Allgemeine Papier-Rundschau
132. Jahrgang

27. März 2009

Erscheint 2 x im Monat

INHALT
1.
Mayr-Melnhof kann Umsatz halten - niedrigerer Gewinn
2.
Scheufelen reduziert Produktion
3.
Stora Enso mit Gewinnwarnung
4.
Melitta will Werk verkaufen
5.
Unfall bei Schleipen & Erkens beschäftigt Staatsanwalt
6.
Södra mit eigenem Holzeinkaufunternehmen in Norwegen
7.
Stahl Konecranes heißt ab 1. April Konecranes
8.
Baden-württembergische Papierverarbeitung: gedämpfte Stimmung
9.
Holmen mit leicht höherem Umsatz in 2008
10.
Mondi kann Umsatz halten und rutscht tief in die roten Zahlen
11.
IG PARO sieht Nichteinhaltung bestehender Verträge
12. FHR: Sicherheitsrisiko bei gestückelten Hartpapierrohren
apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell

Södra beschließt vorübergehende Werkstilllegungen


I.
Personalia
II.
Impressum
III.
Infos, Nutzungsrechte etc.

Archiv
Wer kann was liefern
Elektronische apr Ausgaben: Online-Werbung

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1.
Mayr-Melnhof kann Umsatz halten - niedrigerer Gewinn

Der Mayr-Melnhof-Konzern, Wien, konnte sich im Geschäftsjahr 2008 auch unter zunehmend schwierigeren konjunkturellen Rahmenbedingungen nach eigenen Angaben gut behaupten. Während die Entwicklung in der Kartonproduktion trotz höherer Verkaufspreise infolge deutlich angestiegener marktbedingter Stillstände sowie hoher Energiekosten durch starken Margendruck geprägt war, verzeichnete die Faltschachtelherstellung aufgrund von Mehrumsatz und Produktivitätssteigerungen eine hohe Ergebnisstabilität. Aufgrund des anhaltend ergiebigen Cashflows konnte auch für das Jahr 2008 eine Dividende auf Vorjahresniveau sowie hohe Eigenfinanzierungskraft des Konzerns gesichert werden.

Die konsolidierten Umsatzerlöse des Konzerns beliefen sich auf 1,731 Mrd. Euro und lagen damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2007: 1,737 Mrd. Euro). Das betriebliche Ergebnis reduzierte sich um 19,2% bzw. 32,5 Mio. Euro auf 136,9 Mio. Euro. Dieser Rückgang resultiert aus dem gesunkenen Ergebnisbeitrag der Kartonerzeugung infolge starker Unterauslastung im dritten und vierten Quartal sowie eines deutlichen Anstiegs der Inputfaktorkosten und des Wegfalls des Ergebnisbeitrags der verkauften Altpapierbeteiligungen.

Das Ergebnis vor Steuern erreichte 138 Mio. Euro nach 170,9 Mio. Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital reduzierte sich von 933,9 Mio. Euro per 31. Dezember 2007 auf 913,7 Mio. Euro zum Ultimo 2008. Dieser Rückgang ergibt sich vor allem aus dem Erwerb eigener Aktien sowie der Dividendenausschüttung für 2007 und Währungsumrechnungen.

Die Finanzverbindlichkeiten sind überwiegend kurzfristig und wurden durch Nettotilgungen in Höhe von 25,5 Mio. Euro auf 157 Mio. Euro (31. Dezember 2007: 182,5 Mio. Euro) zurückgeführt. Die verfügbaren Mittel des Konzerns, die sich im Wesentlichen aus Bankguthaben und österreichischen Bundesanleihen mit kurzer Laufzeit zusammensetzen, beliefen sich per Jahresende 2008 auf 346,4 Mio. Euro (31. Dezember 2007: 355 Mio. Euro). Sie übersteigen die verzinslichen Verbindlichkeiten um 189,4 Mio. Euro, so dass der Konzern weiterhin eine Nettoliquidität aufweist.

Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit belief sich auf 176,6 Mio. Euro und lag damit um 37,8 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Dieser Anstieg resultierte insbesondere aus einer Reduktion des Working Capitals und geringeren Auszahlungen für Ertragsteuern. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit veränderte sich von minus 4,7 Mio. Euro auf minus 220,2 Mio. Euro. Diese Differenz ist vor allem auf den Erwerb von österreichischen Bundesanleihen in Höhe von 152,8 Mio. Euro zurückzuführen. Die Nettoauszahlungen für den Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten betrugen minus 96,6 Mio. Euro (2007: minus 92,7 Mio. Euro). Die Auszahlungen für Akquisitionen beliefen sich auf minus 12,4 Mio. Euro (2007: minus 4,6 Mio. Euro). Die Investitionsauszahlungen von MM Karton betrugen minus 43 Mio. Euro (2007: minus 38,1 Mio. Euro) und betrafen insbesondere Projekte zur Optimierung von Kosteneffizienz und Qualität. Die Investitionsauszahlungen von MM Packaging lagen bei minus 55,2 Mio. Euro (2007: minus 58,6 Mio. Euro). Standorterweiterungen in Polen und der Einsatz neuer Maschinen standen im Mittelpunkt der Anschaffungen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug minus 115,2 Mio. Euro nach minus 75,2 Mio. Euro im Vorjahr. Diese Veränderung ist insbesondere auf Nettotilgungen von verzinslichen Finanzverbindlichkeiten sowie höhere Auszahlungen für den Erwerb eigener Aktien zurückzuführen.

Entwicklung im vierten Quartal 2008
Wie von MM angekündigt, mussten in der zweiten Dezemberhälfte im gesamten Konzern umfangreiche temporäre Abstellmaßnahmen ergriffen werden. In der Kartonerzeugung ging die durchschnittliche Auslastung von 86% im dritten Quartal auf 68% im vierten Quartal markant zurück (viertes Quartal 2007: 94%). Aufgrund höherer Durchschnittspreise infolge von Preiserhöhungen und Einmaleffekten sowie der Reduktion von Fixkosten erzielte MM Karton dennoch ein positives Ergebnis. Der rückläufige Preistrend bei Faserstoffen und Energie lieferte dazu jedoch keinen nennenswerten Beitrag.

Ausblick
Im Zuge der fortschreitenden Rezession im Hauptmarkt Europa erwartet der Vorstand für die kommenden Monate eine spürbare Reduktion der Massenkaufkraft, die auch die Karton- und Faltschachtelnachfrage treffen wird. Im Kartonbereich setzte nach dem deutlichen Auftragsrückgang zum Ende des Jahres 2008 die Nachfrage erst spät und stark verhalten mit hoher Volatilität gegen Ende Januar ein. Damit gibt es keine Anzeichen für eine kurzfristige Verbesserung der Auslastung, wodurch weitere marktbedingte Maschinenstillstände unvermeidlich bleiben. Der Auftragseingang im Faltschachtelbereich ist insgesamt noch gut, weist aber nach Region und Kundensegment bereits starke Unterschiede auf. Selektive Anpassungen von Mitarbeiterständen an die niedrigeren Auslastungsniveaus einzelner Standorte sind unausweichlich, werden aber unter der Maßgabe gesetzt, die langfristige Leistungskraft des Konzerns nicht zu schmälern. Der in jüngster Zeit starke Rückgang bei den Rohstoffkosten kann die Margen nicht stützen, sondern verschärft den bereits nachfragebedingten Preisdruck. Vorrangiges Ziel ist es daher, nun Marktanteile zu behaupten bzw. hinzuzugewinnen. In der Produktion liegt allerorts der Schwerpunkt auf Maßnahmen, die dazu beitragen, das Kostengefüge zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Die Investitionstätigkeit wird fortgesetzt, wobei der Schwerpunkt auf Projekten mit kurzfristigem Pay-back liegt.

Infolge der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Entwicklung will Mayr-Melnhof zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Ergebnisprognose für 2009 abgeben.

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Södra beschließt vorübergehende Werkstilllegungen

Der Zellstoffmarkt ist gegenwärtig von einer schwachen Nachfrage und hohen Lagerbeständen gekennzeichnet, so der schwedische Marktzellstoffhersteller Södra Cell. Södra hat deshalb beschlossen, die Zellstoffproduktion zu drosseln und an die Marktsituation anzupassen. Das Unternehmen schließt sein norwegisches Zellstoffwerk Tofte ab sofort für zwei Monate. Auch das Zellstoffwerk Folla wird zum 1. April den Betrieb auf unbestimmte Zeit einstellen.

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2.
Scheufelen reduziert Produktion

Die Papierfabrik Scheufelen, Lenningen, reduziert in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009 die Produktion um rund 25%. Das Unternehmen reagiert damit auf die allgemein schwache Nachfrage nach holzfreien gestrichenen Papieren. Die Reduktion der Produktion betrifft alle Produktsorten, die weniger nachgefragt wurden. Bei Fortdauer der gegenwärtigen Marktsituation denkt Scheufelen in den kommenden Monaten über Kurzarbeit im Bereich der Produktion nach. Auf diese Weise passt sich das Unternehmen der anhaltenden Konjunkturschwäche an und vermeidet einen kapitalintensiven Lageraufbau.

Die Papierfabrik Scheufelen produzierte bislang auf zwei Papiermaschinen und mit drei Streichmaschinen rund 290.000 Jahrestonnen gestrichene Papiere.

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3.
Stora Enso mit Gewinnwarnung

Der finnische Stora Enso-Konzern erwartet, dass sein operativer Gewinn im ersten Quartal 2009 nochmals deutlich unter dem des vierten Quartals 2008 liegen wird. Ursächlich hierfür sei eine schwache Nachfrage, insbesondere für Holzprodukte und Feinpapier, aber auch eine Verringerung der Läger bei Kunden. Im vierten Quartal verdiente Stora Enso ohne Einmalkosten operativ 28,4 Mio. Euro.

Der Konzern weist darauf hin, dass er weiterhin versuchen wird, Cashflow auch durch größere Produktionseinschränkungen und andere Maßnahmen zu sichern. Geplant sei, im ersten Quartal ca. 20% der Produktionskapazität für Papier und Pappe aus dem Markt zu nehmen. Außerdem möchte das Unternehmen seine geplanten Investitionsausgaben von 500 auf 400 Mio. Euro senken. Daneben hat Stora Enso beschlossen, sein brasilianisches Zellstoffprojekt Veracel II, das das Unternehmen zusammen mit der Firma Aracruz vorantreibt, für wenigstens ein Jahr ruhen zu lassen.

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4.
Melitta will Werk verkaufen

Die Firma Melitta, Minden, möchte ihre Papierfabrik in Neu Kaliss an die Firma Glatfelter, Gernsbach, eine Tochter des US-amerikanischen Glatfelter-Konzerns, verkaufen. Melitta hat die Papierfabrik 1992 übernommen und beschäftigt dort ca. 128 Mitarbeiter. Bis vor einigen Jahren produzierte das Unternehmen Staubsaugerfilter aus Papier, die inzwischen aus Vlies gefertigt werden. Neu Kaliss produziert heute Trägerpapiere für Tapeten. Der Umsatz lag im letzten Jahr bei ca. 27 Mio. Euro.


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5.
Unfall bei Schleipen & Erkens beschäftigt Staatsanwalt

Die Staatsanwaltschaft Aachen hat Anklage gegen den Produktionsleiter der Firma Schleipen & Erkens (jetzt Mondi Jülich), Jülich, wegen fahrlässiger Körperverletzung erhoben. Vor zweieinhalb Jahren ereignete sich in dem Werk ein Arbeitsunfall, bei dem ein Mitarbeiter bei Reinigungsarbeiten schwere Kopf-, Hand- und Beinverletzungen erlitt. Der Produktionsleiter sei, so die Staatsanwaltschaft, verantwortlich gewesen, dass die bestehenden Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Dies sei nicht erfolgt. Entgegen der ausdrücklichen Herstelleranweisung seien Walzen der Produktionsmaschine zur Reinigung und zur Entfernung von Silikonrückständen nicht ausgebaut worden, sondern diese Arbeiten seien in dem Koslarer Werk bei laufendem Betrieb durchgeführt worden. Dies sei dem Produktionsleiter bekannt gewesen und wurde von ihm gebilligt. Eine zeitnahe Reinigung hätte nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ein eigenständiges Schleifen überflüssig gemacht, so dass es nie zu dem Arbeitsunfall gekommen wäre.

Der zuständige Staatsanwalt Robert Deller begründet die langwierige Verzögerung von zweieinhalb Jahren - der Unfall ereignete sich im August 2006 - mit schwierigen Ermittlungen. So habe es eine Firmendurchsuchung gegeben, bei der Akten beschlagnahmt wurden, und außerdem seien insgesamt 17 Zeugen vernommen worden. Mondi Jülich geht weiterhin entsprechend dem Ergebnis der Untersuchung der Berufsgenossenschaft davon aus, dass kein Fremdverschulden bei dem Unfall vorlag.

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6.
Södra mit eigenem Holzeinkaufunternehmen in Norwegen

In Anbetracht der Beendigung der Partnerschaft beim Holzeinkauf zwischen dem schwedischen Södra-Konzern und der norwegischen Firma Norske Skog zum Jahresende 2009 gründet Södra zum 1. April 2009 für den Einkauf von Holz- und Holzspänen in Norwegen die Södra Skog AS. Die Leitung übernimmt Stein Altern, der gegenwärtige Betriebsleiter der Zellstoffwerke Södra Cell Tofte und Södra Cell Folla. Altern verfügt infolge seiner langjährigen Tätigkeit für Södra und Norske Skog über vielfältige Kontakte im norwegischen Holzmarkt und kennt sich mit den Zellstoffwerken von Södra Cell bestens aus. Er tritt seine Stelle zum 1. April 2009 an. Bei Södra Cell Folla rückt Per Kosberg vom Produktions- zum Werkleiter auf, während die Leitung von Södra Cell Tofte kommissarisch von Jonas Eriksson, dem Werkleiter von Södra Cell Värö, mitübernommen wird.

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7.
Stahl Konecranes heißt ab 1. April Konecranes

Vor etwas mehr als einem Jahr legten zwei führende Unternehmen der Kranindustrie, die Konecranes Deutschland GmbH und die Stahl CraneSystems GmbH, ihre Service- und Vertriebsaktivitäten im Geschäft mit deutschen Endkunden zusammen. Die gemeinsame Vertriebsgesellschaft firmiert seitdem als Stahl Konecranes GmbH.

Die Firma hat nun den etwas umständlichen und in manchen Fällen verwirrenden Doppelnamen abgelegt und firmiert ab dem 1. April 2009 unter dem Namen Konecranes GmbH. Für die Kunden ändert sich nichts.

Die finnische Muttergesellschaft versorgt als weltweit führender Hebezeughersteller Unternehmen der Produktions- und Prozessindustrie, Werften und Häfen mit hebetechnischen Lösungen und Dienstleistungen. Mit 2103 Mio. Euro Umsatz (2008), 9900 Beschäftigten, Produktionsstätten in zwölf Ländern und 485 Vertriebs- und Servicestandorten in 43 Ländern ist Konecranes weltweit mit einem Marktanteil von ca. 17% der Marktführer bei Industriekranen und dem Kranservice. Mehr als 359.000 Anlagen stehen unter Servicevertrag, davon stammen fast 25% aus der Herstellung von Konecranes.

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8.
Baden-württembergische Papierverarbeitung: gedämpfte Stimmung

Anlässlich seiner diesjährigen Mitgliederversammlung nahm der Verband der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie Baden-Württemberg (vpi) zur wirtschaftlichen Lage der Papierverarbeitung im vergangenen Jahr Stellung und gab eine Prognose für das Jahr 2009 ab. Der Umsatz im Jahr 2008 ist um 1,7% auf 1,224 Mrd. Euro zurückgegangen. Allerdings haben sich hierbei die einzelnen Fachsparten sehr unterschiedlich entwickelt. Im Jahr 2007 konnte gegenüber 2006 der Umsatz noch um 4,1% gesteigert werden. Im ersten Quartal 2008 erzielte die Branche einen Höchstwert der Kapazitätsausnutzung von 90,8%. Seither sind die Werte für die Papierverarbeitung stetig zurückgegangen, wobei das dritte und vierte Quartal 2008 mit 85,1% jeweils identische Werte auswiesen. Im Januar ging die Kapazitätsauslastung, die ein wichtiger Indikator für die Rentabilität in den Betrieben ist, auf rund 80% zurück. Diese Aussage trifft allerdings nicht für alle Teilbereiche zu. Die Papierverarbeitung als Gesamtbranche weist ein Spektrum zwischen 90,8 als Höchstmarke und 80,2 als Tiefstmarke aus.

Der Personalstand in der Branche ist 2008 gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig. Die Beschäftigtenzahl fiel im Jahr 2008 im Durchschnitt auf 7162 Beschäftigte (minus 0,9%).

Steigende Ausbildungszahlen
Der eigenständige Beruf in der Papierverarbeitung ist der des Verpackungsmittelmechanikers. In diesem Beruf werden in Baden-Württemberg insgesamt 241 junge Menschen vom ersten bis zum dritten Ausbildungsjahr ausgebildet. Dies ist die höchste Zahl von Ausbildungsverhältnissen bei diesem Beruf seit Bestehen und eine Steigerung von rund 17%.

Darüber hinaus bildet die Branche auch Mediengestalter und Drucker sowie Buchbinder aus. Während beim Beruf Mediengestalter und beim Beruf Drucker Steigerungen von 3,8% bzw. 1,3% zu verzeichnen waren, gingen die Ausbildungszahlen beim Beruf Buchbinder um 7,7% zurück.

Damit fällt die Bilanz bei den im Herbst 2008 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Verbandsgebiet Baden-Württemberg insgesamt sehr positiv aus. Trotzdem bleibt es für die Unternehmen nach wie vor schwierig, für die technisch orientierten Berufe geeignete Bewerber zu finden. Der Verband wirbt deshalb weiterhin mit der Nachwuchswerbeaktion "wop" – world of print & paper – mit umfangreichen Aktionen in Schulen und auf Berufsinformationsmessen für die Berufe der Branche.

Prognose für das Jahr 2009
Zu Beginn des Jahres 2009 ist die Stimmungslage in der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie gedämpft. Nur 13% der befragten Unternehmen beurteilen die augenblickliche Geschäftslage als gut, 57% als gleichbleibend und 30% negativ. Die Aussichten der Papierverarbeiter erscheinen somit nicht gerade rosig.

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9.
Holmen mit leicht höherem Umsatz in 2008

Der schwedische Holmen-Konzern konnte im abgelaufenen Jahr seinen Umsatz mit 2,087 Mrd. Euro (i. V.j.: 2,069 Mrd. Euro) halten. Dabei rutschte der operative Gewinn allerdings auf 113,49 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (307,01 Mio. Euro) deutlich ab. Gerade im vierten Quartal verdiente das Unternehmen operativ mit 26,78 Mio. Euro fast 81 Mio. Euro weniger. Analog fiel auch der Nachsteuergewinn deutlich auf 69,33 Mio. Euro (i. Vj.: 162,52 Mio. Euro). Insgesamt sei die Nachfrage nach Zeitungsdruckpapier – einem der wesentlichen Produkte von Holmen – im vergangenen Jahr in Europa um 3% gefallen. Dabei habe sich aber die Situation bei Angebot und Nachfrage in diesem Bereich eher vorteilhaft entwickelt. Dies sei Resultat deutlicher Kapazitätsverringerungen und höherer Exporte. Bei Holmen selbst blieb die ausgelieferte Papiermenge fast unverändert bei 2,044 Mio. t (plus 19.000 t). Im November verzichtete die Firma temporär auf die Produktion seiner Papiermaschine 2 im Werk Hallsta. Im Dezember legte Holmen, wie vorher angekündigt, die Produktion in seinem Werk Wargön dauerhaft still.

Einzelne Bereiche
Im größten Konzernbereich Holmen Paper (im Wesentlichen Zeitungsdruckpapier) stieg der Umsatz leicht auf 1,127 Mrd. Euro (plus 10,5 Mio. Euro) bei einem operativen Verlust von 8,74 Mio. Euro (i. Vj.: 105,83 Mio. Euro Verlust). Die ausgelieferte Menge Zeitungsdruckpapier betrug 2,04 Mio. t und lag damit fast auf Vorjahresniveau.

Im Konzernbereich Karton bei Iggesund Paperboard fielen die Umsätze auf 524,83 Mio. Euro (i. Vj.: 550,75 Mio. Euro) bei einem deutlich reduzierten operativen Gewinn von 34,55 Mio. Euro (i. Vj.: 64,68 Mio. Euro). Die ausgelieferte Kartonmenge verringerte sich um 4% auf 494.000 t. Im vierten Quartal musste Iggesund einen deutlichen Verkaufsmengenrückgang von 7% verkraften, wobei es im zweiten Halbjahr 2008 gelunden sei, sowohl die Preise für Faltschachtelkarton als auch für Zellstoffkarton (SBS) anzuheben.

Im Geschäftsbereich Holz lag der Umsatz bei 53,88 Mio. Euro (i. Vj.: 63,6 Mio. Euro) bei einem deutlich geringeren operativen Gewinn von 1,4 Mio. Euro (i. Vj.: 15,76 Mio. Euro). Der Sektor Forstwirtschaft steigerte den Umsatz auf 587,79 Mio. Euro (515,65 Mio. Euro) bei einem leicht verringerten operativen Gewinn von 68,25 Mio. Euro (i. Vj.: 75,8 Mio. Euro). Der Bereich Energie konnte den Umsatz auf 198,05 Mio. Euro (im Vj.: 171,7 Mio. Euro) steigern bei einem ebenfalls erhöhten operativen Gewinn von 35,31 Mio. Euro (i. Vj.: 29,37 Mio. Euro).

Eine Prognose zur weiteren Entwicklung im laufenden Jahr gab der Vorstand nicht.

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10.
Mondi kann Umsatz halten und rutscht tief in die roten Zahlen

Der südafrikanisch-englische Mondi-Konzern konnte im Jahr 2008 seinen Umsatz leicht auf 6,345 Mrd. Euro erhöhen (i. Vj.: 6,269 Mrd. Euro), erwirtschaftete dabei allerdings einen Verlust von 211 Mio. Euro (i. Vj.: 233 Mio. Euro Gewinn). Der Schuldenstand blieb im letzten Halbjahr mit 1,7 Mrd. Euro fast unverändert. Mondi weist darauf hin, dass es im vergangenen Jahr Kapazitäten im Umfang von 600.000 t stillgelegt hat oder verkaufte. Hierbei habe es sich um Betriebe mit vergleichsweise hohen Kosten gehandelt. Unter anderem gehörten hierzu – wie von der apr berichtet – drei Wellpappenbogenverarbeiter in Großbritannien, ein Wellpappenrohpapierhersteller in der Schweiz und zwei Wellpappenwerke in Frankreich. Eine Wellpappenrohpapiermaschine im britischen Holcombe wurde ebenfalls geschlossen. Insgesamt musste Mondi 349 Mio. Euro an Restrukturierungs- und Neubewertungskosten verbuchen. Diese Summe trieb den Konzern in die Verlustzone. Die Abschreibungen auf den Goodwill betragen alleine 194 Mio. Euro, die Neubewertung von Anlagen erbrachte Sonderabschreibungen von 99 Mio. Euro. Die Schließungs- und Restrukturierungskosten waren mit 56 Mio. Euro der kleinere Teil der Gesamtsumme.

Entwicklung einzelner Bereiche
Im Bereich Sackpapiere, Säcke und Spezialitäten setzte Mondi im vergangenen Jahr 2,116 Mrd. Euro (i. Vj.: 1,986 Mrd. Euro) um und erzielte dabei einen Verlust von 58 Mio. Euro (i. Vj.: 153 Mio. Euro Gewinn). Dabei wirkte sich nachteilig aus, dass die Gewinne im zweiten Halbjahr um 33% sanken, und die Nachfrage nach Sackpapier wegen einer erlahmenden Bauindustrie massiv sank. Bei seinen Spezialitäten habe sich das Geschäft vergleichsweise gut entwickelt, die verkaufte Menge und die Margen seien zwar etwas gesunken, die Gewinne hätten sich aber nur marginal zur Vorperiode verändert. In diesem Geschäftsbereich verbuchte Mondi 216 Mio. Euro an Kosten für die Restrukturierung und Neubewertung seines Geschäftes.

Im Geschäftsbereich Feinpapiere stiegen die Umsätze ebenfalls auf 1,565 Mrd. Euro (i. Vj.: 1,489 Mrd. Euro) bei einem Gewinn von 98 Mio. Euro (i. Vj.: 36 Mio. Euro). Die Verkaufspreise seien im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Profitiert hat das Unternehmen dabei von seinem russischen Zellstoff- und Papierwerk Syktyvkar, wo sich die Nachfrage weiter gut entwickelte. Bei den österreichischen, nicht integrierten Papierwerken wirkte sich die Tatsache eines fallenden Zellstoffpreises vorteilhaft aus. Die Restrukturierungs- und Bewertungskosten lagen hier nur bei 24 Mio. Euro.

Mit seinem Wellpappengeschäft musste Mondi einen Verlust von 62 Mio. Euro hinnehmen (i. Vj.: 128 Mio. Euro Gewinn), wobei der Umsatz mit 1,55 Mrd. Euro in etwa gehalten werden konnte. Bei Kraftliner nennt das Unternehmen einen Preisverfall von 5%, bei Testliner einen solchen von 20% im Jahresverlauf. Weiße gestrichene Wellpappenrohpapiere seien im Preis stabiler gewesen. Um dem gerecht zu werden, hat Mondi Abstellmaßnahmen im Umfang von einer Produktion von 44.000 t (4% der Kapazität) vorgenommen. Ursächlich für den operativen Verlust waren auch in diesem Geschäftsbereich Neubewertungs- und Restrukturierungskosten von 109 Mio. Euro.

Das im Jahr 2007 übernommene türkische Unternehmen Tire Kutsan habe sich schwach entwickelt. Grund hierfür sei eine fallende Nachfrage, verbunden mit neuen Wettbewerbern, die in der Türkei auftauchten. Mondi hat Maßnahmen unternommen, um das Geschäft nachhaltig zu restrukturieren und die Organisation zu verschlanken.

Mit seinem südafrikanischen Geschäft setzte Mondi 474 Mio. Euro um, dies ist fast eine Verdoppelung. Dabei stieg der operative Gewinn auf 75 Mio. Euro.

Investitionsprojekte
Mondi ist dabei, im polnischen Swiecie für 305 Mio. Euro eine neue Wellpappenrohpapiermaschine mit einer Kapazität von 470.000 t zu bauen. Diese soll im zweiten Halbjahr 2009 fertiggestellt werden. Außerdem investiert der Konzern 45 Mio. Euro in ein neues Wellpappenwerk in Swiecie, das 2009 seinen Betrieb aufnehmen soll. Im russischen Syktyvkar investiert die Firma 525 Mio. Euro in die Modernsierung ihres Werkes. Im vergangenen Jahr flossen in diese beiden Projekte 364 Mio. Euro, weitere 511 Mio. Euro wird Mondi im laufenden Jahr dort investieren.

Aussichten
David Hathorn, der Vorstandsvorsitzende der Mondi-Gruppe, geht davon aus, dass die weltweite Unsicherheit in der Wirtschaft Vorhersagen schwierig macht. Mondis starke finanzielle Position und seine geringen Kosten bei der Produktion eröffneten jedoch die Möglichkeit, von einer Verbesserung der Marktbedingungen zu profitieren. Deshalb bleibe der Vorstand, was die mittel- und langfristigen Aussichten der Gruppe anbetreffe, optimistisch.

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11.
IG PARO sieht Nichteinhaltung bestehender Verträge

"Immer öfter teilen uns Mitgliedsfirmen der IG PARO und auch noch nicht bei uns vertretende Altpapierhändler mit, dass Papierfabriken bestehende und rechtskräftige Verträge mit ausgehandelten Preisen nicht mehr erfüllen wollen. Das Altpapier wird einfach nicht mehr zu den ausgehandelten Preisen abgenommen. Hier wird eklatant gegen bestehendes Recht verstoßen", erläuterte Dr. Werner Templin, Geschäftsführer der IG PARO e.V. , Frankfurt.

Und weiter: "Nur, weil der Preis für Altpapier gefallen ist, ist dies keine hinreichende Begründung der so genannten Störung der Geschäftsgrundlage gemäß § 313 BGB. So sehr eine betriebswirtschaftliche Optimierung der betroffenen Papierfabriken zu Lasten der Altpapierunternehmen in dieser Sache aus Sicht der Papierindustrie auch naheliegt, so ist und bleibt es Rechtsbruch!"

Geschäftsgrundlage sind die nicht zum Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsabschluss jedoch bestehenden gemeinsamen Vorstellungen der Vertragsparteien (vgl. OLG Brandenburg, Az. 7 U 235/97 vom 6.9.2006).

Da jedoch Preise in den jeweiligen Verträgen Gegenstand sind, und da allen Vertragsparteien allein schon aufgrund ihrer oft jahrzehntelangen Betriebstätigkeit die Volatilität der Altpapierpreise bekannt ist, und es sich somit um kalkulierbare Umstände handelt, ist die Behauptung, die Geschäftsgrundlage sei gestört, nicht rechtswirksam relevant.

In anderer Sache hatte das OLG Hamburg mit Az. 14 U 124/05 vom 28.12.2005 bereits entschieden, dass ein Auftragnehmer keinen Anspruch auf Anpassung der (Stahl-)Preise aufgrund von Preiserhöhungen auf dem Weltmarkt gemäß § 313 Abs. 1 BGB habe.

"Letztlich dienen diese Verträge mit der Papierindustrie dazu, dass Preisschwankungen sowohl nach oben als auch nach unten ausgeschaltet werden. Läge der Altpapierpreis heute bei 200 Euro pro Tonne Mischpapier, würde die Papierindustrie ja auch auf Lieferung zu ausgehandelten Preisen in Höhe von z. B. 120 Euro bestehen", ergänzte Rolf Kühl, Präsident der IG PARO.

Die IG PARO ruft diejenigen innerhalb der Papierindustrie, denen Recht und Gesetz nicht in dem oben aufgeführten erforderlichen Maße vertraut gewesen ist, dazu auf, ihre vertraglichen Verpflichtungen einzuhalten.

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12.
FHR: Sicherheitsrisiko bei gestückelten Hartpapierrohren

Auf die Gefahren so genannter "joined cores" – Wickelkerne, die aus unterschiedlichen gebrauchten Stücken zusammengesetzt sind, weist der europäische Verband ECTA (European Core and Tube Association) und die Fachvereinigung Hartpapierwaren und Rundgefäße (FHR) hin. Die Verwendung dieser Produkte erfolge ohne jede Herstellergewährleistung und einzig auf das Risiko des jeweiligen Verwenders hin.

Dimension
Während viele Anwender sich in Bezug auf die Dimensionsgenauigkeiten an Forderungen beinahe übertreffen und sogar Innendurchmessertoleranzen im hundertstel Millimeter-Bereich gefordert werden, scheine selbst ein ganzer Millimeter bei den zusammengesetzten Kernen – wohlgemerkt innerhalb eines einzigen Wickelkernes – kaum zu stören. Das schließlich gelte es zu akzeptieren, wenn gebrauchte Hartpapierrohre verschiedener Hersteller von unterschiedlichen Verwendern und aus vielfältigsten Anwendungen eingesammelt und miteinander kombiniert werden sollen. Gleiches gelte auch für den Außendurchmesser. Wo der kontinuierliche Prozess der Erstherstellung die akkurate Einhaltung der Vorgaben gewährleistet, kann dies beim Zusammensetzen von Stücken nicht so einfach sichergestellt werden. Ein besonderes Kapitel ist hier die Rundheit und Geradheit der Wickelkerne. Dass unterschiedliche Rohstoffe, hier der Wickelkarton und der Klebstoff, verschiedene Reaktionen auf Klimaveränderungen nach sich ziehen, ist hinreichend bekannt. Gänzlich unkalkulierbar aber sei das Verhalten eines beliebig gestückelten Wickelkerns mit mannigfaltigen Kombinationsmöglichkeiten in Dimension und Beschaffenheit der Reststücke.

Oberflächenqualität
Wie bereits beim Außendurchmesser angesprochen, stellt die Qualität der Oberfläche eine besondere Herausforderung dar. Der aus einzelnen Stücken zusammengesetzte Wickelkern weist produktionsbedingt einen "gestuften" Außendurchmesser auf. Sowohl Anwickel- wie auch Qualitätsprobleme am Wickelgut seien mögliche Folgen. Aufwändiges Egalisieren und u. U. das zusätzliche Aufbringen einer neuen Deckbahn sind erforderlich, um hier eine adäquate Qualitätsstufe zu erreichen.

Homogenität
Einer der bisher weniger beleuchteten Aspekte bei zusammengesetzten Wickelkernen ist die Inhomogenität über die einzelnen Wickelkerne. Jeder, der diese Art von Hartpapierrohren herstellt oder einsetzt, führt das Argument an, dass gerade die Stellen, an denen die Stücke zusammengefügt sind, besonders stabil sind. Eine unterschiedliche Steifigkeit eines Wickelkerns innerhalb seiner Länge berge aber auch automatisch das Risiko unterschiedlichen Verhaltens im Bereich der Spannelemente. Unabhängig von den Spannelementen und -systemen ist eine undefinierte Aufnahme bezüglich Kraft- und Formschluss möglich. Unrunder Lauf, ein "Schlagen" und, bei weitem gefährlicher, die eingeschränkte Übertragung der erforderlichen Drehmomente, beispielsweise in einer Not-Aus-Situation, seien die Konsequenzen. So kann aus einem vermeintlichen Vorteil schnell ein Sicherheitsrisiko werden.

Hygiene
Da für viele Anwender speziell aus den Bereichen der Folien- und Verpackungsherstellung die Hygiene eine besondere Rolle spielt, sollte man nicht außer Acht lassen, dass nicht alle europäischen Hersteller von Hartpapierrohren ein Managementsystem nach HACCP vorweisen können oder nach den gängigen Standards BRC/IOP zertifiziert sind. Die "joined cores" als Kombination unterschiedlicher Hersteller, gepaart mit dem (unkontrollierbaren) Mehrwegeinsatz, erfüllten diesbezüglich nicht die geringsten Ansprüche und seien somit für Anwender selbst bei niedrigsten Hygieneanforderungen nicht geeignet.

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I.
PERSONALIA


Wolfgang Schmitz

Wolfgang Schmitz wurde zum 1. März 2009 zum Alleingeschäftsführer der Römerturm Feinstpapier GmbH und Co. KG in Frechen bestellt. Er folgt dem bisherigen Geschäftsführer Dieter Abel nach, der mit Wirkung vom 1. April 2009 in den Beirat des Unternehmens wechselt und von der Firma Schneidersöhne kam. Diese ist mit 25% an Römerturm beteiligt. Schmitz war zuvor zwölf Jahre für das Papiergroßhandelsunternehmen Schneidersöhne tätig, zuletzt als Leiter der Niederlassungen München und Ulm, sowie als Projektleiter im Bereich zentrale Logistik.



Rainer Schroers

Rainer Schroers hat am 1. Februar 2009 die Verkaufsleitung der Eswe-Flex Walzen GmbH in Langenfeld/Rheinland übernommen. Schroers verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung in der Walzen- und Graviertechnik. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Vermarktung von Chrom- und Keramikrasterwalzen, Rasterwalzenreinigungssystemen, Prägewalzen sowie Glättwalzen aller Art. Eswe-Flex verfolgt mit der Erweiterung des technischen Vertriebs insbesondere das Ziel, die Produkte der italienischen Simec Group verstärkt im deutschen Markt zu platzieren und neue Kundengruppen und Absatzmärkte in den Bereichen Wellpappe, Tissue, Beschichtung, Imprägnierung, Kaschierung und Laminierung zu erschließen.


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II.
IMPRESSUM

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Es gilt für das apr Magazin die Preisliste Nr. 56 vom 1.1.2009 und für das apr Extraheft WELLPAPPE die Preisliste Nr. 4 vom 1.1.2009.

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apr MAGAZIN,
Nr. 05/09

erscheint am
06.05.2009

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- Prozessauto-
matisierung
und Über-
wachung
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WELLPAPPE
2/2009


erscheint am
15.04.2009

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02.04.2009

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Alles rund um
die Wellpappe!

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