungsrates und von 1994 bis 2006 Stiftungsratsvorsitzender der PTS.


zurück zum Inhalt

II.
KURZ NOTIERT

Deutschland
Das Trainings- und Beratungsunternehmen TMM veranstaltet am 27. und 28. April 2009 in München das Praxisseminar "Schäden an geschmierten Maschinenelementen". Zielgruppen der Veranstaltung sind Mitarbeiter der Konstruktion und Entwicklung, Instandhaltung, Betriebstechnik, Engineering und der Qualitätssicherung. Nähere Informationen unter Tel.: (0 89) 1 40 35 32, Fax: (0 89) 14 33 79 47
- - -
eva.winkler@tmm-muenchen.de

Die STI - Gustav Stabenack GmbH veranstaltet im März zwei eintägige Workshops rund um das Thema Verpackung und Displays: "Retail-Ready Packaging - von Shelf-Ready Packaging zu Retail-Ready Displays" am 25. März 2009 in Alsfeld; mit Besichtigung des Rewe-Logistikzentrums in Hungen am Vorabend. Der Workshop zeigt, welche Lösungen aktuell in den europäischen Handelszentren bevorzugt werden, wie Shelf-Ready Packaging in der Praxis aussieht und welchen Nutzen Retail-Ready Displays bieten. Im Rahmen der Veranstaltung werden alternative Konstruktionen und deren Einsatzbereiche präsentiert. "Umwel(l)t - Verpackungen und Displays im Zeichen von Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung" am 31. März 2009 in Lauterbach. Der Workshop gibt einen Überblick über den Themenkomplex Umwelt sowie die daraus resultierenden Anforderungen an Verpackungen und Displays. Weitere Informationen im Internet.
- - -
www.sti-group.com


zurück zum Inhalt

III.
IMPRESSUM

Verlag:

P. Keppler Verlag GmbH & Co. KG
Industriestraße 2, D-63150 Heusenstamm (Germany)
Tel. +49 (0)6104 / 606 - 0, Telefax +49 (0)6104 / 606 - 336
www.kepplermediengruppe.de
info@kepplermediengruppe.de

Geschäftsführung:
Eckhart Thomas
Redaktion:
Dipl.-Kfm. Gerhard W. Brucker (Chefredakteur)
g.brucker@kepplermediengruppe.de
Siegfried Jütte (technische Redaktion)
s.juette@kepplermediengruppe.de
Beiträge mit namentlicher Kennzeichnung geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion wieder.
Bereichsleitung
Papier- und Druckzeitschriften:
Petra Hanke, Telefon +49 (0)6104 / 606 - 360
p.hanke@kepplermediengruppe.de
Anzeigenleitung:
Marion Apitz, Telefon +49 (0)6104 / 606 - 304
m.apitz@kepplermediengruppe.de

Es gilt für das apr Magazin die Preisliste Nr. 56 vom 1.1.2009 und für das apr Extraheft WELLPAPPE die Preisliste Nr. 4 vom 1.1.2009.

Web Content:
Mike Wilhelm, Telefon +49 (0)6104 / 606 - 202
m.wilhelm@kepplermediengruppe.de
Vertriebs-Service:
Sandra Konrad, Telefon +49 (0)6104 / 606 - 210
s.konrad@kepplermediengruppe.de

Bezugspreis (Jahresabonnement):
Inland: Euro 195,- inkl. Versandkosten und gesetzl. MwSt.
Ausland: Euro 225,- inkl. Versandkosten.
Ermäßigung für Schüler, Studenten und Azubis (gegen entsprechenden Nachweis): 50% auf den Nettobezugspreis.
Erscheinungsweise (hier klicken!)

Bestellungen direkt beim Verlag oder beim Buchhandel. Der Mindestbezugszeitraum beträgt ein Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate vor Ablauf des Abonnementjahres. Das Abonnement verlängert sich automatisch.

Bankkonto:
Deutsche Bank Offenbach
Kto.-Nr. 113 5607, BLZ 505 700 18.
Wir akzeptieren folgende Kreditkarten:
Eurocard, MasterCard, Diners Club, Visa und American Express.
Versandort:
Frankfurt am Main D1096
b

zurück zum Inhalt

IV.
ZU IHRER INFORMATION

Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Der Inhalt ist ausschließlich für den in dieser E-Mail bezeichneten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat oder dessen Vertreter sind, setzen Sie sich bitte mit dem Absender der E-Mail in Verbindung. Jede Form der Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts der apr PAPIER-ZEITUNG ist unzulässig. Der Herausgeber der apr PAPIER-ZEITUNG ist die Allgemeine Papier-Rundschau (im Folgenden apr) mit Sitz in 63150 Heusenstamm, Industriestrasse 2. Für die Inhalte zeichnen die Content-Lieferanten verantwortlich. Die ausschließlichen Nutzungsrechte für die in diesem verwendeten Inhalte liegen bei der apr. Vervielfältigung im Ganzen oder in Teilen ist ohne ausdrückliche Genehmigung der apr in jeglicher Form in jedem Medium verboten.

zurück zum Inhalt

Elektronische apr Ausgaben: Online-Werbung

Vorschau
apr MAGAZIN,
Nr. 03/09

erscheint am
04.03.2009

Anzeigen-
schluss:
19.02.2009

aus dem Inhalt:
- Logistik und
Software
- RFID Radio
Frequency
Identification

Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeheft

Vorschau
EXTRAHEFT
WELLPAPPE
2/2009


erscheint am
15.04.2009

Anzeigen-
schluss:
02.04.2009

aus dem Inhalt:
Alles rund um
die Wellpappe!

Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeheft


Vorschau
apr MAGAZIN,
Nr. 03/09

erscheint am
04.03.2009

Anzeigen-
schluss:
19.02.2009

aus dem Inhalt:
- Logistik und
Software
- RFID Radio
Frequency
Identification

Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeheft

Vorschau
EXTRAHEFT
WELLPAPPE
2/2009


erscheint am
15.04.2009

Anzeigen-
schluss:
02.04.2009

aus dem Inhalt:
Alles rund um
die Wellpappe!

Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeheft