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Allgemeine Papier-Rundschau
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Palm Verpackungsgruppe übernimmt Firma Emil Stahl |
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Die Palm Verpackungsgruppe mit Sitz in Aalen hat zum 1. Februar 2008 das Unternehmen Emil Stahl GmbH & Co. KG in Fürth-Burgfarrnbach übernommen. Emil Stahl beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 10 Mio. Euro jährlich. Zum Leistungsprogramm des Unternehmens gehört die Produktion und der Handel mit Wellpappeverpackungen. Die bisherigen Eigentümer wollen durch den Verkauf an Palm die optimale Weiterführung Ihres Unternehmens durch die Möglichkeiten einer mittelständischen Firmengruppe sicherstellen.
Durch die Übernahme soll die regionale Präsenz der Palm Verpackungsgruppe im Süden verstärkt werden. Emil Stahl wird zukünftig die Angebotspalette der bereits dort tätigen Unternehmen Wellpappe Forchheim, Packwell Höchstädt und Brenner ergänzen. |
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| Wellpappenindustrie erzielt erneut Rekordabsatz |
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Der Verband der Wellpappen-Industrie (VDW), Darmstadt, zog für das Jahr 2007 eine positive Bilanz: Mit einem Absatzrekord von nahezu 8,6 Mrd. m² konnte die Wellpappenbranche im vergangenen Jahr das gute Ergebnis von 2006 noch einmal um 370 Mio. m² übertreffen. Das entspricht einem Zuwachs von 4,5%. "Die Zuwachsraten unserer Branche liegen damit deutlich über dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2,5 Prozent", sagte Norbert Julius, Vorsitzender des VDW. Positiv auf die Nachfrage nach Wellpappenverpackungen habe sich 2007 die günstige Binnenkonjunktur und der starke deutsche Außenhandel ausgewirkt. "Leistungsfähige Verpackungen sind notwendig, damit der Exportweltmeister Deutschland seine weltweit gefragten Produkte sicher an den Abnehmer bringen kann. Der Wertbeitrag, den unsere Produkte für Wirtschaft und Gesellschaft leisten, geht also weit über das Liefern einer schützenden Hülle hinaus", so Julius weiter.
Einen wesentlichen Grund für die positive Entwicklung sieht Julius in der gestiegenen Nachfrage nach langlebigen Gebrauchsgütern. "Im Gegensatz zu 2006, in dem das starke Wachstum im Lebensmittelbereich und bei den Discountern unsere Absatzsteigerungen begründete, verzeichnen wir 2007 einen überdurchschnittlichen Zuwachs bei Haushaltswaren, elektrischen und elektronischen Produkten sowie in der chemischen Industrie."
2007 konnten die VDW-Mitglieder ihren Umsatz um 13,9% auf 4,1 Mrd. Euro steigern. Darin spiegelt sich neben dem gestiegenen Wellpappenabsatz auch der Trend zu teureren, veredelten Verpackungen sowie allgemeine Preiserhöhungen der Wellpappenbranche wider. Der Durchschnittspreis für Wellpappe nahm dementsprechend zu: Er stieg von 47,3 Cent/m² im Januar auf 51,3 Cent/m² im Dezember. Dies ergibt im Jahresverlauf einen Durchschnittspreis von 49,4 Cent/m². Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung von nominal 9,1%.
Deutliches Umsatzwachstum - noch höhere Kostensteigerungen bei Papier
Diesen Preissteigerungen stehen jedoch deutlich gestiegene Kosten gegenüber. Allein die Wellpappenrohpapierpreise stiegen im Jahresdurchschnitt gegenüber 2006 um weitere 17%, bei Stärke waren es 17,3%. Damit sind die Papierpreise über alle Sorten seit September 2005 um 50,7% gestiegen. Die im Jahr 2007 nahezu konstanten Preise für Energie und Fracht müssen allerdings im Zusammenhang mit den deutlichen Kostensteigerungen der Vorjahre in diesen Bereichen gesehen werden; sie liegen weiterhin auf hohem Niveau. Trotz des lebhaften Wettbewerbs innerhalb der Branche rechnen Marktbeobachter deshalb mit weiteren Preissteigerungen für Wellpappe, da die Kostensteigerungen der Vorjahre noch immer nicht ausreichend an die Abnehmer weitergegeben seien.
Bei den Beschäftigtenzahlen vermeldet die Wellpappenindustrie gute Zuwächse. In den VDW-Mitgliedsbetrieben ist deren Zahl gegenüber 2006 um 215 auf insgesamt 15.537 Arbeitnehmer angestiegen. Auch die Zahl der Auszubildenden zum Verpackungsmittelmechaniker hat sich erstmals seit Jahren wieder positiv entwickelt.
Für das laufende Jahr prognostiziert der VDW eine Steigerung des Wellpappenabsatzes um 4,5%. Die aktuellsten Zahlen bestätigen bislang diese recht optimistisch erscheinende Prophezeiung. In den ersten zwei Monaten dieses Jahres verzeichnen die VDW-Mitglieder eine Steigerung des Auftragseingangs um 6,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2007. Allerdings könnten die Entwicklungen auf den US-amerikanischen Finanzmärkten und die damit verbundenen Rezessions- und Inflationsängste sich schnell als Wachstumsbremse auf die deutsche Industrie auswirken.
Ein ausführlichen Bericht zur VDW-Pressekonferenz sowie ein Interview mit Norbert Julius lesen Sie in der apr Extraheft WELLPAPPE 2/2008.
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2.
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Panther Packaging baut neues Displaywerk |
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Die Panther Packaging-Gruppe verstärkt ihr Engagement in der Region Brandenburg. Der Verpackungshersteller, der in Wustermark bereits die Wepoba Wellpappenfabrik betreibt, hat dort ein angrenzendes Grundstück gekauft. Hier wird auf einer Fläche von 55.000 m2 bis Anfang 2009 ein neues Werk für Verkaufsdisplays unter dem Namen Panther Display entstehen. Der Neubau ist nötig, um mit der kontinuierlich steigenden Nachfrage Schritt zu halten. Insgesamt belaufen sich die erforderlichen Investitionen auf einen zweistelligen Millionenbetrag.
Ausschlaggebend für die Entscheidung für den Standort Wustermark waren die großen Synergieeffekte, die sich durch die räumliche Nähe zur Schwesterfirma Wepoba Wellpappenfabrik sowie zur Hauptstadt Berlin ergeben sowie die jahrelange gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wustermark. Beide Werke sind auf die Herstellung von Verkaufsmaterial aus Wellpappe spezialisiert, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Während die Wepoba Transportverpackungen und konventionelle Verkaufsaufsteller anbietet, besteht das Leistungsspektrum von Panther Display vor allem aus hochwertigen und kreativ gestalteten Displays. "Häufig benötigen unsere Kunden beide Produktsorten. Durch die kurzen Wege zwischen beiden Produktionsstätten optimieren wir die Betreuung unserer Kunden," sagt Geschäftsführerin Carin Hilmer-Brenzinger.
Von Wustermark aus wird Panther Display Kunden in Deutschland, Frankreich, England, Österreich und der Schweiz beliefern. Die Displays kommen unter anderem in Branchen wie der Nahrungsmittel-, Getränke- und Automobilindustrie zum Einsatz.
Neben der reinen Produktion bietet Panther Display auch Beratungsdienstleistungen in der kreativen Gestaltung von Verkaufsförderungsmaterialien an. Um die aufwändig gestalteten Displays, die häufig kleinen Kunstwerken gleichen, den Kunden angemessen präsentieren zu können, wird das neue Fabrikgebäude auch einen Showroom erhalten.
Mit diesen Maßnahmen setzt Panther Packaging sein Engagement in Brandenburg fort. Bereits 2004 hatte das Unternehmen mit der Wepoba ein neues, modernes und leistungsstarkes Wellpappenwerk errichtet.

Das bestehende Panther-Werk in Wustermark, in dessen unmittelbarer Nähe die neue Fabrik entstehen wird. |
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STI bündelt Beratungsleistung in eigenständiger GmbH |
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Mit der Gründung der STI Consulting GmbH hat die STI Group einen weiteren Schritt auf dem Weg vom Hersteller zum Problemlöser unternommen. Bereits seit mehreren Jahren ergänzen Dienstleistungen das Angebotsportfolio des Verpackungs- und Displayherstellers. "Die zunehmende Nachfrage und die Komplexität der Aufgabenstellungen hat uns darin bestätigt, unsere Business Unit Consulting in eine eigenständige GmbH umzuwandeln", so Prof. Dr. Frank Ohle, CEO der STI Group.
Die angebotenen Beratungsleistungen reichen von der Agenturleistungen und der Entwicklung von Verkaufsförderungskonzepten über die Optimierung von Produkt- und Prozesskosten, Produktstandardisierungen und -modularisierungen bis hin zur Projektierung von Abpackanlagen und dem Projektmanagement für Co-Packing und Konfektionierungsleistung.
Im letzten Jahr konnten bereits zahlreiche Projekte für namhafte nationale und internationale Kunden umgesetzt werden - so die Optimierung und Modularisierung der Displayrange von Vileda, die Projektierung einer Abpackanlage zum Aufrichten von Spielwarenverpackungen bei Playmobil oder die Konzeption und Umsetzung von Verkaufsförderungskonzepten für Barilla.
Mit der offiziellen Bündelung dieser Leistungen in der STI Consulting GmbH wird die STI Group zum Full-Service-Partner rund um die Warenpräsentation am Point of Sale (PoS). Die bisher unter der STI PROPOS Promotion GmbH angebotenen Kreativ- und Agenturleistungen werden in die neue Gesellschaft integriert. Das 20-köpfige Beraterteam von STI Consulting setzt sich aus Spezialisten mit unterschiedlicher Ausbildung und breitem Erfahrungshorizont zusammen, die sich entsprechend der Projektanforderungen in- und extern vernetzen.
Europäisches Co-Packing Netzwerk mit Loxxess
Wichtiger Bestandteil des externen Netzwerkes von STI ist auch die Loxxess-AG, Tegernsee, die seit Ende Januar 2008 ihr exklusiver Partner ist. Die neue Kooperation eröffne die Möglichkeit, Co-Packing und komplexe Logistikdienstleistungen Kunden in ganz Europa anzubieten. Loxxess hat sich auf komplexe Outsourcing-Projekte in der Industrie- und Handelslogistik spezialisiert. Für die Kunden unterschiedlichster Branchen werden auf Basis individueller Konzepte maßgeschneiderte Logistik- und Fulfillmentlösungen entwickelt und umgesetzt.
Loxxess ist nach Aussage von Ohle diesbezüglich der ideale Partner. "Durch die Kooperation mit Loxxess bauen wir auch international die Nähe zu unseren europäischen Kunden weiter aus", so Ohle. Mit 1.800 Mitarbeitern, 33 Standorten, einem breiten Leistungsspektrum und einer ähnlichen Kundenstruktur wie die STI Group ergänzen sich die Unternehmen ideal. Neben dem Marktzugang bringt STI in die Partnerschaft zusätzliche Co-Packing-Standorte ein, so dass beide Unternehmen zukünftig in der Lage sind, paneuropäische Markenartikelhersteller gemeinsam zu bedienen. Die Leistungen reichen von der Bestückung von Promotionverpackungen über die Konfektionierung von Displays und Verkaufsförderungskampagnen bis hin zu Contract-Logistics, Call Center und Customer Services im Bereich Pre- und Aftersalesmanagement Einzelversand und der Übernahme der kompletten PoS-Logistik.
"Durch die Bündelung der Beratungs-, Produktions- und Sevicekompetenz von STI und Loxxess", so Patrick Mense, Mitglied der Geschäftsleitung der Loxxess AG, "können wir international agierenden Unternehmen im Bereich Verpackung und Display zukünftig ein "Rundum-Sorglos-Paket" anbieten - und dies über alle Branchen hinweg.
Die STI Group hat in 2007 durch organisches Wachstum und Zukäufe erstmalig die Umsatzschwelle von 200 Mio. Euro überschritten, der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr von 171 auf 230 Mio. gesteigert werden.

Sie stehen für das Co-Packing-Angebot von STI und Loxxess: v.l.n.r. Ulrich Klüber, Leiter Produkte- und Prozesse STI Consulting GmbH, Patrick Mense, Mitglied der Geschäftsleitung Loxxess AG, Werner Gedak, Bereichsleiter für Loxxess Co-Packing und Hartmut Greb, Leiter der STI Consulting GmbH. |
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4.
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EskoArtwork eröffnet neue Fertigungsstätte in Brünn |
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Die EskoArtwork, (Gent/Belgien) Anbieter von Produktionsvorbereitungslösungen und digitalen Weiterverarbeitungssysteme für Verpackungen, Schilder und Displays, eröffnete eine neue Fertigungsstätte für Kongsberg-Mustertische im tschechischen Brünn. Diese Fertigungsstätte soll den norwegischen Produktionsstandort Kongsberg unterstützen. Hier fertigt das Unternehmen Kongsberg seit mehr als vier Jahrzehnten Plotter und Schneidetische. In den vergangenen zehn Jahren hat EskoArtwork über 2500 Kongsberg-Mustertische weltweit installiert, welche CAD-gesteuert Verpackungs- oder PoS-Material automatisch schneiden und rillen. Die Arbeitsflächen-Skala der Kongsberg-Anlagen reicht von 800 x 1100 mm bis 2210 x 4800 mm.
Die jetzige Generation der Kongsberg-Tische wurde ursprünglich für die Verpackungsindustrie entwickelt. In den letzten Jahren sind die Tische auch in Schilder- und Display-Unternehmen eingesetzt worden. EskoArtwork geht davon aus, dass sich die Verkaufszahlen in den nächsten fünf Jahren erneut verdoppeln werden. Im Rahmen der langfristigen Planung hat die Geschäftsführung von Kongsberg daher beschlossen, die Produktionskapazität durch den Bau einer zusätzlichen Fertigungsanlage zu verdoppeln.
Der neue Produktionsstandort soll als Tochterunternehmen von Kongsberg geführt werden. Kongsberg selbst soll das CAM-Technologie- und F+E-Zentrum für die vom Unternehmen entwickelten und gefertigten Schneidetische bleiben, wobei das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung neuer Produkte und Montage kritischer Bauteile liegt.
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5.
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M-real vergibt den Kemiart "Forerunner-Preis 2007" an Seyfert |
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Der Kemiart Forerunner-Preis 2007 von M-real Consumer Packaging ging an den französischen Champagnerhersteller Veuve Clicquot Ponsardin (VCP) und dessen Verpackungslieferanten Seyfert Packaging Champagne. Ausgezeichnet wurden zwei Verpackungen aus Wellpappe: zum einen die so genannten sechs CellarBoxen für Champagnerflaschen und zum anderen ein Set aus einer Flasche Champagner und einem Kühler. Für die Außendecke beider Verpackungen wurde Kemiart Ultra eingesetzt.

Die Gewinnerverpackung |
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"Für uns kommt es entscheidend darauf an, dass die Verpackungen, in denen wir unsere seltenen Jahrgangschampagner im Handel präsentieren, alle Eigenschaften der Marke voll zur Geltung bringen - Luxus, Qualität und Innovation", unterstreicht Fabien Gaudard, R&D Manager Champagner von Veuve Clicquot Ponsardin.
Dank des gestrichenen Kemiart Ultra-Liners wurden sehr gute Druckresultate, ein korrekter Markenfarbton und ein metallisch schimmernder Oberflächeneffekt, der den Glanz der aus Aluminium gefertigten CellarBoxen widerspiegelt, erreichen. Seyfert verwendete dafür seine seytec-ED-Welle, die ein gleichmäßiges Druckergebnis ermöglicht und hohe Stabilität besitzt. Mit Kemiart Ultra war es Nach Aussage von Seyfert einfach, das gewünschte Druckresultat im Rahmen des vorgegebenen Zeit- und Kostenplans umzusetzen.
Bereits zum siebten Mal wurde der Kemiart Forerunner-Preis für kreativ gestaltete Markenverpackungen, die mit M-reals gestrichenen Kemiart-Kraftlinern produziert wurden, ausgeschrieben. Um sich für den Preis zu qualifizieren, müssen Unternehmen neue Endanwendungen oder Verpackungsdesigns entwickelt haben, die den Markenartikeln zusätzlichen Mehrwert verleihen. Gewinner des Awards sind Unternehmen, die die Stärken der Verpackung und die Bedeutung der Kombination einer aussagekräftigen grafischen Botschaft mit einer akkuraten Farbtonkontrolle erkennen und nutzen.

Der jüngste Kemiart Forerunner-Preis ging an Mickael Guillaumet und Benjamin Longuebray (Seyfert Champagne) sowie Fabien Gaudard (Veuve Cliquot Ponsardin). Die Preisverleihung fand im Restaurant Santamus in Rovaniemi statt. Von links nach rechts: Tiina-Liisa Salomaa, Leena Yliniemi (M-real Kemiart Liners), Juha Lounasvaara (M-real Consumer Packaging), Mickael Guillaumet, Benjamin Longuebray, Fabien Gaudard, Hervé Boiton (M-real France) und Hannu Komokallio (M-real Kemiart Liners). Den Gewinnern wurden Werke von Satu Natunen überreicht, die in ihrer Malerei starke Farben und ethnische Symbolsprache miteinander kombiniert.
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6.
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Nine Dragons Paper bestellt zwei Papiermaschinen |
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Die Nine Dragons Paper Ltd. (ND Paper), Hongkong, hat bei der Firma Metso Paper eine Anlage zur Produktion leichtgewichtiger Wellenpapiere (Fluting) und eine Papiermaschine zur Herstellung von Wellpappen-Deckenpapieren bestellt. Die Kapazität der erstgenannten Maschine soll bei 1000 Tonnen pro Tag liegen, die der zweiten Maschine bei 1300 Tonnen pro Tag. Die 7,25 m breite Fluting-Maschine soll eine Produktionsgeschwindigkeit von 14000 m/min erzielen können, die Deckenpapiermaschine mit gleicher Arbeitsbreite hat eine solche von 1500 m/min. Mit der Deckenpapiermaschine will Nine Dragons neben Kraftliner auch Testliner herstellen.
Die Gesamtproduktionskapazität von Nine Dragons bei White Top-Deckenpapieren soll ab Juni 2008 auf ca. 850.000 Tonnen steigen. Außerdem produziert das Unternehmen am Standort Dongguan auf den Papiermaschinen 11 und 12 gestrichene Duplexpapiere. Diese beiden Papiermaschinen haben eine Kapazität von 950.000 Tonnen.
Die jährliche Gesamtproduktionskapazität von ND Paper liegt nach eigenen Angaben bei derzeit 5,3 Mio. Tonnen. Ab Juni 2008 soll die Kapazität auf 7,75 Mio. Tonnen steigen, und bis Juni 2009 soll sie sich weiter auf 10,15 Mio. Tonnen erhöhen. |
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7.
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Neue Version des FEFCO-/ESBO-Codes |
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Der Internationale Code für Pappeschachteln (FEFCO-/ESBO-Code) wird von Wellpappe- und Vollpappeverpackungsdesignern in aller Welt verwendet. Die Update-Version ist jetzt elektronisch verfügbar und Teil eines Pakets, das Vorteile bietet: Ein 3D-Charakteristikum erlaubt es Designern, Verkäufern und Kunden, alle Faltabläufe des FEFCO-ESBO-Designs zu sehen. Die Designs sind innovativ und interaktiv visualisiert. Die Exportiermöglichkeiten zu DXF- und JPEG-Formaten zur weiteren Verwendung in CAD-CAM-Systemen ist gegeben. Es gibt eine neue PDF-Version. Zusätzliche Informationen wie Standards, die auf die Wellpappenindustrie anwendbar sind, sind vorhanden, wie auch Informationen der EU-Gesetzgebung und allgemeine Themen rund um die Verpackung. Der Katalog der Designcodes kann in 13 Sprachen aufgerufen werden - Enlgisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Finnisch, Polnisch. Russisch, Türkisch, Tschechisch, Slowakisch, Ungarisch und Ukrainisch.
Kostenlose Online-Testversion
Interessierte können die kostenlose Online-Testversion herunterladen. Um ein persönliches Login und Passwort zum Zugang zu erhalten, muss man nur den Instruktionen folgen. Die FEFCO vergibt dann einen Zugangscode.
Der Preis für eine Vollversion des FEFCO-/ESBO-Codes liegt bei 200 Euro für FEFCO-Mitglieder und 400 Euro für Nichtmitglieder.
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www.fefco.orgindex.php?id=webshop
www.fefco-esbo-codes.com
www.fefco.org?id=226 |
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8.
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Neues Domizil für CSG make IT |
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Das Münsteraner Softwarehaus CSG make IT GmbH ist umgezogen und setzt die Entwicklung kreativer Lösungen für die Verpackungsindustrie nun im eigenen, neu errichteten Firmengebäude in der Rudolf-Diesel-Straße 44 fort. Dem bisherigen Standort Münster treu bleibend, bietet der neue Firmensitz vor allem mehr Platz für das Mitarbeiterteam, die Kundenbetreuung und für Servicemaßnahmen.
Die Mitarbeiter finden auf zwei Etagen viel Raum für die Erarbeitung der in gewohnt hoher Qualität offerierten IT-Lösungen. Darüber hinaus zeigen sich weitere Vorteile des neuen Gebäudes, bietet dieses doch neben größeren Konferenzräumen auch die Option, zukünftige Entwicklungsschritte auch räumlich umzusetzen.

Das neue Firmengebäude von CSG make IT. |
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9.
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Gissler & Pass fertigt nach GMP-Standards |
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Zu Beginn des neuen Jahres hat Gissler & Pass das mehrtägige Audit der TÜV Rheinland Group erfolgreich abgeschlossen und ist mit den vier Werken Jülich, Lorsbeck, Kirchberg und Rodenberg nach den "Richtlinien für gute Herstellungspraxis von Papier und Karton für den Einsatz im Lebensmittelkontakt" (GMP nach FEFCO-Standard) zertifiziert.
Diese Zertifizierung, in die alle Unternehmensbereiche - Offsetdruck, Wellpappen- und Displayfertigung sowie Co-Packing - eingebunden sind, bestätigt Gissler & Pass die Umsetzung höchster Hygienestandards auf allen Fertigungsstufen, um den präzisen Anforderungen der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie hinsichtlich Hygiene und Qualität gerecht zu werden. Ausschlaggebend für die gesteigerten Forderungen der Industriezweige sind die nationalen und internationalen Richtlinien und Verordnungen zum Schutze der menschlichen Gesundheit.
In Form von Spezifikationen sind die Anforderungen zur Lebensmittelsicherheit und Lebensmittel-Unbedenklichkeit festgelegt und werden durch regelmäßige interne und externe Audits und Kontrollen überprüft und bewertet. Die Anforderungen zur Lebensmittelsicherheit umfassen die Bereiche Personalhygiene, Glas/Keramik/Splittermaterialien, Fremdkörperkontrolle, Schädlingsbekämpfung, Wartung/Reinigung, Lagerung, Transport und Kontrolle der Vorlieferanten.
Mit der GMP-Zertifizierung und den Umwelt- und Qualitätsstandards, die seit 1994 zertifiziert sind (ISO 9001:2000, ISO 14001:2004), unterstreicht das Jülicher Wellpappenunternehmen nach eigener Aussage seine konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen internationaler Markenartikler und bedeutender Handelsmarkenproduzenten.
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10.
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Australische Visy Paper baut Werk Tumut aus |
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Der Grazer Maschinenbaukonzern Andritz erhielt von dem großen australischen Verpackungspapier- und Wellpappenhersteller Visy Industries den Auftrag zur Lieferung von Technologien und Systemen für die Erweiterung des Werks Tumut (Visy Paper 9) in New South Wales/AUS. Der Auftrag umfasst den Umbau der bestehenden Faserlinie und Kaustifizierungsanlage sowie die Lieferung eines Rückgewinnungskessels, Voreindampfers und Drehrohrofens. Weiterhin liefert Andritz Komponenten für Altpapieraufbereitung, Stoffaufbereitung und Konstantteilsysteme für die neue Kraftliner-Papiermaschine. Den eigenen Gesamtauftragswert beziffert Andritz auf knapp 70 Mio. Euro.
Durch die Erweiterung soll sich die Produktionskapazität für Kraftliner von 300.000 auf 680.000 Jahrestonnen mehr als verdoppeln. Die Vorarbeiten sollten Ende 2007 beginnen, das gesamte integrierte Werk voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2009 den Betrieb aufnehmen.
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11.
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Beiersdorf mit Rekordumsatz im Jubiläumsjahr |
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"In unserem 125. Jubiläumsjahr haben wir erneut Rekordwerte erzielen können, die sogar leicht über unseren Erwartungen liegen", sagte Thomas-B. Quaas, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, auf der Bilanzpressekonferenz am 28. Februar in Hamburg. Auch 2008 geht der Hamburger Konzern erneut von einem Umsatzwachstum aus, das über der Marktentwicklung liegen sollt. Für den Unternehmensbereich Consumer plant Quaas ein organisches Wachstum von über 8 % sowie eine weitere EBIT-Margensteigerung.
Das Geschäftsjahr 2007
Der Beiersdorf-Konzernumsatz stieg im Jahr 2007 bereinigt um Wechselkursänderungen um 9,1% auf 5507 Mio. Euro (Vorjahr 5120 Mio. Euro). Die Zuwachsrate lag damit nach Konzerneinschätzung weit über Markt. Mit einem Plus von 9,3% für den Unternehmensbereich Consumer und 8,1% für den Unternehmensbereich tesa trugen beide Bereiche dynamisch zu dem Gesamtwachstum bei. Das betriebliche Ergebnis (EBIT, ohne Sondereffekte) wurde auf 684 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 597 Mio.), die EBIT-Umsatzrendite auf 12,4% (Vorjahr: 11,7%) erhöht. Der Jahresüberschuss ohne Sondereffekte stieg auf 486 Mio. Euro (Vorjahr 387 Mio.).
Die tesa AG, die technische Klebebänder zur industriellen Verarbeitung - u.a. auch für die Papier- und Verpackungsindustrie - und für Endverbraucher entwickelt und produziert, steigerte den Umsatz wechselkursbereinigt um 8,1% auf 846 Mio. Euro (Vorjahr: 793 Mio.). Das EBIT wurde auf 88 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 73 Mio.), die EBIT-Umsatzrendite auf 10,4% gesteigert (Vorjahr 9,2 %).
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I.
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Deutschland
Die Deutschsprachige Flexodruck-Fachgruppe e.V. lädt für Donnerstag, den 3. April 2008, zu ihrer traditionellen Frühjahrsfachtagung nach Kassel ein. Beginn der Veranstaltung, die im Grand Hotel modérne La Strada stattfindet, ist 10 Uhr. Themenschwerpunkte der 57. DFTA-Fachtagung sind die "Mehrfarbenseparation im Flexodruck" inkl. Podiumsdiskussion und die "Qualitätssicherung in der Druckerei beim Umgang mit Farben". Weitere Informationen unter Tel. (07 11) 6 7960-23.
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dfta@dfta-tz.de
www.dfta-tz.de
Schweiz
Auf der Fespa Digital 2008 in Genf (1. bis 3. April) präsentiert die Zünd Systemtechnik AG, Altstätten/CH, auf Stand F70 unter anderem auch einen LR-1600 Digitalcutter, der als multifunktionales Schneidesystem konturgenau leichtere Plattenmaterialien wie Schaumstoffe und Wellpappe schneiden wird. Das "Zünd Print+Cut"-Konzept mit dem kameraunterstützten Erkennungssystem ermöglicht es, sämtliche Materialien, gleichgültig ob Platten, Bogen- oder Rollenmaterial, effizient zu bearbeiten
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II.
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Bezugspreis (Jahresabonnement):
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Inland: Euro 190,- inkl. Versandkosten und gesetzl. MwSt.
Ausland: Euro 220,- inkl. Versandkosten.
Ermäßigung für Schüler, Studenten und Azubis (gegen entsprechenden Nachweis): 50% auf den Nettobezugspreis. |
| Erscheinungsweise (hier klicken!)
Bestellungen direkt beim Verlag oder beim Buchhandel. Der Mindestbezugszeitraum beträgt ein Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate vor Ablauf des Abonnementjahres. Das Abonnement verlängert sich automatisch.
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Bankkonto:
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a
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III.
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