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Allgemeine Papier-Rundschau
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1. Edelmann übernimmt Packungsbeilagenhersteller Koopmann
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| Das Firmengebäude der ehemaligen H. Koopmann KG und jetzt Wepack Druck und Papierverarbeitung GmbH |
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Die
Edelmann-Gruppe, Heidenheim, hat mit Wirkung vom 1. April 2009 die H.
Koopmann KG, Leverkusen, erworben. Über den Kaufpreis vereinbarten
die Parteien Stillschweigen. Unter dem neuen Namen Wepack Druck und
Papierverarbeitung GmbH wird das Geschäft jetzt fortgeführt.
Damit gehört zu den fünf inländischen und vier
ausländischen Werken der Edelmann-Gruppe nun auch ein
traditionelles Druckhaus, das vor allem Kunden in Deutschland beliefern
wird. In Polen und China stellt Edelmann bereits Packungsbeilagen
für die Pharmabranche her.
Da das Geschäft mit
Packungsbeilagen eine ideale Ergänzung zur Faltschachtelproduktion
darstellt, eröffnet dieser Schritt für
Edelmann neue Möglichkeiten, das Leistungsspektrum sowohl für
den Pharma- als auch für den Premium-Markt gezielt zu erweitern.
Koopmann mit Sitz in Leverkusen wurde vor 111 Jahren gegründet und
hat sich auf die Herstellung von Packungsbeilagen für die Pharma-
und Kosmetikindustrie spezialisiert. |
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apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell
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| Irving Place Capital und Oaktree übernehmen Spezialverpackungsanbieter Chesapeake |
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Die
beiden Private Equity-Gesellschaften Irving Place Capital
Management und Oaktree Capital Management haben die
finanzielle
Restrukturierung des US-amerikanischen Chesapeake-Konzerns, der unter
Chapter 11 stand, in Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung
abgeschlossen. Zusammen mit dem Verkauf wurde auch die Reorganisation
des US-Geschäfts der Firma beendet und Chesapeake von einem in den
USA börsennotierten Unternehmen in eine private
Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz in Europa umgewandelt. Chesapeake ist
ein Hersteller von hochwertigen Karton-Spezialverpackungen wie
Faltschachteln, Prospekten und Etiketten für die Märkte
Pharmaka, Süßwaren und Getränke weltweit sowie von
Hartkunststoffverpackungen für Nischenmärkte in Europa und
Afrika.
Chesapeake wird in Zukunft als
unabhängiges, global
ausgerichtetes Privatunternehmen am Markt auftreten. An seiner Spitze
wird Jerry Kerins stehen, der zum Vorsitzenden und CEO bestellt wurde.
"Chesapeake ist mit dem finanziellen Rückhalt durch seine
neuen Partner optimal aufgestellt, um weiterhin für seine Kunden
da zu sein und mit ihnen zusammen zu wachsen", so
Kerins. Chesapeake ist unter den Anbietern in seinen Märkten
nach eigener Einschätzung jeweils die Nr. 1 oder 2 und
zählt viele der
weltgrößten Unternehmen zu seinen Kunden.
Der
Geschäftsbetrieb von Chesapeake wird an den US-Standorten im
Rahmen der weltweiten Aktivitäten der Firma fortgeführt.
International ist Chesapeake mit 42 Betriebsstätten vertreten,
darunter Standorte in Europa, Asien, Südafrika und in den USA.
Seine Zentrale hat das Unternehmen nach Amersham, Großbritannien,
verlegt, das zugleich Wohnsitz von Kerins ist. Jerry Kerins
verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung
in der Verpackungsbranche und hat im Zuge der Übernahme eng mit
Irving Place Capital und Oaktree zusammengearbeitet.
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apr Aktuell - apr Aktuell - apr Aktuell
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2.
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Delkeskamp muss Entlassungen vornehmen |
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Die
Unternehmensgruppe Delkeskamp Verpackungswerke, Nortrup, hat nach einem
Bericht der Osnabrücker Zeitung die Produktion von drei auf zwei
Schichten reduziert. Dadurch wird es am Standort Hannover nach
Darstellung des geschäftsführenden Gesellschafters Stefan
Delkeskamp zu 30 betriebsbedingten Kündigungen kommen.
Am
Standort Nortrup soll die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert und
Entlassungen vermieden werden. Bis Ende 2008 hatte Delkeskamp mit
Mengenverlusten von ca 11% zu kämpfen, Hohe Energiekosten bei
der Tochterfirma Nortruper Papierfabrik haben zusätzliche Probleme
bereitet. Hinzu kommt der apr-Lesern bekannte Verfall der Preise
für Wellpappenrohpapiere.
Stefan Delkeskamp kritisierte im
Gespräch, dass Bund, Länder und die EU nach wie vor mit hohen
Subventionen von bis zu 30% neue Papierfabriken, so die neue
Wellpappenrohpapierfabrik in Eisenhüttenstadt (Progroup) oder das
Wellpappenwerk Schüttdorf (ebenfalls Progroup), subventionieren.
Dies führe zu Wettbewerbsverzerrung und dem Verlust von
Arbeitsplätzen an anderen Orten.
"Schlechte
wirtschaftliche Ergebnisse sowie der Druck einer angeschlagenen
Bankenlandschaft führen dazu, dass Delkeskamp sich in den
nächsten ein bis zwei Jahren einer grundlegenden Restrukturierung
unterziehen muss", so Delkeskamp weiter. Das Unternehmen
verhandele deshalb derzeit mit den Vertretern der Betriebsräte und
habe eine Unternehmensberatung ins Haus geholt, die ein
Restrukturierungsprogramm entwickelt. Ziel sei es, innerhalb der
nächsten zweieinhalb Jahre mindestens 8 Mio. Euro zu sparen, um
die meisten der ca. 640 Arbeitsplätze zu sichern. |
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3.
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Seminar der SCA Packaging "IdeenFactory" |
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Nicht
nur die Produkte und Serviceleistungen von SCA Packaging sind –
als maßgeschneiderte Verpackungs- und Displaylösungen aus
hochveredelter Wellpappe – in der Markenartikelindustrie ein
Begriff. Über 2000 Mitarbeiter bedeutender Unternehmen
profitierten in den letzten zehn Jahren von dem Seminarangebot der SCA
Packaging "IdeenFactory". Hochqualifizierte Referenten aus
Technik, Wirtschaft und von Institutionen vermitteln hier aktuelles
Wissen.
Das kommende Seminar der IdeenFactory bezeichnet SCA als
ein ganz besonderes Highlight. Es steht unter dem Motto:
"Schlüsselrolle des Point of Sale im Rahmen des
360°-Marketing" und ist somit quasi der Schlüssel
für richtungs- und zukunftsweisende PoS-Aktivitäten. Im
Seminar werden aktuelle Gesellschafts- und Konsumtrends beleuchtet
sowie Tendenzen bei Displays, Verpackungen und Erlebnisplatzierungen
aufgezeigt.
Als Referenten konnte die SCA Packaging namhafte
Experten gewinnen, wie z. B. Claudia Endl (Geschäftsführerin,
Dölle Management-Beratung), Karin Wunderlich
(Geschäftsführerin, POPAI D-A-CH) und Kasim Mohamed
(Consultant, Zukunftsinstitut). SCA-Spezialisten wie Martin Greb
(Creative Consultant) und Steffen Andres (Design Project Manager)
runden das Seminar praxisnah ab.
Diese Fortbildungsveranstaltung
findet vom 17. bis 18. Juni 2009 in Fulda statt. Die Teilnahmekosten
(319 Euro zzgl. MwSt.) enthalten die Seminarunterlagen, das
Abendprogramm, Mittagessen und Getränke. Weitere Informationen im
Internet.
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www.scapackaging.de |
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4.
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Erhardt+Leimer mit Vertretung in Polen |
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Die
Bielefelder Firma Erhard+Leimer Corrugated, Spezialist von Bahnlauf-
und Bahnzugregelungen für Wellpappenanlagen, hat in den
Ländern Polen, Tschechien und Slowakei eine Handelsvertretung
eingerichtet. Das Unternehmen arbeitet dabei mit der polnischen Firma
P.P.U.H. Statech in Klucze zusammen. Damit erweitert E+L
Corrugated die Zahl nationaler Handelsvertreter, um weltweit Nähe
zum Kunden zu sichern.
Im Jahr 2000 gegründet, hat sich
Statech mittlerweile in Polen und einigen zentraleuropäischen
Ländern als Handelsvertretung für Papier-, Wellpappen- und
Weiterverarbeitungsmaschinen einen Namen gemacht. Um
schnellstmöglich und zuverlässig den Bedarf der Kunden an
Ersatzteilen zur Verfügung stellen zu können, unterhält
Statech ein umfangreiches Konsignationslager.
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5.
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Eurowell in allen Bereichen zertifiziert |
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Das
vor zwei Jahren neben der bestehenden Papierfabrik von Palm in
Wörth errichtete Wellpappenformatwerk Eurowell GmbH hat Anfang
diesen Jahres mit der Zertifzierung seines
Arbeitsschutzmanagementsystems nach OHSAS 18001 durch die
Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung seine
Zertifizierungsreihe abgeschlossen, die im Juni 2008 mit der
erfolgreichen Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystem nach
DIN EN ISO 9001: 2000 durch den TÜV Süd begonnen hatte.
Durch
die in den Folgemonaten durchgeführten Zertifizierungen des
Hygienemanagementsystems nach DIN EN ISO 22000:2005 und des
Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 : 2004 wurde, neben der
Darstellung der eigenen Leistungsbereitschaft, auch das Bekenntnis zur
Erfüllung aller denkbaren Kundenanforderungen unter Beweis
gestellt, kommentiert das Unternehmen.
Eurowell ist ein Unternehmen der
Palm-Verpackungsgruppe und produziert auf der mit 3350 mm breitesten
und mit knapp 200 m längsten Wellpappenerzeugungsanlage der Welt ein-,
zwei- und dreiwellige Wellpappenformate und Zuschnitte für
Weiterverarbeitungsbetriebe in ganz Europa. |
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6.
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BHS Corrugated muss Entlassungen aussprechen |
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Der
Wellpappenmaschinenhersteller BHS Corrugated, Weiherhammer, muss sich
von 140 seiner insgesamt 700 Mitarbeiter trennen. Grund sei die globale
Wirtschaftskrise, die das Unternehmen mit aller Härte treffe, so
die Geschäftsführung. Die betroffenen Mitarbeiter sollen
zunächst in einer Transfergesellschaft weiterbeschäftigt
werden. |
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7.
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Casimir Kast kauft Gelände für Investitionen |
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Die
Casimir Kast Verpackung und Display GmbH & Co. KG, Gernsbach,
übernimmt bis Mitte August 2009 von dem
Automobilzulieferanten Röchling
Automotive ein Gelände in der Nähe ihres bisherigen Standorts
und schafft damit die Voraussetzungen für
weitere Investitionen am Standort Gernsbach. Casimir
Kast ist mit seinen 120 Mitarbeitern auf die
Herstellung von Verpackungen und Displays spezialisiert, die es aus
Karton und Wellpappe an den Standorten Gernsbach
und Rastatt fertigt. Das Familienunternehmen erhält mit dem
Kauf des Röchling Automotive-Geländes 9000
Quadratmeter zusätzlichen Grund mit 3400 Quadratmeter
Produktions- und 900 Quadratmeter
Lagerfläche. Die genauen Planungen für die Verwendung dieser
Fläche sind noch nicht abgeschlossen. Sicher ist allerdings, dass
damit eine deutliche Erweiterung der Büroflächen einhergehen
wird und so die beengte Situation im Bürobereich entspannt werden
kann.
"Wir haben immer gesagt, dass wir hier in Gernsbach
weiter investieren wollen, und daran halten wir uns. Dies ist wieder
ein Schritt, unsere Wettbewerbssituation erneut zu verbessern",
meint Christian Oetker-Kast, Sprecher der Geschäftsführung
bei Casimir Kast. "Sobald unsere Planungen abgeschlossen sind,
werden wir die Einzelheiten mitteilen." Man könne allerdings
bereits sagen, dass diese Investitionen zu einem Teil noch in diesem Jahr stattfinden.
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8.
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Smurfit Kappa wieder in den roten Zahlen |
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Der
irische Smurfit Kappa-Konzern musste im abgelaufenen Jahr einen Verlust
nach Steuern von 32,05 Mio. Euro hinnehmen. Dabei fiel der Umsatz um
210 Mio. Euro auf 7,06 Mrd. Euro. Auch der operative Gewinn halbierte
sich auf 281,8 Mio. Euro. Immerhin gelang es dem Konzern, seine
Nettoverschuldung um 219 Mio. Euro auf 3,186 Mrd. Euro zu reduzieren.
Im abgelaufenen Jahr hat Smurfit Kappa 171 Mio. Euro Abschreibungen aus
einer Neubewertung des aktivierten Goodwills vorgenommen. Bei einem
negativen Ausblick für die meisten europäischen Länder
im Jahr 2009 erwartet die Gruppe weiter schwierige Bedingungen. Um
bilanziell flexibel zu bleiben, möchte sie ihr Ausgabenprogramm
auf 60% der Abschreibungen im Jahr 2009 beschränken. Ein
Schwergewicht liegt auf weiteren Kosteneinsparungen von mindestens 125
Mio. Euro. Der Vorstand hat beschlossen, die Dividendenzahlung im Jahr
2009 auszusetzen. Das Unternehmen verfügt über Bargeld oder
ungenutzte Kreditlinien von zusammen 1,32 Mrd. Euro. Die nächste
Fälligkeit von Schulden fällt in das Jahr 2012.
Im
mit Abstand größten Geschäftsbereich Verpackungen
setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr ca. 200 Mio. Euro weniger
bei 6,121 Mrd. Euro um. In Europa ging die produzierte Wellpappenmenge
um 3% zurück; genaue Quadratmeterzahlen nennt das Unternehmen
nicht. Die Gruppe schätzt, dass ein deutlicher Prozentsatz aller
europäischens Testlinerhersteller beim derzeitigen Preisniveau
Verluste macht. Dies zeige sich auch in der wachsenden Anzahl von
Anbietern, die bereits im vierten Quartal und Anfang 2009 zeitweilige
Abstellmaßnahmen angekündigt hätten. Insgesamt verzichtete
Smurfit Kappa nach eigenen Angaben auf die Produktion von 160.000 t
Wellpappenrohpapier. Der Konzern hat eine Wellpappenrohpapiermaschine
mit einer Kapazität von 70.000 t in Spanien geschlossen. Die
Gruppe hat ihren Lagerbestand im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben
um 13% reduziert.
In seinen lateinamerikanischen
Verpackungswerken, für die Smurfit Kappa diesmal keine eigenen
Zahlen vorlegte, fiel das produzierte Volumen um 5%, wobei die Gewinne
vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen in 2008 gleich
blieben (genaue Zahlen nennt das Unternehmen nicht).
Im deutlich
kleineren Bereich Spezialitäten, zu dem Vollpappeverpackungen
gehören, blieben die Umsätze mit 940,2 Mio. Euro leicht
(minus 18 Mio. Euro) unter dem Niveau des Vorjahres. Die
Papiersackunternehmen von Smurfit Kappa verloren im zweiten Halbjahr
23% ihrer Menge im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2007 – genaue
Zahlen nennt das Unternehmen auch hier nicht. Begleitet war dies von
einem zweistelligen Preisverfall bei Sackpapieren im vierten Quartal.
Aussichten
Einen weiteren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gab Gary
McGann, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, nicht. |
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9.
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Brohl Wellpappe verlagert Tochterunternehmen nach Föhren |
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Brohl Wellpappe, Mayen, verlagert sein Tochterunternehmen Brohl
Wellpappe Display und Verpackung von Trier nach Föhren. Zurzeit
baut die Firma ein neues Werk, in dem eine vollständig neue
innerbetriebliche Logistik nebst eines modernen Lagers eingerichtet
wird. Ein Teil der Maschinen wird von Trier nach Föhren verlagert.
Eventuell schafft Brohl Wellpappe bestimmte Maschinen neu an. Für
alle Maßnahmen hat das Unternehmen 18 Mio. Euro vorgesehen. |
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10.
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Benzophenone in Lebensmittelverpackungen entdeckt |
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In
einer Meldung des Schnellwarnsystems des Bundesministeriums für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vom 16.
Februar 2009 wird berichtet von einem in Belgien aufgedeckten Fall von
Migration der Photoinitiatoren Benzophenon und 4-Methyl-Benzophenon
durch UV-härtende Druckfarben/-lacke einer Müsliverpackung
(SWN 2009/0118) sowie von weiteren dokumentierten Fällen
von Migration gleicher Stoffe in Pappkartons verpackter
Schokoriegel aus
Belgien (SWN 2009/0118-add01, 2009/0118-add02, 2009/0118-add03) und den
Niederlanden (2009/0118-add04).
Diese Vorkommnisse hätten
die Lebensmittel-Verpackungsbranche in Aufruhr versetzt, berichtet die
Firma Weilburger Graphics, Gerhardshofen, ihres Zeichens Hersteller von
Lacken für die Druckveredelung im Verpackungs-, Etiketten- und
Akzidenzdruck. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass keiner
seiner Lacke aus der Senolith-UV-FP-Klasse (FP = Food Packaging)
Benzophenon oder 4-Methyl-Benzophenon enthalte. Obwohl es derzeit
für 4-Methyl-Benzophenon noch kein spezifisches Migrationslimit
(SML) gebe, habe sich Weilburger Graphics von Anfang an gegen eine
Verwendung dieses Produktes und gegen die Verwendung von Benzophenon in
Lacken, die im Lebensmittelverpackungsdruck eingesetzt werden,
ausgesprochen. Beide Stoffe werden Weilburger zufolge als
Photoinitiatoren bei den Senolith-UV-Lacken verwendet, die nicht
für den Einsatz in der Lebensmittelverpackung gedacht sind.
Senolith-UV-FP-Lacke
seien absolut frei von derartigen Substanzen und könnten weiterhin
problemlos bei der Bedruckung/Lackierung von Verpackungen für die
Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, heißt es weiter. Dies
werde auch durch regelmäßige Analysen durch die Fabes
Forschungs-GmbH bescheinigt, einem unabhängigen Institut für
Analytik und Bewertung von Stoffübergängen, bei dem
Weilburger Graphics unter anderem die Lacke der Senolith- UV-FP-Klasse
überprüfen lasse. Und da Benzophenon und 4-Methyl-Benzophenon
in wässrigen Dispersionslacken grundsätzlich nicht enthalten
seien, gehe von den wässrigen Senolith-WL-Lacksystemen ebenfalls keine Migrationsgefahr aus.
Die
Verwendung spezieller Farben und Lacke sei im Lebensmittelbereich
unabdingbar, erklärt Weilburger Graphics abschließend und
empfiehlt seinen Kunden, für den Einsatz im Bereich
Lebensmittelverpackungen ausschließlich Lacke der Senolith-
FP-Klasse zu verwenden. |
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11.
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STI Group in Osteuropa aktiv |
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Eröffnung eines Design- und Beratungsbüro in Warschau
Ein
europaweit flächendeckendes Design-Netzwerk sei für die
Kunden der STI Group ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines
strategischen Display- und Verpackungsdienstleisters, sagte deren Chef,
Prof. Dr. Frank Ohle, anlässlich der Eröffnung des neuen
Design- und Beratungsbüros in Warschau. Nachdem die
Unternehmensgruppe bereits seit 2007 über eine
Produktionsstätte für Langzeitdisplays in der Nähe von
Danzig verfügt, wurde nun unter dem Dach der STI Polska Sp. z o.o.
in Warschau ein Design-Center eröffnet. Damit soll das
Angebotsportfolio für internationale und regionale Kunden in Polen
weiter ausgebaut werden.
Das Büro im Herzen von Warschau
ist Teil des internationalen Design-Netzwerks der STI Group mit mehr
als 100 Designern in über 20 Ländern. Ein gemeinsamer,
elektronischer "think-tank" soll den Kreativen als
länder- und produktübergreifende Informations- und
Ideenplattform dienen , der einen schnellen Datenaustausch
ermöglicht.
"Bei der Auswahl unseres neuen
Standortes haben wir großen Wert auf Kundennähe
gelegt", so Jens Handkammer, Leitung Business Development
Nord-Ost Europa, "und daher unser Büro in unmittelbarer
Nähe zu den in Warschau ansässigen Markenartikelherstellern
errichtet." Auf diese Weise sollen Entwicklungszeiten reduziert
und die Kommunikation deutlich vereinfacht werden. Für die
polnische Marktbearbeitung zeichnet Vertriebsleiter Maciej Lancucki
verantwortlich, der über langjährige Erfahrung in der Branche
sowie gute Kontakte in die Markenartikelindustrie und den Handel
verfügt.
Mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Mio.
Euro will die STI Group in den kommenden Jahren ihre Marktposition
für veredelte Wellpappendisplays in Nordosteuropa stärken und
das europaweite Kompetenznetzwerk im Bereich PoS-Services und
hochveredelter Verpackungen weiter ausbauen.
Strategische Partnerschaft mit russischem Spezialisten für In-Store-Marketing
Die
STI Group hat ihr internationales Netzwerk in Russland und den
GUS-Märkten (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) durch die
kürzlich vereinbarte Zusammenarbeit mit der Vitrina A Group
erweitert.
Die in Moskau ansässige Vitrina A Group ist auf
integrierte Verkaufsförderungskonzepte und PoS-Kommunikation
spezialisiert. Die lokalen Aktivitäten werden von Unternehmen wie
DisplayDepo, Activa, Façade Décor, ExpoTek und Vitrina A
Solutions übernommen. Das Untenehmen wurde 1994 als Werbeagentur
gegründet und hat seitdem das Angebot in Richtung Displays –
von Wellpappendisplays über Langzeitdisplays bis hin zu
Shop-in-Shop-Systemen und Messebau – erweitert. 2008 betrug der
Umsatz der Gruppe über 15 Mio. Euro. Vitrina A Group
beschäftigt 200 Mitarbeiter, davon rund 50 Designer, und
verfügt über Designzentren in Moskau und St. Petersburg sowie
vier Produktionswerke in Russland.
Der russische Werbemarkt
ist in den letzten zwei Jahren laut STI um 25 bis 30% gewachsen
und werde in den nächsten Jahren zu einem der interessantesten
Märkte für PoS-Lösungen in ganz Europa werden.
"Die Kooperation der Vitrina A Group mit ihrem Know-how in
Russland und den GUS-Märkten und der STI Group mit ihren
Stärken in Westeuropa bietet unseren Kunden die Möglichkeit,
integrierte und strategisch geplante Verkaufsförderungskonzepte
auf globaler Ebene abzuwickeln, sagte Vadim Kulikov,
Vorstandsvorsitzender der Vitrina A-Gruppe. STI-Chef Frank Ohle ist
überzeugt, dass die Durchführung gemeinsamer Projekte
Synergien erzeugen werde. Die Kooperation in Russland sei für die
STI Group ein weiterer wichtiger Schritt auf ihrem Weg zum
Marktführer für In-Store-Marketing-Lösungen in Europa. |
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12. Thekendisplays schaffen intensive Kontakte
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| Längst
sind Brillen zu modischen Accessoires avanciert. Ihre herausgehobene
Präsentation erfolgt zunehmend über geeignete Thekendisplays. |
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In
vielfältigen Geschäftsformen bilden Theken oder Tresen den
zentralen Begegnungspunkt zwischen Käufer und Verkäufer. Dies
gilt beispielsweise für Apotheken ebenso wie für Optiker oder
Schreibwarengeschäfte. Thekenbereiche und Tresen sind elementare
Bestandteile dieser Geschäftsformen. Darüber hinaus finden
sich auch in Warenhäusern zahlreiche Beispiele für
Verkaufsbereiche, die von fachkundigem Personal geführt werden.
Auch hier bilden Theken einen zentralen Anlaufpunkt für die
Kundschaft.
Um die Aufmerksamkeit der Kunden gezielt auf neue
oder saisonale Produkte zu lenken, wächst der Einsatz
produktspezifischer Thekendisplays deutlich. Diese Sonderplatzierungen
sollen in Ergänzung zum spezifischen Produktangebot des jeweiligen
Outlets oder Fachgeschäfts zusätzliche Impulskäufe
auslösen. Der Hersteller von Verkaufsaufstellern, Panther Display
in Wustermark, und die ebenfalls zur Panther-Gruppe gehörende
Print-Pack, Schwabach, nehmen für sich in Anspruch, Thekendisplays
in großer Variationsvielfalt zu entwickeln und zu fertigen.
Der
Einsatz der Thekendisplays gehorcht unterschiedlichen Zielsetzungen.
Sie können sowohl als reine Informationsträger und
dreidimensionale Werbung für einzelne Produkte wirken oder auch
direkte Warenpräsentation zum Abverkauf am Tresen
ermöglichen. Häufig werden sie eingesetzt, um Gewinnspiele
oder andere Sonderaktionen von Marken oder Herstellern zu
kommunizieren. Konstruktiv wie auch drucktechnisch, behauptet Panther,
erfüllten die Thekendisplays aus eigener Fertigung jede denkbare
Anforderung: So sei das Display für exklusive Brillengestelle der
Firma Ferdinand Menrad als Warenträger geeignet, spontane
Kaufentscheidungen auszulösen. Die auf einem Podest innerhalb des
Displays hervorgehobenen Produkte sind von einem in sattem Goldton
bedruckten Rahmen gefasst. Das Display als Darsteller spezifischer
Produktinformationen ist ein weiteres Einsatzgebiet.
Informativ
und Vertrauen erweckend sind verschiedene Beispiele von Thekendisplays
für Arzneimittel: Apotheken nutzen dieses Präsentationsmittel
verstärkt, um die Kunden auf nichtverschreibungspflichtige
Präparate aufmerksam zu machen. Displays der so genannten
OTC-Produkte (over the counter), also nicht verschreibungspflichtige
Arzneien und Wirkstoffe, beleben in vielen Apotheken das Angebot.
Gerade in diesem besonderen Einsatzgebiet müssten die
Thekendisplays höchste Ansprüche erfüllen,
erläutert Firma Panther. Ausgefeilte Konstruktionen würden
sich zu Lösungen vereinen, die die beiden Schwerpunktaufgaben
verbinden: bestmögliche Warenpräsentation und Zugriff
für das autorisierte Personal.
Vor dem erfolgreichen Einsatz von Thekendisplays gilt es laut Panther,
die Anforderungen der Logistikkette bzw. des Transports zu
erfüllen. Dazu müssten sie eine Fülle von Eigenschaften
besitzen, damit sie ihre verkaufsfördernde Wirkung am PoS
entfalten können. Stichworte dazu lauten:
- wirtschaftliche, rationelle Produktion,
- mit Blick auf Transport und Logistik optimiert und effizient,
- bestmögliche Handlingeigenschaften für Ko-Packer beim Aufrichten und Befüllen des Displays mit Ware,
- optimale Stabilität zum Schutz der Ware während des Transportweges bis zum Bestimmungsort.
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13.
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EskoArtwork unterstützt Hochschule in Leipzig |
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Studium
mit Praxisbezug: EskoArtwork, Gent/B, weltweit tätiger Anbieter
von Lösungen für den Verpackungs- und Akzidenzdruck,
unterstützt den Fachbereich Medien der Hochschule für
Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) mit dem
Verpackungskonstruktionsprogramm ArtiosCAD. Seit März können
angehende Verpackungs- und Druckingenieure im Rahmen des Studienfachs
Verpackungsgestaltung an fünf voll ausgestatteten
Arbeitsplätzen den Umgang mit dieser weit verbreiteten Software
für die Verpackungsentwicklung erlernen.
"Unsere
Studenten sollen die Möglichkeiten eines komplexen
Konstruktionsprogramms wie ArtiosCAD kennen lernen und Verständnis
für die Lösungswege im Verpackungsentwurf entwickeln. Das ist
notwenig, um optimal auf die Anforderungen im Praxisalltag der
Packmittelherstellung vorbereitet zu sein", erklärt Prof.
Dr.-Ing. Eugen Herzau, Studiendekan für Verpackungstechnologie an
der HTWK. Neben den umfassenden Elementen für den Entwurf lobt er
an ArtiosCAD vor allem die Handhabung und die Verknüpfung zur
Vorstufe durch die Einbindung der Druckdaten. "Angesichts der
eingeschränkten finanziellen Mittel der Hochschule sowie der
generellen Finanzlage freut es uns umso mehr, dass EskoArtwork dem
Lehrbetrieb mit ArtiosCAD den Mercedes unter den CAD-Programmen als
Sachspende zur Verfügung stellt", sagte Herzau.
EskoArtwork
sieht die Unterstützung der Hochschule als eine Investition in die
Zukunft: "Wir haben zahlreiche Anfragen nach unseren
Lösungen von Verpackungsingenieuren, welche bei großen
Unternehmen in entscheidungsrelevanten Positionen tätig sind.
Aufgrund der positiven Erfahrungen mit unseren Produkten während
ihres Studiums wenden sie sich später an uns, um in ihren
Unternehmen neue Lösungen zu implementieren", erläutert
Wolfram Verwüster, EskoArtwork Business Manager für die
Region Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Derzeit
unterstützt EskoArtwork weltweit rund 40 Institutionen und Schulen
aus der Druck- und Verpackungsbranche. Erst vor kurzem hatte das
belgische Unternehmen bekannt gegeben, das Sonoco Institut für
Verpackungsdesign an der Clemson University in den USA mit einem voll
ausgestatteten Packaging Supply Chain Laboratory zu unterstützen.
Mit
seinen Werkzeugen für die Konstruktion, Produktentwicklung,
virtuelle Prototypenherstellung und Fertigung verbessert und
erleichtert ArtiosCAD den Entwurf von Faltschachteln, Verpackungen aus
Wellpappe und PoS-Displays. Die komplette 3D-Integration
ermöglicht die schnelle Anfertigung virtueller Dummies von
Konstruktionsentwürfen und Präsentationen. Außerdem
können die Layout- und Werkzeugdesignfunktionen von ArtiosCAD
für die Erstellung von Plattenlayouts und Stanzwerkzeugen
verwendet werden. ArtiosCAD-Plug-ins für Adobe Illustrator
schlagen die Brücke zwischen Verpackungsentwicklern und
Grafikdesignern.

Studenten des Fachbereichs Medien der HTWK Leipzig lernen den
praxisnahen Umgang mit dem Verpackungskonstruktionsprogramm ArtiosCAD.
Darüber freut sich Prof. Eugen Herzau (rechts). |
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I.
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Österreich
Die
Constantia Packaging AG, Wien, hat im ersten Quartal 2009 einen um 39%
verringerten operativen Gewinn (EBIT) von 38,6 Mio. Euro erzielt. Die Nettoverschuldung konnte das Unternehmen um ca. 67 Mio. Euro auf 391 Mio. Euro senken.
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II.
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Bezugspreis (Jahresabonnement):
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Inland: Euro 195,- inkl. Versandkosten und gesetzl. MwSt.
Ausland: Euro 225,- inkl. Versandkosten.
Ermäßigung für Schüler, Studenten und Azubis
(gegen entsprechenden Nachweis): 50% auf den Nettobezugspreis. |
| Erscheinungsweise (hier klicken!)
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beträgt ein Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt drei
Monate vor Ablauf des Abonnementjahres. Das Abonnement verlängert
sich automatisch.
|
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Bankkonto:
|
Deutsche Bank Offenbach
Kto.-Nr. 113 5607, BLZ 505 700 18.
Wir akzeptieren folgende Kreditkarten:
Eurocard, MasterCard, Diners Club, Visa und American Express. |
|
Versandort:
|
Frankfurt am Main D1096 |
|
a
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III.
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Diese
E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte
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den in dieser E-Mail bezeichneten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht
der richtige Adressat oder dessen Vertreter sind, setzen Sie sich bitte
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