Allgemeine Papier-Rundschau

18. Mai 2007

Erscheint 6 x im Jahr

INHALT
1.
Wellteam baut neues Wellpappenwerk
2.
Neuer Geschäftsführer des Verbands der Wellappen-Industrie
3.
Siemens liefert Antriebstechnik für türkischen Kartonagenhersteller
4.
FFI lehnt Verpflichtung zur Abgabe von Vollständigkeitserklärungen ab
5.
Smurfit Kappa Group etabliert Wellpappe-Headquarter für Zentraleuropa in Österreich
6.
Europäische Wellpappenrohpapier-Industrie mit deutlichem Mengenwachstum in 2006
7.
Boxmaker von Mécanélec mit neuer Software
8.
Neue patentierte Lochsteigenentwicklung bei Smurfit Kappa
9.
Neue Verpackung für elektronische Bauteile
10.
Smurfit Kappa Interwell - 40 Jahre
11.
BIP-Seminare für die Wellpappenindustrie im Juni 2007
12.Verpackungskartonsortiment für den Xerox-Digitaldruck
apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell

Thimm-Gruppe mit Umsatzplus von 13,5%


I.
Personalia
II.
Kurz notiert
III.
Impressum
IV.
Infos, Nutzungsrechte etc.

Archiv
Wer kann was liefern
Werbemöglichkeiten in der elektronischen apr WELLPAPPE

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1.
Wellteam baut neues Wellpappenwerk

Die Herforder Wellteam-Gruppe, ein im Besitz der Familie Schöneberg befindliches Unternehmen, möchte bis Juni ein neues Wellpappenwerk, in das die Firma 16 Mio. Euro investiert, in Betrieb nehmen. Die Wellpappenanlage wird von der Firma BHS, Weiherhammer, geliefert. Sein erstes Werk baute das Unternehmen im Jahr 1996. Dort werden heute im Dreischichtbetrieb 350 t Wellpappenrohpapiere am Tag verarbeitet. Zu Wellteam gehören die Firmen Schöneberg-Verpackungen, Herringhausen, und Wellcarton, Löhne. Dort werden Wellpappenbogen weiterverarbeitet.

In der Wellteam-Gruppe arbeiten heute 450 Mitarbeiter. Der Gesamtumsatz lag im vergangenen Jahr bei 90 Mio. Euro und wuchs um 14%. Mit dem neuen Werk möchten die Inhaber im laufenden Jahr den Umsatz um weitere 20% steigern. Mittelfristig sollen außerdem die Kapazitäten in den Werken in Herringhausen und Löhne ausgebaut werden. Die Logistiktochter Welllogistik hat die Zahl ihrer Lkws vor kurzem um elf auf jetzt ca. 60 Lkws erhöht.

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Thimm-Gruppe mit Umsatzplus von 13,5%

Das Jahr 2006 brachte für die Northeimer Thimm-Gruppe einen Umsatzanstieg auf 270 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es noch 238 Mio. Euro gewesen. Mit dem Umsatzwachstum von 13,5% sei dem Northeimer Familienunternehmen im hart umkämpften deutschen Wellpappenmarkt ein großer Erfolg gelungen. "Unsere Strategie trägt Früchte", sagt Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung. "Wir haben im Jahr 2006 die Produktivität gesteigert und mit innovativen Verpackungslösungen eine gute Wertschöpfung für unsere klassischen Produkte erzielt." Entscheidend für den hohen Umsatzzuwachs war der Zukauf der Firma Schertler im Jahr 2006, der den Umsatz alleine um 18,5 Mio. Euro erhöhte. Der Umsatz im reinen Wellpappenverpackungsgeschäft stieg in ähnlichem Umfang wie der Bundesdurchschnitt.


Mathias Schliep

Der Absatz von Wellpappe nahm in Deutschland branchenweit zu. Dank neuer Materialsorten und verbesserter Drucktechnologien wird Wellpappe immer häufiger auch als Werbemedium am Point of Sale eingesetzt. "Zwei Drittel aller in Deutschland transportierten Waren sind in Wellpappe verpackt", so Schliep. Der Absatz von Wellpappenverpackungen ist im vergangenen Jahr um 4,6% gewachsen. Das Umsatzvolumen der Branche ist dabei um 6,4% gestiegen, wie der Verband der Wellpappen-Industrie (VDW) ermittelt hat. Dies gilt als Beleg, dass die Branche im zweiten Halbjahr 2006 dringend notwendige Preiserhöhungen - verursacht durch gestiegene Kosten für Rohstoffe, Energie und Personal - zum Teil im Markt durchsetzen konnte. Mathias Schliep: "Wir sind bei der Weitergabe der Preissteigerung an Kunden auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel."

Das Geschäftsfeld Verpackung der Thimm-Gruppe erzielte 2006 einen Umsatz von 185,5 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 6,1%. Die produzierte Menge ist im gleichen Zeitraum um 2,7 auf rund 464 Mio. m2 gewachsen. Thimm hat 2006 die Expansion des Verpackungsbereichs in Osteuropa vorangetrieben: In Tschechien wurde die Verarbeitungskapazität des Werkes fast verdoppelt, in Rumänien wurde Anfang des vergangenen Jahres ein Jointventure mit der Firma S.C. Aleximi Eco - Prod s.r.l. abgeschlossen. Am daraus entstandenen Unternehmen Aleximi Thimm s.r.l. hält die Thimm-Gruppe 75%. Ein neu gebautes Verarbeitungswerk nahm im März 2007 die Produktion auf.

Thimm Service entwickelte sich 2006 überdurchschnittlich gut. Der Umsatz von 48,5 Mio. Euro (2005: 28 Mio. Euro) bedeutet eine Steigerung um 73,2%. Darin enthalten ist ein Umsatz von 18,5 Mio. Euro der Firma Schertler Verpackungen, die im Januar 2006 übernommen wurde. Auch ohne Schertler hat Thimm Service 2006 den Umsatz deutlich gesteigert. In Deutschland konnte ein Wachstum von über 19% auf 27,2 Mio. Euro erzielt werden (2005: 22,8 Mio. Euro).

Der Umsatz bei Thimm Display stieg im vergangen Geschäftsjahr um 2,4% auf 21 Mio. Euro (2005: 20,5 Mio. Euro). Positiv verlief das Jahr auch für Thimm Print. Hier kletterte der Umsatz von 13,4 Mio.Euro auf 14 Mio. Euro. Dies bedeutet eine Steigerung von 4,5%. Auch Thimm Consulting knüpfte 2006 mit 1 Mio. Euro Umsatz an die Leistungen des letzen Jahres an.

Im Jahr 2006 setzte das Familienunternehmen die Investitionsstrategie konsequent fort. Insgesamt investierte die Gruppe 21,8 Mio. Euro in den Auf- und Ausbau der Standorte und Strukturen. 13,4 Mio. Euro entfielen dabei auf die deutschen Werke. Am 31. Dezember 2006 beschäftigte das Unternehmen 1367 Mitarbeiter (2005: 1222) an zehn Standorten in drei Ländern. Auch die Zahl der Auszubildenden stieg im Jahr 2006 um 11,8% auf 86.

Aussichten
2007 plant die Thimm-Gruppe Investitionen in Höhe von rund 8 Mio. Euro - einen Großteil davon in die deutschen Standorte. Damit soll die starke Marktposition des Unternehmens weiter ausgebaut werden. Bereits im ersten Quartal 2007 erzielte die Gruppe planmäßig einen Umsatzzuwachs von 9% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der kontinuierliche Ausbau der Werke in Tschechien und Rumänien soll die Position in Zentral- und Osteuropa weiter stärken. Ein weiteres Ziel des Managements ist es, die Geschäftsfelder künftig noch stärker selbstständig am Markt agieren zu lassen, so Mathias Schliep. Um diese Entwicklung zu unterstützen wurde aus "THIMM THE HIGHPACK COMPANY" am 11. Mai 2007 "THIMM THE HIGHPACK GROUP". Jedes Geschäftsfeld wird künftig auf dem Markt mit einem eigenen Logo auftreten. Schliep: "Damit geben wir den einzelnen Bereichen die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln, flexibel und schnell auf Kundenwünsche zu reagieren und in Sachen Qualität und Leistung auch in Zukunft eine führende Position einzunehmen - als unabhängiges Familienunternehmen."

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2.

Neuer Geschäftsführer des Verbands der Wellappen-Industrie


Dr. Olver Wolfrum (44) wird zum 1.7. als neuer Geschäftsführer des Verbands der Wellpappen-Industrie (VDW), Darmstadt, die Nachfolge von Angelika Christ antreten. Diese wird zum gleichen Zeitpunkt die Geschäftsführung des europäischen Verbands der Wellpappenindustrie (Fefco) übernehmen. Wolfrum ist Diplom-Kaufmann und kommt von einem Berliner Bankenverband. Für eine Übergangsphase wird Frau Crist dem neuen Mann zur Einarbeitung zur Verfügung stehen. G.B.


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3.
Siemens liefert Antriebstechnik für türkischen Kartonagenhersteller

Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) hat von Modern Karton Sanayi Ticaret A.S., Corlu, den Auftrag erhalten, die elektrische Antriebstechnik für die neue PM 5 zu liefern und zu installieren. Der Auftragswert beträgt rund 5 Mio. Euro. Die neue Produktionslinie für Wellpappenrohpapier soll im Juli 2007 den Betrieb aufnehmen. Hauptmaschinenlieferant ist Metso Paper.

Modern Karton gehört zur türkischen Eren Holding mit Sitz in Istanbul. Mit einer Produktionskapazität von 400.000 Tonnen pro Jahr verfügt das Unternehmen bei Kartonagen in der Türkei über einen Marktanteil von 40%. Als Rohmaterial kommt hauptsächlich Altpapier zum Einsatz. Auf der neuen Kartonagenlinie PM 5 sollen jährlich 300.000 t Wellenstoff (fluting paper) mit Grammaturen zwischen 70 und 160 g/m2 produziert werden. Damit wird Modern Karton zu den zehn größten Kartonproduzenten Europas gehören. Siemens liefert für die neue Produktionslinie die Mehrmotorenantriebe für die Papiermaschine und den Rollenschneider, die Einzelantriebe für die Prozessabschnitte "Papiermaschine" und "Altpapieraufbereitung", sowie 450 Niederspannungsmotoren. Zum Lieferumfang gehören auch zehn Mittelspannungsmotoren für Vakuumgebläse, Refiner und Disperger. Zur Speisung der Antriebe kommen dabei erstmals in der türkischen Papierindustrie Stromrichter der Sinamics-Familie zum Einsatz. Große Teile des Engineering sowie die Inbetriebnahme werden durch Siemens Türkei erbracht.

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4.
FFI lehnt Verpflichtung zur Abgabe von Vollständigkeitserklärungen ab

Das Bundesumweltministerium hat kürzlich den Referentenentwurf zur fünften Novelle der Verpackungsverordnung vorgelegt. Als Branchenvertreter der Hersteller von Verkaufsverpackungen aus Karton unterstützt und begrüßt der Fachverband Faltschachtel-Industrie (FFI), Frankfurt, die Novellierung der Verordnung mit dem Ziel, die haushaltsnahe Erfassung gebrauchter Verkaufsverpackungen zu stabilisieren. Allerdings wendet sich der FFI gegen die Verpflichtung der Hersteller von Verkaufsverpackungen zur Abgabe von Vollständigkeitserklärungen gemäß § 10 des Novellierungsentwurfes. Faltschachtelhersteller würden damit in eine Pflicht genommen, die von ihnen in der Praxis nicht zu erfüllen sei.

Die Vertriebsstrategien und die tatsächlichen Absatzpraktiken der Kunden der Faltschachtelindustrie, d. h. der Markenartikler und der Abfüller, sind äußerst vielfältig, aus Wettbewerbsgründen innerhalb der Kundenbranchen nicht einsehbar und daher den Faltschachtelherstellern nur rudimentär bekannt. Die elementare Voraussetzung für die Erstellung einer Vollständigkeitserklärung, d. h. die Kenntnis der Mengen an gebrauchten Verkaufsverpackungen im Zuständigkeitsbereich der Verordnung, ist somit für die Hersteller von Faltschachteln als Verkaufsverpackung aus Karton de facto unerfüllbar.

Grundsätzlich hält der FFI deshalb auch eine allgemeine Verpflichtung der "Hersteller und Vertreiber" zur Abgabe von Vollständigkeitserklärungen nicht für praktikabel. Die Frage, welcher Beteiligte der Lieferkette die Vollständigkeitserklärung abzugeben hat, dem Markt und den beteiligten Wirtschaftskreisen zu überlassen, wird dazu führen, dass letztlich die überwiegend mittelständischen Verpackungshersteller über den Umweg der Marktverhältnisse in die Pflicht zur Abgabe von Vollständigkeitserklärungen genommen werden. Dies kann von den Faltschachtelherstellern nicht geleistet werden.

Der FFI plädiert deshalb dafür, in der Novelle der Verpackungsverordnung eine eindeutige Klarstellung zu treffen, dass die Pflicht zur Vollständigkeitserklärung auf der Vertriebsstufe gilt, die am nächsten beim Endverbraucher ist und somit die verlangten Informationen am ehesten zuverlässig geben kann. Dies kann nach Auffassung des FFI nur der Einzelhandel oder die abfüllende Industrie sein.


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5.
Smurfit Kappa Group etabliert Wellpappe-Headquarter für Zentraleuropa in Österreich

Der international tätige Verpackungskonzern Smurfit Kappa Group, Dublin, hat mit Jahresbeginn das erste Wellpappe-Headquarter für Zentraleuropa in Oberösterreich eingerichtet: Die Leitung übernimmt der langjährige Geschäftsführer von Smurfit Kappa Interwell, Georg-Dieter Fischer. "Es ist eine besondere Auszeichnung für den Wirtschaftsstandort Österreich, dass die Konzernleitung unseren Interwell-Standort Haid bei Ansfelden als Zentrale für die Zukunftsmärkte in Zentral- und Südosteuropa gewählt hat", so Fischer. Als Generaldirektor der Region Corrugated Central Europe ist er nun innerhalb der Smurfit Group für insgesamt acht Wellpappenwerke in den Ländern Schweiz, Tschechien, Slowakei und Österreich sowie für ein Verkaufsbüro in Ungarn verantwortlich. Über seine Funktion als Fachverbandsobmann der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie Österreichs bleibt Fischer aber der heimischen Industrie weiterhin eng verbunden. Die operative Geschäftsführung des oberösterreichischen Wellpappenherstellers Smurfit Kappa Interwell übergab Fischer Anfang April 2007 an den 38-jährigen Johann Lettenmair.


Georg-Dieter Fischer

Österreich als Drehscheibe
Die Entscheidung für Österreich als Standort des Headquarters Corrugated Central Europe führt Fischer auf die idealen Voraussetzungen zurück: Die Smurfit Kappa Interwell ist heute einer der größten und erfolgreichsten Standorte innerhalb der Smurfit Kappa Group. "Unser Unternehmensziel war immer ein steigendes Wachstum mit soliden Erträgen - heute erfüllen wir problemlos die Anforderungen paneuropäischer Markenartikelkonzerne wie Nestlé oder Coca Cola. Dieses Know-how und diesen Spirit möchte ich künftig auch in die neuen Länder Zentral- und Südosteuropas hinaustragen", betont Fischer.

Hauptaufgabe des Headquarters ist der Ausbau der Märkte in der Schweiz, der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich. Darüber hinaus soll die Position des Smurfit Kappa-Konzerns in diesen Ländern gestärkt und das Profil weiter geschärft werden. "Auch in Bulgarien und Rumänien wollen wir aktiv werden", zeigt sich Fischer ambitioniert. Unterstützt wird er von einem erfahrenen Team - es stehen ihm Andreas Wöginger als Leiter für Controlling & Finanzen und Johann Grünwald als technischer Direktor zur Seite.

Die Region Corrugated Central Europe in Zahlen
Smurfit Kappa erwirtschaftete im Jahr 2006 in der Region Corrugated Central Europe mit rund 1100 Beschäftigten einen Umsatz von 220 Mio. Euro und hat ein Produktionsvolumen von insgesamt 500 Mio. m² Wellpappe. Rund ein Fünftel der zentraleuropäischen Wellpappenproduktion kommt aus der österreichischen Smurfit Kappa Interwell.

Mit einem Umsatz von 48 Mio. Euro und einem Produktionsvolumen von 55.000 t bzw. 110 Mio. m² Wellpappe im Jahr 2006 ist die Smurfit Kappa Interwell einer der größten Standorte innerhalb der Smurfit Kappa Group. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Wellpappenverpackungen mit hoher Wertschöpfung - vorrangig konstruktive, mehrfarbig flexobedruckte Stanzverpackungen. Mit seinen rund 170 Mitarbeitern hat sich Smurfit Kappa Interwell in den letzten Jahren als "preferred supplier" bei paneuropäischen Markenartikelkonzernen wie Nestlé, Coca Cola, Unilever oder Reckitt Benckiser etabliert.


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6.
Europäische Wellpappenrohpapier-Industrie mit deutlichem Mengenwachstum in 2006

Nach der vorläufigen Statistik des Europäischen Verbandes der Hersteller von Wellpappenpapieren, Groupement Ondulé, stieg die Produktion von Wellpappenrohpapier im Jahr 2006 um 3,8%. Genaue Zahlenangaben macht der Verband nicht. Die altpapierhaltigen Wellpappenrohpapierhersteller konnten sogar ein Produktionsplus von 4,4% erzielen. In Deutschland und Spanien liegen die Prozentsätze aufgrund der vollen Implementierung neuer Papiermaschinen im letzten Jahr noch höher. Die Zuwächse in der Schweiz, den Beneluxländern und dem Vereinigten Königreich waren unter dem Durchschnitt, da dort nicht investiert wurde. Im Dezember waren die Papierlagerbestände der Hersteller auf einem historisch niedrigen Niveau, und das Jahr 2007 begann vielversprechend, so der Verband

Die vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal 2007 scheinen diese gute Tendenz zu bestätigen. In der Tat war auf einigen westeuropäischen Märkten im Januar und Februar ein hohes Maß an Aktivitäten zu verzeichnen, vor allem in Deutschland, Italien und Spanien. Die Nachfrage aus den neuen EU-Ländern, aber auch aus anderen, weiter entfernten Ländern zeigt einen positiven Trend. Wenn die Produzenten auch relativ optimistisch hinsichtlich der Entwicklung ihrer Märkte sind, bleibt die Unsicherheit hinsichtlich der Produktionskosten für Rohstoffe, Energie und Transportleistungen, die immer noch unter Druck sind. Wie jedes Jahr um diese Zeit steht die Industrie vor allem bei Altpapier "traditionell saisonbedingten" Erhöhungen gegenüber.

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7.
Boxmaker von Mécanélec mit neuer Software

Seit diesem Frühjahr werden die Boxmaker MAC Combi 1400-200 und MAC 1400-400 des französischen Herstellers Mécanélec - in Deutschland vertreten von Manfred Mau Maschinenbautechnik, Rednitzhembach - mit neuer Software ausgeliefert. Die aufeinander abgestimmten Module ProcessMAC und InfoMAC erleichtern laut Mécanélec die Bedienung der Maschine und vereinfachen das Kalkulieren und Verwalten von Aufträgen.

Deutschsprachiges Menü
Die Steuerung der Maschine übernimmt das Modul ProcessMAC. Die in der Software hinterlegte Fefco-Bibliothek bietet in der Grundversion schon 40 verschiedene Abwicklungen. Dabei werden die Faltschachteln anhand ihrer Parameter (Innenlänge und Innenbreite sowie Innenhöhe und Schlitzbreite) dargestellt. Für komplizierte Formen lassen sich drei weitere Korrekturparameter angeben. Der Maschinenführer wird logisch und einfach durch das deutschsprachige Menü geführt. Für die Fertigung werden die Anzahl der Faltschachteln, die Fefco-Referenz, die Innenabmessungen der Schachtel sowie die Heftrandlänge und die Kundennummer eingegeben. Die Eingaben erfolgen entweder direkt am 15 Zoll großen Touchscreen oder über die externe Tastatur oder Maus.

Boxmaker MAC Combi 1400.
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Das Modul InfoMAC ist die speziell auf die Boxmaker-Modelle MAC Combi 1400-200 und 1400-400 abgestimmte Produktionssoftware. Diese Software läuft getrennt von der Maschine auf einem separaten PC - etwa in der Arbeitsvorbereitung. Mit diesem Modul werden Arbeitsaufträge angelegt, das Lager verwaltet oder auch Kostenvoranschläge kalkuliert und als Angebot ausgedruckt. Das Programm errechnet automatisch die Fertigungszeit je nach der Nutzenzahl pro Lagerbogen sowie der Anzahl der Arbeitsgänge pro Faltschachtel. Dabei werden auch die Qualität der Wellpappe und die Stapelhöhe berücksichtigt. Bei der Berechnung der Maschinenlaufzeit greift das Programm auf die in der Werkzeugdatei gespeicherten Werte zu und optimiert somit die Ausnutzung. Anschließend können die Aufträge direkt an den Boxmaker übermittelt werden.


Bedienoberfläche der Maschinensteuerung ProcessMAC.
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Die Boxmaker der Baureihe MAC Combi 1400 sind standardmäßig mit einem Modem für die Ferndiagnose und Fernwartung ausgestattet.

Die Mécanélec-Boxmaker sind hinsichtlich ihrer Eigenschaften - kompakte Bauweise, einfache Bedienung, zuverlässige Technik - auf die Bedürfnisse der Wellpappenverarbeiter zugeschnitten und haben sich seit Jahren bewährt, so der französische Maschinenbauer aus Angouleme. Mécanélec kann auf weltweit mehr als 130 installierte Anlagen verweisen.

Weitere Informationen im Internet: www.mecanelec.com/de


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8.
Neue patentierte Lochsteigenentwicklung bei Smurfit Kappa

Der irische Smurfit Kappa-Konzern hat seine Lochsteigenkonzepte überarbeitet. Bei der Packmittelherstellung werden keine Löcher mehr gestanzt.
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Der drastisch reduzierte Materialeinsatz führt zu bemerkenswerten Einsparungen. Abgesehen vom Einkaufspreis reduzieren sich auch Transport-, Handling-, Lager- und Entsorgungskosten erheblich. Für einen flexiblen Einsatz im Markt lässt sich die Steige über einen Mittelsteg von einer Zwölfer-Einheit zu zwei Sechser-Einheiten, bzw. von einer 20er-Einheit zu zwei Zehner-Einheiten trennen. Durch den Aufbau ist nur die Oberseite der Wellpappe beim späteren Packmittel sichtbar. Die Bedruckung nur einer Seite führt zur dekorativen Gestaltung der kompletten Steige - innen und außen - und wird so zu einem "Hingucker" am Point of Sale.


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9.
Neue Verpackung für elektronische Bauteile

Für den Transport elektronischer Bau- und Ersatzteile hat der irische Smurfit Kappa-Konzern eine neue Verpackung entwickelt. Die Herausforderung lag im Ersatz einer vielteiligen Packmittelreihe mit Polstern und Folien-Sicherungssystem durch eine universelle Verpackung. Die Lösung ist ein Maschinentray mit integrierter Stützstufe. Das Bauteil wird auf einem U-Zuschnitt mit Stretchfolie umwickelt und so schwingend gelagert.

Die Finanzierung der Maschine sowie des Packmittels kommt komplett aus einer Hand. Im Ergebnis führe dies zu Einsparungen bei den Packmittel- und Personalkosten von je 50%.


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10.
Smurfit Kappa Interwell - 40 Jahre

Ein oberösterreichisches Traditionsunternehmen feiert Geburtstag: Vor 40 Jahren - im Frühling 1967 - lief in der Smurfit Kappa Interwell in Haid bei Ansfelden die erste Wellpappe vom Band. Heute ist der exportstarke Hersteller von Wellpappe und Wellpappenverpackungen mit einem Umsatz von 48 Mio. Euro und einem Produktionsvolumen von 55.000 t bzw. 110 Mio. m² Wellpappe nicht nur regional von wirtschaftlicher Bedeutung, sondern auch einer der größten und erfolgreichsten Standorte innerhalb der Smurfit Kappa Group. "Unser Ziel war es immer, den Ertrag kontinuierlich zu steigern und ein gesundes Wachstum zu erzielen", resümiert der langjährige Geschäftsführer Georg-Dieter Fischer.

Die Smurfit Kappa Interwell ist spezialisiert auf Wellpappenverpackungen mit hoher Wertschöpfung - vorrangig konstruktive, mehrfarbig flexobedruckte Stanzverpackungen, die hinsichtlich ihrer Präzision international den hohen Anforderungen von Hochleistungs-Abpackmaschinen entsprechen. Mit dem Know-how des internationalen Smurfit Kappa-Konzernes und dem Engagement von 170 Mitarbeitern hat sich das Unternehmen als "preferred supplier" bei paneuropäischen Markenartikelkonzernen wie Nestlé, Coca Cola, Unilever oder Reckitt Benckiser etabliert. Das Tochterunternehmen Smurfit Kappa Wellkart (Sitz: Hörsching/Linz) ergänzt das Serviceangebot mit der Herstellung von Kleinserien aus Wellpappe und Spezialverpackungen.

Wichtiger Arbeitgeber in der Region
Die Smurfit Kappa Interwell spielt als solider Arbeitgeber in der Region eine wichtige Rolle. Im Werk werden im Rahmen der dualen Ausbildung Lehrlinge zum Verpackungstechniker praktisch ausgebildet. Da die Wellpappenindustrie für den Eigenbedarf schult, bestehen für die Lehrlinge gute Karriereaussichten in einem etablierten Unternehmen. "Die Aus- und Weiterbildung ist uns ein großes Anliegen: Die Motivation unserer Mitarbeiter war sicherlich ein wesentlicher Faktor in der Entwicklung unseres Unternehmens zu einem der bedeutendsten Standorte innerhalb der Smurfit Kappa Group", betont der neue Geschäftsführer Johann Lettenmair.

Das Wichtigste auf einen Blick:
  • 1966: Firmengründung durch die Nettingsdorfer Papierfabrik AG (Nettingsdorf, Österreich), Billeruds Aktiebolag (Säffle, Schweden) und E.H. Schelling AG (Rümlang, Schweiz).

  • Frühjahr 1967: Anlauf von Produktion und Verarbeitung von Wellpappe.

  • 1987: Nettingsdorfer übernimmt 100% der Anteile.

  • 1994: Jefferson Smurfit Group plc. erwirbt eine 27,5%-ige Beteiligung an der Nettingsdorfer Papierfabrik AG und somit auch an der Interwell.

  • 2000: 100%-ige Übernahme durch die irische Jefferson Smurfit Group.

  • 2006: Am 1. Dezember 2005 fusioniert die Jefferson Smurfit Group mit dem niederländischen Kappa Packaging-Konzern. Umfirmierung im Februar 2006 zur Smurfit Kappa Interwell GmbH & Co KG.

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11.
BIP-Seminare für die Wellpappenindustrie im Juni 2007

Hygienestandards bei Verpackungen aus Wellpappe, 11.06.-13.06.2007
Mit diesem Workshop wird Fach- und Führungskräften aus den Bereichen Qualitäts- und Hygienemanagement, Arbeitsvorbereitung und Produktion eine interessante Plattform zum Austausch und zur Diskussion über wichtige Hygieneanforderungen für die Verpackung und deren Umsetzung unter anderem auch in der Produktion gegeben. (Bildungsprogramm S. 130)

Hygienemanagement - Umsetzung in der Praxis, 13.06.-15.06.2007
Für Unternehmen, die bereits ein Hygienemanagement installiert haben, gibt dieser Workshop wirksame Unterstützung bei der erfolgreichen Umsetzung aller notwendigen Maßnahmen. Diese betreffen den Prozess inklusive der Produktionsstätten, die internen und externen Lager, Lieferanten und insbesondere die Mitarbeiter. (Bildungsprogramm S. 131)

Wellpappenverarbeitung - Falt- und Klebemaschine (Vertiefungskurs), 18.06.-20.06.2007
Maschinenpersonal sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion, Qualitätssicherung und Arbeitsvorbereitung vertiefen und erweitern das Wissen über die Teilprozesse und deren Wechselwirkungen innerhalb dieser Wellpappenverarbeitung. (Bildungsprogramm S. 121)

Nähere Informationen über Inhalte, Ablauf und Anmeldung finden sich im Bildungsprogramm des Papierzentrums Gernsbach (www.papierzentrum.org); Auskunft erteilt auch Holger Burkert, Tel. (0 72 24) 64 01-508, E-Mail: h.burkert@papierzentrum.org. Der Veranstalter weist darauf hin, dass die Fachseminare durch einen EU-Sozialfonds gefördert werden. Das Papierzentrum kann deshalb auf die Seminare einen Rabatt von 30% bzw. 50% - je nach Alter des Teilnehmers - auf die Seminargebühr gewähren (ohne Unterkunft und Verpflegung).

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12.
Verpackungskartonsortiment für den Xerox-Digitaldruck

Stora Enso und Xerox führen ein gemeinsam entwickeltes Kartonsortiment in den Markt ein, das für die Digitaldruckmaschine Xerox iGen3 konzipiert ist. Das von Stora Enso produzierte Sortiment umfasst die Kartonsorten Ensocoat, Ensogloss und Tambrite, die von Xerox getestet und für die Verwendung in der iGen3 zugelassen wurden. Die neuen Produkte ermöglichen die Verwendung des Digitaldruckverfahrens für eine Reihe von grafischen Anwendungen und Verpackungslösungen.

Mit ihrer Glätte, Weiße und Helligkeit sind Ensocoat und Ensogloss laut Stora Enso sowohl im Offsetdruck als auch im elektrofotografischen Digitaldruckverfahren sehr gut einzusetzen. Die Flächengewichte von 240 bis 350 g/m² wurden auf der Xerox iGen3 getestet. Tambrite ist ein vollgestrichener Faltschachtelkarton (GC2) mit heller Rückseite. Er wird auf der Xerox iGen3 mit Flächengewichten von 225 und 275 g/m² verwendet. Die Kartonbogen für die Xerox iGen3 werden in den speziellen Formaten 364 x 521 mm und 364 x 571 mm geliefert.

Die von den beiden Konzernen gemeinsam lancierte Kartonfamilie ermögliche eine Fülle neuer Digitaldruckanwendungen im Verpackungsbereich, erklärt Wim Koning von Xerox Europe: "Digitaldruck ermöglicht kurze Lieferzeiten, kostengünstige Kleinauflagen und personalisierte Verpackungen. Die Verpackungen können jeweils unterschiedliche Informationen enthalten, z. B. individuelle Codes zur Identifikation auf Artikelebene." Heute seien die Ergebnisse des Digitaldrucks mit denen des Offsetdrucks vergleichbar, und die Möglichkeit der Online-Lackierung öffne den Weg für den Digitaldruck in Verpackungsanwendungen, meint Tom Carne, Product Manager, Stora Enso Graphical Boards. Ensocoat und Ensogloss werden für grafische Produkte, Kosmetikverpackungen und andere hochwertige Verpackungen verwendet. Tambrite wurde für allgemeine Verpackungen und für Pharmaverpackungen konzipiert, Bereiche, in denen Stora Enso einen Bedarf an neuen Digitaldruck- und Verpackungslösungen sieht.

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I.
PERSONALIA

Bodo Cordes (Bild) ist Nachfolger des verstorbenen Senators Wolfgang C. O. Kurz als Präsident der Deutschsprachigen Flexodruck Fachgruppe e.V. (DFTA), Stuttgart. Im Hauptberuf ist er Geschäftsführer der Wentus Kunststoff GmbH, Höxter, einem Hersteller flexibler Verpackungen, der 400 Mitarbeiter beschäftigt. Wentus stellt 45.000 t Polyolefine-Feinfolien her und verarbeitet diese vorwiegend zu Verpackungen aller Art. Mit im Präsidium sind als Vizepräsident Dr. Klaus Heger, als Schatzmeister Hartmut Rößler und als weitere Präsidumsmitglieder Thomas Buchelt, H. Ulrich Buckman, Lars Christiansen, der Schweizer Herbert Köppel, Dr. Wilfried Schumacher und Raul Schweinitz.



Johann Lettenmair

Johann Lettenmair (38) übernahm mit April 2007 die Geschäftsführung des oberösterreichischen Wellpappeunternehmens Smurfit Kappa Interwell (Haid bei Ansfelden). Er folgt dem langjährigen Geschäftsführer Georg-Dieter Fischer, der mit Jahresbeginn zum Generaldirektor für die Region Zentraleuropa der Wellpappendivision innerhalb der Smurfit Kappa Group avancierte. Der Traunviertler Lettenmair kehrt geografisch zu den Wurzeln seiner Karriere zurück: Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Linz lernte er als Assistent der Geschäftsleitung in der Nettingsdorfer Papierfabrik AG die Papierbranche kennen. Auslanderfahrungen im Bereich Wellpappenherstellung sammelte er bei der Smurfit Group als Betriebs- und Werkleiter in den italienischen Werken Verona und Asti. Zuletzt war Lettenmair in Hamburg stationiert und innerhalb der deutschen Smurfit Kappa Group als technischer Direktor der Wellpappendivision für den gesamten deutschen Markt verantwortlich.


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II.
KURZ NOTIERT

Deutschland
Die Memminger Kolb-Gruppe, einer der großen mittelständigen Wellpappenhersteller, wird an ihrem Standort Kaufbeuren für 24 Mio. Euro eine gebraucht erworbene Papiermaschine in einem neuen, 120 m langen Gebäude installieren. Damit verbunden ist eine Ausweitung der Produktion von 110 auf 156 t pro Tag. Die neue Maschine löst zwei alte Wellpappenrohpapiermaschinen ab. Die Bauzeit für die neue Installation liegt bei eineinhalb Jahren.

Österreich
Die österreichische Wellpappenindustrie steigerte im vergangen Jahr ihren Umsatz auf 418,7 Mio. Euro (5,8%). Dabei stieg der Absatz um 4,4% auf 448.429 t. Die Exportquote der österreichischen Wellpappenhersteller lag bei 43%.

Russland
Vom 26. bis 29. Juni 2007 organisiert die MVK Messen GmbH, Frankfurt a. M., wieder in Moskau die zum 12. Mal veranstaltete Verpackungsmesse Rosupak. Mit 24.000 Fachbesuchern, ca. 40.000 m2 Ausstellungsfläche und mehr als 650 Ausstellern (Daten 2006) ist die Rosupak laut MVK das größte und bedeutendste Forum der Verpackungsindustrie in Russland, den CIS- sowie den baltischen Staaten. Die einzelnen Produktgruppen auf der Rosupak sind unter einem Dach in folgenden spezialisierten Unterausstellungen eingebettet: Pharmapack, Packmash, Luxpack, Alupack und Foodmash. Weitere Informationen im Internat unter www.rosupak.ru.


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III.
IMPRESSUM

Verlag:

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Es gilt für das apr Magazin die Preisliste Nr. 54 von 1.1.2007 und für das apr Extraheft WELLPAPPE die Preisliste Nr. 2 vom 1.1.2007.

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EXTRAHEFT
WELLPAPPE
03/2007


erscheint am
13.6.2007

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schluss:
31.05.2007

aus dem Inhalt:
Alles rund um
die Wellpappe!

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apr MAGAZIN,
Nr. 06/07

erscheint am
06.06.2007

Anzeigen-
schluss:
16.05.2007

aus dem Inhalt:
-Papier-
Erzeugung
-ZELLCHEMING

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