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Allgemeine Papier-Rundschau
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1.
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Palm-Verpackungsgruppe übernimmt DruPack W. Martin Jauch GmbH |
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Die Aalener Palm-Verpackungsgruppe hat zum 1. Januar 2008 das Unternehmen DruPack W. Martin Jauch GmbH, Schwenningen, übernommen. DruPack ist ein in vierter Generation inhabergeführtes Unternehmen, das ca. 70 Mitarbeiter beschäftigt und im vergangenen Jahr einen Umsatz von ca. 8,5 Mio. Euro erwirtschaftet hat. Die Firma und ihr Inhaber Holger Jauch suchten einen Käufer zur Nachfolgeregelung. Zum Leistungsprogramm des Unternehmens gehören die Kaschierung von Wellpappenbogen, der Offsetdruck sowie die Verarbeitung von Vollpappe und Wellpappe zu offsetbedruckten Verpackungen und Displays. Über den Kaufpreis machten beide Parteien keine Angaben.
Nach Angaben der Firma DruPack kam es in den letzten Jahren zu einer stürmischen Aufwärtsentwicklung. Das Jahr 2007 sei insgesamt ein sehr erfolgreiches gewesen mit einem wieder zweistelligen Umsatzzuwachs. Nach dem Gewinn des "Superstars 2007", einem internationalen Display-Wettbewerb, stellte die Firma im Herbst eine neue Roland-5-Farben-Offsetdruckmaschine mit Lackwerk im Format 6 auf. Durch diese Maschine hat DruPack seine Druckkapazität stark vergrößert.
Mit der Übernahme des Unternehmens möchte Palm das Geschäft mit offsetbedruckten Verpackungen und Displays, die die Gruppe heute bereits in den Werken Wellprint Neuthard, Karlsruhe, und Packwell Schwepnitz, Dresden, entwickelt, produziert und vertreibt, weiter ausbauen. |
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apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell
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| Wellpappenabsatz soll in Deutschland in 2008 um 4,5% steigen |
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Der Verband der Wellpappen-Industrie (VDW), Darmstadt, prognostiziert für das Jahr 2008 einen Zuwachs des Wellpappenabsatzes von 4,5%. Im ersten und zweiten Quartal soll dieser jeweils bei 5% liegen, im dritten bei 4,5% und im vieten bei 3,5%. Für das Jahr 2007 geht der Verband von einem Absatzzuwachs auf 5,3% aus. Es ist damit zu erwarten, dass der gesamte Absatz in Deutschland 8,23 Mrd. m2 (plus 8,3%) beträgt.
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apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell
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2.
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Faller und BellWyck schließen strategische Allianz |
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Der Pharma-Packagingspezialist August Faller KG, Waldkirch, und der kanadische pharmazeutische Verpackungslieferant BellWyck Packaging Solutions haben eine strategische Allianz geschlossen. Damit bieten sie den Global Playern der Pharmaindustrie Verpackungsmanagement und Qualitätssicherung für internationale Packagingprojekte in den Bereichen Pharma, OTC und Klinische Studien an.
"Durch Globalisierung und Konzentration der Pharmabranche hat die Vernetzung zugenommen. Wir müssen Kunden mit Dienstleistungen darin unterstützen, an diesem Markt schnell agieren zu können", kommentiert Faller-Geschäftsführer Dr. Michael Faller den Schritt zu der Überseekooperation. Und Geschäftsführer Dr. Herbert Jochum ergänzt: "Faller weitet damit konsequent sein internationales Netzwerk aus, um pharmazeutischen Herstellern Prozesssicherheit in ihrem zunehmend globaler werdenden Geschäft zu bieten." Auf europäischer Ebene nutzt Faller dazu bereits die Netzwerke der Copapharm Europe sowie der Copaco. Faller wie BellWyck sind inhabergeführt und teilen die gleiche Firmenphilosophie, umfassendes Verpackungsmanagement entlang der kompletten Prozesskette gemäß internationaler Qualitätsstandards (ISO, cGMP) anzubieten. Beide Unternehmen sind spezialisiert auf Verpackungslösungen für die Pharmaindustrie und bieten One-Stop-Shopping und Just-in-time- Lieferung von Faltschachteln, Packungsbeilagen und Etiketten.
BellWyck Packaging Solutions ist im Jahr 2007 aus der Fusion der kanadischen Healthcare- und Kosmetik-Verpackungshersteller Bellshire Ltd. und Van Wyck Packaging hervorgegangen. Ziel des Mergers war es, Dienstleistungen und Produktionskapazitäten der beiden Verpackungshersteller zusammenzufassen, Synergien zu nutzen und die Marktposition in Nordamerika kontinuierlich auszubauen. In der neuen Gesellschaft erwirtschaften 240 Mitarbeiter einen Umsatz von umgerechnet rund 42 Mio. Euro. Bei der August Faller KG sind 715 Mitarbeiter tätig, für das laufende Geschäftsjahr wird ein Umsatz von 87 Mio. Euro erwartet. Mit den Pharma-Servicecentern in Waldkirch und Binzen sowie dem Etikettencenter in Schopfheim setzt Faller auf prozessorientierte Servicebündelung für effiziente Verpackungsentwicklung, -produktion und -logistik. |
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3.
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Klingele investiert 15 Mio. Euro in Stammwerk |
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Die Klingele-Gruppe, Remshalden, möchte in ihrem Stammwerk, Remshalden-Grundbach, in den kommenden zwei Jahren insgesamt 15 Mio. Euro investieren. Geplant ist die Anschaffung einer Faltschachtelklebemaschine des Modells Turbox von der Firma Bahmüller, Plüderhausen, und eines neuen Inliners 13x32 der Firma BGM, Plüderhausen/Wiesentheid. Daneben wird Klingele eine neue Produktionshalle bauen. Den innerbetrieblichen Transport von Bögen zur Weiterverarbeitung von fertigen Produkten übernimmt in naher Zukunft eine Kettenförderanlage, die von der Firma Minda geliefert wird. Mit dem neuen Gebäude steigt die Produktionsfläche um 1300 m2. Im abgelaufenen Jahr erzielten die deutschen Firmen der Gruppe mit 950 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro.

Die Baustelle der neuen Klingele-Produktionshalle in Remshalden-Grundbach. |
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4.
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Edelmann stockt Beteiligung in China auf |
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Eine Delegation der Beijing Theis Pharmaceutical Packaging & Printing Ltd. hat den Stammsitz der Edelmann-Gruppe, Heidenheim, besucht, um dort das erste Jointventure Board Meeting in Deutschland durchzuführen. Edelmann wurde im Zuge der Übernahme des Faltschachtelherstellers Artur Theis GmbH & Co KG im Sommer des Jahres 2006 51%-iger Teilhaber des Jointventure-Unternehmens mit 45 Mitarbeitern. Der chinesische Jointventure-Partner Printing House of Chemical Industry Press hielt bisher 49%. Zum internationalen Kundenkreis der Beijing Theis Pharmaceutical Packaging & Printing Ltd. zählen renommierte, international tätige Pharmaunternehmen.
Edelmann wird seine Beteiligung auf 75% aufstocken. Dies wurde unter anderem während des Jointventure Board Meetings beschlossen. Zudem diskutierten die Partner die aktuelle wirtschaftliche Lage, zukünftige Maschineninvestitionen der Edelmann-Gruppe und planten gemeinsam die kommenden zwei Geschäftsjahre. Die Geschäftspartner nutzten abschließend den Tag zu einer Werkbesichtigung und zur Vorstellung des Führungskreises von Edelmann. "Da der chinesische Markt auch weiterhin zu einem der am stärksten wachsenden der Welt gehört, sehen wir für uns vor Ort gute Perspektiven, so Edelmann-Geschäftsführer Dierk Schröder.

(Sitzend v.l.) Zhu Lang (Plant Manager des JV-Partners Chemical Industry Press), Dierk Schröder (Geschäftsführer Edelmann) und Li XiaoGuang (General Manager, Beijing Theis Pharmaceutical Packaging & Printing) sowie (stehend v.l.) Joachim W. Dziallas (Geschäftsführer Edelmann Holding), Tian RuiXiang (Chemie Verlag Beijing), Mario Sorg (stellvertretender General Manager, Beijing Theis Pharmaceutical Packaging & Printing), Oliver Sattel (stellvertretender Vertriebsleiter Pharma Verpackugen Edelmann) und Jürgen Munzel (Geschäftsführer Vertrieb Edelmann) während des Besuchs der chinesischen Delegation in Heidenheim. |
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5.
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Wellpappenrohpapier-Hersteller im Aufwind |
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Die Wellpappenrohpapier-Hersteller haben die Zielgerade des Jahres 2007 erreicht. Zeit für ein Resümee, so die Vereinigung Pack- und Wellpappenrohpapiere, Darmstadt. Zunächst könne die Entwicklung nicht losgelöst von der weltweiten wirtschaftlichen Lage betrachtet werden. Und diese zeigte sich, vor allem durch die asiatische Entwicklung, erfreulich robust. Aber auch Deutschland habe seine Hausaufgaben gemacht und wandelte sich - wie einst Phönix aus der Asche - vom "kranken Mann Europas" zur konjunkturellen Antriebsfeder.
Vor diesem Hintergrund sei es nicht erstaunlich, dass die Wellpappe zu einem Höhenflug ansetzte. Insbesondere im Jahr 2006 verzeichneten die deutschen Hersteller dieser "Commodity" einen Wachstumszuwachs von 8%, und auch im Jahr 2007 wird mit einer Steigerung von 5% (Januar bis Oktober 2007: plus 5,1%) gerechnet. In den europäischen Nachbarstaaten ist die Stimmung ähnlich gut, sieht man von Frankreich ab, das "lediglich" mit einem Wachstum von max. 1% rechnet. In diesem Windschatten "segelten" die Wellpappenrohpapier-Hersteller und zeigten nach mehreren mageren Jahren endlich wieder erfreulichere Resultate.
Ein günstiges wirtschaftliches Umfeld habe die Hersteller von Wellpappenrohpapieren nicht davon abgehalten, eine langersehnte Mengenkonsolidierung herbeizuführen. Als in den Jahren 2005 bis 2007 europaweit Neukapazitäten von ca. 2,6 Mio. Tonnen auf den Markt stießen, glaubten nicht wenige an einen Kollaps dieser "Commodity". Zeitgleich mit dem Anlaufen der neuen Kapazitäten wurden 1,6 Mio. Tonnen aus dem (europäischen) Markt genommen, so dass der tatsächliche Kapazitätszuwachs bei "lediglich" ca. 1 Mio. Tonnen lag. Zur gleichen Zeit stieg die Nachfrage nach dieser Sorte um ca. 2,2 Mio. Tonnen, weshalb es zwangsläufig zu einer für die Papierhersteller erfreulichen Situation kommen musste. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch den Export, vor allem nach Osteuropa, wohin Deutschland fast 900.000 Tonnen exportierte.
Die wirtschaftlichen Turbulenzen, ausgehend von der US-amerikanischen "Sub-Prime"-Krise, scheinen noch nicht vollständig überwunden zu sein. Demgemäß erwartet der Bundesverband der deutschen Banken (BdB) zwar ein leicht sinkendes Wachstum, sieht jedoch keinen Grund zu konjunkturellem Pessimismus, und Morgan Stanley sieht im Aktienmarkt derzeit nicht das akute Risiko eines strukturellen Zusammenbruchs, sondern eher die Gefahr eines überraschenden Anstiegs.
Der Markt für Wellpappe selbst soll nach Ansicht der Vereinigung Pack- und Wellpappenrohpapiere seine Dynamik beibehalten, wenn auch die der Jahre 2006 und 2007 nicht ewig anhalten kann. Das erfreuliche Jahr 2007 werde Begehrlichkeiten wecken, und die ersten Neukapazitäten wurden bereits angekündigt. Die neuen Maschinen werden allerdings nicht vor dem Jahr 2010 in Betrieb gehen, weshalb in den kommenden zwei Jahren weiterhin mit einer angespannten Versorgungslage für Wellpappe zu rechnen sei. Frühestens im Jahre 2010 sei wieder mit einem höheren Angebot zu rechnen. Aber auch in 2010 werde es vermutlich keine Überkapazitäten geben, da neue Kapazitäten in der Regel mit Kapazitätsschließungen einhergehen.
Allerdings sei damit zu rechnen, dass die Rohstoffe auf ihrem hohen Preisniveau beharren werden, und ohne die gewinnschmälernden Faktoren wie Altpapier, Stärke, Energie und Transport wären Betriebsgewinn als auch Nettoergebnis besser ausgefallen. In diesem Zusammenhang müsse daran erinnert werden, dass die Gewinne des Jahres 2000 noch immer nicht erreicht werden konnten.
Fraglich sei, ob mit verstärkten Überseeimporten nach Deutschland zu rechnen ist. Zurzeit lassen die stark gestiegenen Frachtkosten und die Knappheit an verfügbaren Containern dieses Szenario als eher unwahrscheinlich erscheinen. Die Produktion von Wellpappenrohpapieren in China hat sich innerhalb von zehn Jahren vervierfacht (2006: ca. 23 Mio. Tonnen), und alleine Nine Dragons Paper wird im Jahr 2010 ca. 10 Mio. t Wellpappenrohpapiere herstellen. Dennoch wird vielfach vergessen, dass ein BIP-Wachstum von über 10% jährlich auch die Nachfrage nach Verpackungen ansteigen lässt. Während die Schere zwischen Produktion und Verbrauch in den letzten Jahren in China immer enger wurde, gibt es Anzeichen, dass der Verbrauch in den kommenden Jahren wieder stärker als die Produktion wachsen wird. Die Wahrscheinlichkeit einer Überschwemmung des europäischen Markets mit chinesischem "Containerboard" sei als eher gering einzuschätzen. Die Wellpappenrohpapier-Hersteller sehen deshalb mit großer Zuversicht ins neue Jahr. |
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6.
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Achilles-Gruppe und Leissing verstärken sich über Druckzentrum |
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Die jahrelangen Kooperationspartner Achilles Papierveredelung Maikammer GmbH, Maikammer, und Leissing Druckveredelung GmbH & Co. KG, Landau, haben ihre Kapazitäten gebündelt. Um Synergieeffekte zu optimieren und den Kunden ein erweitertes Leistungsspektrum anbieten zu können, haben die beiden Unternehmen im Beisein des Landauer Oberbürgermeisters Dr. Christof Wolff Ende November 2007 ein neues Zentrum für Druck- und Papierveredelung im rheinland-pfälzischen Landau offiziell eingeweiht.
Umfangreiche Veredelungsmöglichkeiten
"Ob Folienkaschierungen, Strukturprägungen, vollflächige oder partielle Lackierungen, Wiederanfeuchtgummierungen im Siebdruckverfahren, partielle Glanz- und Mattlackierungen auf kaschierten Bögen oder die Umsetzung von Prägetechniken - die ganze Welt der Veredelung steht unseren Kunden jetzt vor Ort zur Verfügung", betonte Thomas Gottwald, Geschäftsführer der Achilles Papierveredelung Landau GmbH, während der Einweihungsfeier.
Alle Leistungen werden dabei von den beiden Partnern gemeinsam angeboten. "Flexible Arbeitsabläufe, Transparenz in der Auftragsabwicklung sowie eine hervorragende Logistikabwicklung durch eine gute verkehrstechnische Anbindung garantieren höchste Qualitätsstandards und Termintreue auch bei großen Projekten", ergänzte Norbert Schulz, Geschäftsführer der Leissing Druckveredelung.
Insgesamt 28 Mitarbeiter fertigen in Landau im Zweischichtbetrieb. "Bei Bedarf stellen wir die Produktion kurzfristig auch auf Dreischichtbetrieb um", so Gottwald. In den neuen Räumlichkeiten werden zudem Workshops zu diversen Veredelungsthemen für die Kunden durchgeführt. Von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr ist das neue Zentrum für Druck- und Papierveredelung täglich von Montag bis Freitag erreichbar. Ein eigener Fuhrpark mit LKWs verschiedener Größen garantiert zudem die Abholung und Rücklieferung der Waren. "Die zentrale und verkehrsgünstige Lage in Landau war ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des neuen Standorts", so Gottwald. Die bisherige Achilles-Niederlassung in Maikammer wurde im Zuge der Neueröffnung in Landau geschlossen. Das gesamte Team aus Maikammer steht den Kunden nun in Landau zur Verfügung.

(V.l.n.r.) Dr. Christof Wolff, Oberbürgermeister von Landau, Frank Denninghoff, Geschäftsführer der Gräfe-Druck KG, sowie Thomas Gottwald, Geschäftsführer der Achilles Papierveredelung Landau GmbH, während des Betriebsrundgangs nach der Einweihung. |
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7.
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P-Well baut Hochregallager |
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Die Firma P-Well, Berka, hat vom Stadtrat der Gemeinde die Baugenehmigung für eine weitere Lagerhalle und ein Hochregallager erhalten. Das Hochregallager wird eine Höhe von 40 m haben. Eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans im Gewerbegebiet, in dem P-Well bereits tätig ist, wurde vom Stadtrat beschlossen. |
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8.
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dvi begrüßt Deregulierung der Verpackungsgrößen |
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Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi), Berlin, begrüßt grundsätzlich den Vorschlag des Europaparlaments zur Deregulierung der Verpackungsgrößen. Der Vorschlag des Europäischen Parlaments zur Deregulierung der Verpackungsgrößen sieht vor, die bisherige Regelung aufzuheben, die auf nationaler oder europäischer Ebene bestimmte Größen von Verpackungen vorschreibt. Davon ausgenommen sind Wein und Spirituosen. Darüber hinaus bestehen für Produkte des täglichen Bedarfs wie Milch, Kaffee, Teigwaren, Butter und Weißzucker Übergangsfristen. Die neue Regelung wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 in Kraft treten.
Das dvi begrüßt grundsätzlich den Vorschlag des Europaparlaments zur Deregulierung der Verpackungsgrößen, da die Freigabe den freien Warenverkehr im Binnenmarkt stärkt. Des Weiteren bietet sich dadurch eine größere Vielfalt an Verpackungsgrößen für die Verbraucher. Die Hersteller haben die Möglichkeit, sich wesentlich besser an die Nachfrage der Verbraucher anzupassen. So würden z. B. Diabetiker, ältere Menschen oder Singles kleinere Lebensmittelverpackungen erhalten, die viel eher ihren Bedürfnissen entsprechen. Auf der anderen Seite kämen größere Verpackungen insbesondere größeren Familien entgegen.
Trotz der Vorteile der Deregulierung gibt Thomas Reiner, Vorstandsvorsitzender des dvi, zu bedenken, dass die Veränderung der Nennfüllmengen dazu führen kann, dass Preiserhöhungen kaschiert werden und gelernte Verpackungsgrößen aufgeweicht werden. "Die steigende Anzahl von Nennfüllmengen kann zu einer Intransparenz des Warenangebots führen. Um gerade Kinder und ältere Menschen in diesem Punkt zu schützen, fordert das dvi, dass die Mengenangaben und Grundpreisauszeichnungen wesentlich besser erkenn- und lesbar sein müssen, als dies heute der Fall ist", so Thomas Reiner. |
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I.
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Schweiz
Der Schweizer Bobst-Konzern rechnet im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 mit einem Reingewinn von 90 Mio. sfr (i. Vj.: 103 Mio. sfr) bei einem Umsatzwachstum von 7% auf dann 1,6 Mrd. sfr. 5% dieses erwarteten Umsatzanstiegs erzielte das Unternehmen durch organisches Wachstum. Nach einer Mitteilung von Bobst rechnet das Unternehmen im Jahr 2008 mit einer gleichbleibenden bis leicht rückläufigen Entwicklung. Die Firma möchte im Jahr 2008 10% ihrer eigenen Aktien zurückkaufen.
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II.
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Bezugspreis (Jahresabonnement):
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| Erscheinungsweise, 131. Jahrgang (hier klicken!)
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III.
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